GehDicht

GehDicht

Teilen

Sinnpoetisieren: Ein Tool für Seelenhygiene & Resilienz; unser SinnOrgan/Organ für Sinn zu entwickeln

16/10/2023

Michael Ende wurde vorgeworfen, er würde die Menschen zur Weltflucht verführen. Dabei ist das Märchenhafte Balsam und Nahrung für die Seele. Schon Novalis wusste: „je poetischer, je wahrer“
Bei alledem geht es um eine moralische Phantasie. Wir dürfen unbefangen sehen und lauschen lernen, was sich da an Zauberhaften aussprechen will und darauf wartet mit uns in ein Gespräch zu gehen:

Wenn du beginnst mit der Seele zu sehen, dann wird diese zu einem SinnOrgan:
Einem Organ für Sinn. Du fängst an in Sinnzusammenhängen zu schauen. Dadurch wird es sprechend, was dir begegnet.

Indem du beginnst deine Seelenaugen zu öffnen, wird die Seele zur Sehle.

Die sehende Seele nenne ich als Sinnpoetin tatsächlich „Sehle“. Ich habe sie so getauft.

Es spricht sich auch hier selbst aus.

Du kommst in die Lage zu begreifen, dass das Sehen und das Säen auf magische Weise miteinander eng verwoben sind.

Behutsam und verantwortlich gilt es damit umzugehen. Sinnpoetisieren ist ein gesunder Weg, da er dazu da ist lediglich eine Stimmung zu erzeugen, die sinnstiftend ist und damit Nahrung für das neue Organ darstellt, wodurch es sich wie von selbst entfalten mag:

Im Roman des ureigensten Lebens, wo wir beginnen uns als Protagonisten einerseits ansprechen zu lassen und andererseits unsere Stimme zu erheben; Schätze und Früchte am Wegesrand aufzulesen, sie uns einzuverleiben und damit neue im MutHerLeib heranreifen zu lassen.

„Die Welt muss romantisiert werden. So findet man den ursprünglichen Sinn wieder.“
Herzlich gerne bringe ich dir näher, wie ich das seit 22Jahren anwende.

Wollen Sie Ihr Schule/Universität zum Top-Schule/Universität in Bremen machen?

Klicken Sie hier, um Ihren Gesponserten Eintrag zu erhalten.

Lage

Adresse

Bremen