In mit allen kämpfenden Frauen* und Menschen in Iran, Rojava und Syrien.
Aber auch wichtig: Bleibt bei euch und passt auf euch auf. Vernetzt euch auch in der analogen Welt. Legt das Smartphone zur Seite und esst miteinander.
Köfte Kosher Gedenkpavillon auf dem Marwa-el-Sherbini Platz
Rechte Gewalt in Deutschland ist kein Einzelfall. Rechte Gewalt in Deutschland hat System. Rechte Gewalt tötet. Köfte Kosher -
gemeinsam gegen rechte Gewalt!
Die Kontinuität rechter Gewalt ist Teil der deutschen Nachkriegsgeschichte. Es vergeht kein Tag, an dem Kinder, Jugendliche und Erwachsene, nicht diskriminiert, gedemütigt oder geschlagen werden. Seit der Wende 1990 bis zum Jahr 2020 wurden in Deutschland an die 20.000 antisemitische, rassistische und politisch rechte Gewalttaten verübt. Das Köfte Kosher Kunstprojekt ist aus dem Bedürfnis heraus e
27/10/2025
9. November Stadtspaziergang
14:00-16:00
Die Kontinuität rechter Gewalt ist Teil der deutschen Nachkriegsgeschichte.
Um diese Kontinuitäten sichtbar zu machen und an die Schicksale der betroffenen Menschen zu erinnern, lädt der Stadtspaziergang zum Gedenken an die Novemberpogrome 1938 zu drei zentralen Gedenkorten in Bremen ein:
„Arisierungs”-Mahnmal
Köfte Kosher Gedenkpavillon am Marwa-El-Sherbini-Platz
Rosenak Haus
Der Stadtspaziergang findet in Kooperation und Begleitung der Initiativen rund um die jeweiligen Gedenkorte statt.
Startpunkt nach Anmeldung: [email protected]
04/10/2025
15. & 16. November 2025 - WÄRMENDE und TRAGENDE VERBINDUNGEN
Sa 10–16 Uhr | So 10–14 Uhr
In Zeiten, die oft kalt und spaltend wirken, laden Elif N. Gökpinar und Anna Feldbein in einen geschützten und mutigen Raum zu treten - für Verbindung, Solidarität und kollektives Aufatmen.
Antisemitismus- und rassismuskritische Perspektiven denken wir dabei nicht gegeneinander, sondern gemeinsam. Widersprüchlichkeiten, Gleichzeitigkeiten und den daraus entstehenden Schmerz wollen wir nicht nur auszuhalten, sondern zulassen und damit Möglichkeitsräume für Austausch, Kreativität und echter Veränderung öffnen.
Gemeinsam finden wir Wege, mit der Verflechtung von Antisemitismus, Rassismus und Sexismus umzugehen: Erfahrungen von Ohnmacht benennen, eigene Kraftquellen (wieder)entdecken, neue Handlungsspielräume schaffen und uns im Miteinander bestärken.
Eingeladen sind alle, die sich als Frauen, Lesben, trans*, Inter, nichtbinär, gender-queer verstehen und aufgrund der (zugeschriebenen) Herkunft, Religion, Sprache und Aussehen rassistische und/oder antisemitische Diskriminierungen erfahren.
Barrieren:
Der Workshop findet in Deutscher Lautsprache statt. Andere Sprachen auf Anfrage – meldet euch bei Bedarf gerne und wir schauen was möglich ist!
Der Ort (zentral in Bremen) ist barrierearm, aber nicht vollständig barrierefrei. Der Veranstaltungsort wird bei der Zusage zum Workshop mitgeteilt. Übernachtung vor Ort ist möglich und für Vollverpflegung ist gesorgt!
Anmeldung bis 25. Oktober mit vollständigem Namen an: [email protected]
27/09/2025
15. & 16. November 2025 - Bremen WÄRMENDE und TRAGENDE VERBINDUNGEN
Sa 10–16 Uhr | So 10–14 Uhr
In Zeiten, die oft kalt und spaltend wirken, laden Elif N. Gökpinar und Anna Feldbein in einen geschützten und mutigen Raum zu treten - für Verbindung, Solidarität und kollektives Aufatmen.
Antisemitismus- und rassismuskritische Perspektiven denken wir dabei nicht gegeneinander, sondern gemeinsam. Widersprüchlichkeiten, Gleichzeitigkeiten und den daraus entstehenden Schmerz wollen wir nicht nur auszuhalten, sondern zulassen und damit Möglichkeitsräume für Austausch, Kreativität und echter Veränderung öffnen.
Gemeinsam finden wir Wege, mit der Verflechtung von Antisemitismus, Rassismus und Sexismus umzugehen: Erfahrungen von Ohnmacht benennen, eigene Kraftquellen (wieder)entdecken, neue Handlungsspielräume schaffen und uns im Miteinander bestärken.
Eingeladen sind alle, die sich als Frauen, Lesben, trans*, Inter, nichtbinär, gender-queer verstehen und aufgrund der (zugeschriebenen) Herkunft, Religion, Sprache und Aussehen rassistische und/oder antisemitische Diskriminierungen erfahren.
Barrieren:
Der Workshop findet in Deutscher Lautsprache statt. Andere Sprachen auf Anfrage – meldet euch bei Bedarf gerne und wir schauen was möglich ist!
Der Ort (zentral in Bremen) ist barrierearm, aber nicht vollständig barrierefrei.
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