Bundeselternrat

Bundeselternrat Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Bundeselternrat, Bildungswebseite, c/o Stiftung Bildung; Am Festungsgraben 1, Berlin.

Der Bundeselternrat ist die Dachorganisation der Landeselternvertretungen in Deutschland. Über seine Mitglieder vertritt er die Eltern von rund 11 Millionen Kindern und Jugendlichen an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen.

Servus Bayern - die Ferien sind vorbei! 🥨Heute startet auch Bayern wieder ins neue Schuljahr. Wir wünschen allen Schüler...
15/09/2026

Servus Bayern - die Ferien sind vorbei! 🥨

Heute startet auch Bayern wieder ins neue Schuljahr. Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrkräften und allen Beschäftigten an den Schulen einen richtig guten Start! 🍀

Nach sechs Wochen Ferien heißt es wieder: Wecker stellen, Brotdosen packen, Stundenpläne suchen – und morgens irgendwie alle rechtzeitig aus dem Haus bekommen. 😅

Für das neue Schuljahr wünschen wir uns vor allem:
📚 gute Bildung für jedes Kind,
🤝 echte Beteiligung von Eltern und Schülerinnen und Schülern,
🏫 Schulen, an denen gute Bedingungen zum Lernen und Arbeiten herrschen,
❤️ und genügend Zeit und Personal für die Menschen, um die es eigentlich geht.

Kommt gut rein, Bayern!
Und denkt dran: Ein gutes Schuljahr entsteht nicht nur im Klassenzimmer - sondern gemeinsam.

Euer Bundeselternrat

Willkommen zurück, Baden-Württemberg!Heute sind die Sommerferien vorbei und das neue Schuljahr hat begonnen.Wir wünschen...
14/09/2026

Willkommen zurück, Baden-Württemberg!

Heute sind die Sommerferien vorbei und das neue Schuljahr hat begonnen.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern einen guten Start - mit Neugier, Freude am Lernen, guten Freundschaften und einer Schule, in der sie sich wohlfühlen und gesehen werden.

Den Eltern wünschen wir gute Nerven 😉, einen verlässlichen Schulalltag und vor allem echte Beteiligung auf Augenhöhe.

Allen Lehrkräften und Beschäftigten an den Schulen wünschen wir einen guten Start und die Rahmenbedingungen, die gute Bildung braucht.

Denn gute Schule gelingt nur gemeinsam - mit Kindern und Jugendlichen, Eltern und allen, die Schule jeden Tag gestalten.

Kommt gut ins neue Schuljahr, Baden-Württemberg! 🚀

Liebe Frau Prien: Verantwortung ist keine Einbahnstraße.Nach PISA fordern Sie mehr Verantwortung von Eltern. Sie sagen, ...
12/09/2026

Liebe Frau Prien: Verantwortung ist keine Einbahnstraße.

Nach PISA fordern Sie mehr Verantwortung von Eltern. Sie sagen, Sie seien überrascht, dass Eltern Bildung teilweise „nicht so wichtig“ fänden.

Doch gleichzeitig sieht Ihr Haushalt für 2027 Einschnitte bei Familienleistungen vor:

➡️ Familienleistungen: 13,01 → 11,96 Mrd. €
➡️ Kinderzuschlag: 3,38 → 3,12 Mrd. €
➡️ Elterngeld: 7,51 → 7,07 Mrd. €
➡️ Unterhaltsvorschuss: 1,31 Mrd. → 914 Mio. €

Beim Unterhaltsvorschuss soll der Anspruch zudem künftig mit 16 statt mit 18 Jahren enden. Rund 80.000 Kinder und Jugendliche wären betroffen - der Bund würde dadurch etwa 245 Mio. € sparen.

Und genau hier widersprechen wir.

Kinder können nichts dafür, wenn ein Elternteil keinen Unterhalt zahlt. Kinderarmut ist kein Erziehungsfehler.

Ja, Eltern tragen Verantwortung für Bildung, Erziehung und Begleitung ihrer Kinder. Aber Verantwortung braucht Voraussetzungen: Zeit, soziale Sicherheit, verlässliche Betreuung, funktionierende Schulen und echte Beteiligung.

Wer von Eltern mehr verlangt, kann ihnen nicht gleichzeitig Unterstützung entziehen.

Unser Anspruch als Bundeselternrat ist klar:

Eltern sind Partner im Bildungssystem - keine Sündenböcke für seine Probleme.

Und Bildungsgerechtigkeit bedeutet auch:
Bei Kindern darf nicht gespart werden.

Kinderarmut Unterhaltsvorschuss Familienpolitik Chancengerechtigkeit

10/09/2026

BERLIN. Wegen der schwachen Ergebnisse der neuen Bildungsstudie PISA sieht der Kanzler Handlungsbedarf. Aber nicht beim Staat allein. Eltern und Schüler

10/09/2026

PISA-Tief, Lehrkräftemangel, marode Schulgebäude – und jetzt? Diskutieren Sie mit!

Die Leistungen der Schülerinnen und Schüler sind auf einem historischen Tiefstand, vielerorts fehlen Lehrkräfte – und die jüngste Hitzewelle hat einmal mehr gezeigt, unter welchen Bedingungen in manchen Schulen gelernt und gearbeitet werden muss. Die Probleme sind bekannt. Doch wie lassen sie sich lösen? Und was muss geschehen, damit aus Studien, Forderungen und guten Ideen konkrete Verbesserungen im Schulalltag werden?

Darüber möchte die Heinz Trox-Stiftung in ihrem neuen digitalen Format „ZUKUNFTSRAUM SCHULE LIVE“ mit Eltern, Lehrkräften, Schulleitungen, Schulträgern und allen weiteren Interessierten diskutieren. Die erste Online-Veranstaltung findet am 15. September um 16 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. News4teachers unterstützt die Veranstaltungsreihe als Medienpartner. Hier geht's zur Anmeldung: https://www.news4teachers.de/2026/09/pisa-tief-lehrkraeftemangel-marode-schulgebaeude-und-jetzt-diskutieren-sie-mit/

Symbolfoto: Shutterstock

Bundeskanzler Merz, wir nehmen Sie beim Wort.Sie fordern angesichts der aktuellen PISA-Ergebnisse eine „große Kraftanstr...
10/09/2026

Bundeskanzler Merz, wir nehmen Sie beim Wort.

Sie fordern angesichts der aktuellen PISA-Ergebnisse eine „große Kraftanstrengung“ für bessere Bildung und betonen ausdrücklich die Verantwortung von Eltern und Familien.

Der Bundeselternrat sagt: Ja. Eltern wollen Verantwortung übernehmen. Aber wer Verantwortung einfordert, muss auch echte Beteiligung ermöglichen.

Eltern dürfen nicht erst dann gefragt werden, wenn Entscheidungen längst getroffen sind. Wer Eltern als Partner im Bildungssystem ernst nimmt, muss ihre Beteiligung verbindlich, frühzeitig und auf Augenhöhe sicherstellen, von der einzelnen Schule bis hin zu den großen bildungspolitischen Entscheidungen in Ländern und Bund.

Und Beteiligung braucht Ressourcen.

Ehrenamtliches Elternengagement kostet Zeit, Organisation, Fahrtwege, Kommunikation und zunehmend auch professionelle Strukturen. Wer eine starke Elternvertretung erwartet, muss deshalb auch dafür sorgen, dass sie verlässlich und angemessen finanziert wird.

Unsere Forderungen sind deshalb klar:

👉 Verbindliche Beteiligung von Elternvertretungen bei bildungspolitischen Entscheidungen.
👉 Frühzeitige Einbindung statt nachträglicher Information.
👉 Verlässliche finanzielle und organisatorische Rahmenbedingungen für Elternvertretungen auf allen Ebenen.
👉 Elternvertretungen als echte Partner von Politik und Verwaltung, nicht als ehrenamtliches Anhängsel.

Eltern übernehmen jeden Tag Verantwortung für Bildung. Tausende engagieren sich zusätzlich ehrenamtlich in Schulen, Landeselternvertretungen und im Bundeselternrat.

Wenn diese Verantwortung politisch eingefordert wird, dann müssen Eltern auch die Möglichkeit bekommen, Bildungspolitik tatsächlich mitzugestalten.

Herr Bundeskanzler, wir sind bereit für die gemeinsame Kraftanstrengung.

Aber gemeinsam bedeutet: mit uns - nicht nur mit unserer Verantwortung.

Bildungspolitik Elternstimme Schule Mitbestimmung

Eltern und Lehrkräfte - schwierig oder einfach nur zu wenig miteinander?Schule funktioniert nicht ohne Eltern. Und gute ...
06/09/2026

Eltern und Lehrkräfte - schwierig oder einfach nur zu wenig miteinander?

Schule funktioniert nicht ohne Eltern. Und gute Elternarbeit ist mehr als Elternabende, Rundmails und Gespräche, wenn etwas schiefläuft.

Im Interview mit dem Deutschen Schulportal spricht Norman Heise, Vorsitzender des Bundeselternrats, darüber, was es für eine gute Zusammenarbeit wirklich braucht:

👉 Kommunikation auf Augenhöhe
👉 eine echte Willkommenskultur
👉 mehr Transparenz und Beteiligung
👉 Elternabende, die auch für Eltern funktionieren
👉 und Schulen, die die Kompetenzen von Eltern tatsächlich nutzen.

Ein Satz bringt es besonders gut auf den Punkt:

„Eltern sind eine der tragenden Säulen von Schule.“

Denn Elternmitwirkung ist kein lästiges Extra. Sie gehört zu guter Schule dazu. ❤️

NRW, die Ferien sind vorbei! 😎Ab heute sind die Schulen in Nordrhein-Westfalen wieder voll. Neue Stundenpläne, neue Klas...
02/09/2026

NRW, die Ferien sind vorbei! 😎

Ab heute sind die Schulen in Nordrhein-Westfalen wieder voll. Neue Stundenpläne, neue Klassen, neue Chancen - und vermutlich schon die ersten Fragen, wo eigentlich Raum 2.17 ist. 😉

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern einen richtig guten Start! ❤️

Und an die Bildungspolitik: Ihr dürft natürlich auch wieder anfangen. 😉

Denn einige Hausaufgaben sind noch offen:

📚 Unterricht verlässlich absichern
👩‍🏫 genügend Fachkräfte gewinnen
🏫 Schulen endlich zeitgemäß ausstatten
🤝 Inklusion ermöglichen statt nur versprechen
⚖️ Bildungschancen weniger vom Wohnort und Elternhaus abhängig machen
👨‍👩‍👧 Eltern ernsthaft beteiligen

Kinder bekommen schließlich nicht irgendwann eine zweite Schulzeit, wenn wir mit den Reformen fertig sind.

Also: Ranzen auf, Köpfe an - und los geht’s, NRW! 🚀

Wir wünschen euch ein großartiges Schuljahr 2026/27.

28/08/2026

Sachsen-Anhalt wählt - und Bildung steht mit auf dem Stimmzettel.

Am 6. September wird in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt.

Als Bundeselternrat geben wir keine Wahlempfehlung ab.
Aber wir sprechen darüber, was politische Entscheidungen für Kinder, Eltern und Schulen bedeuten.

Denn in Sachsen-Anhalt bewegt sich gerade einiges:

📚 Die Förderung von Lesen und Rechnen wird ausgebaut.
👩‍🏫 Mehr als 1.200 Lehrkräfte konnten 2026 bislang neu gewonnen werden.
🤝 98 Startchancen-Schulen erhalten zusätzliche Unterstützung.
🏫 Familienschulzentren entstehen.
💻 Digitalisierung und neue Lernangebote werden weiterentwickelt.

Natürlich ist deshalb längst nicht alles gut. Lehrkräftemangel, Unterrichtsausfall und ungleiche Bildungschancen bleiben große Herausforderungen.

Aber Veränderung darf nicht bedeuten, gesellschaftliche und bildungspolitische Fortschritte wieder zurückzudrehen.

Wenn politische Kräfte fordern,

❌ Inklusion zurückzufahren oder zu beenden,
❌ geflüchtete Kinder dauerhaft getrennt zu unterrichten,
❌ soziale und psychologische Unterstützung aus Schule zurückzudrängen,
❌ die gemeinsame Schulpflicht zugunsten von Homeschooling aufzuweichen
❌ oder Kinder stärker nach Herkunft und Voraussetzungen voneinander zu trennen,

dann geht es um mehr als einzelne schulpolitische Maßnahmen.

Dann geht es um die grundsätzliche Frage, welche Schule wir wollen.

Für uns ist Schule mehr als Unterricht.

Schule ist ein Ort, an dem Kinder unterschiedlichster Herkunft gemeinsam aufwachsen.
Ein Ort der Teilhabe und Chancengerechtigkeit.
Ein Ort, an dem Kinder Unterstützung bekommen, wenn sie sie brauchen.
Und ein Ort, an dem Demokratie nicht nur im Lehrbuch steht, sondern jeden Tag erlebt wird.

Über den richtigen Weg zu besserer Bildung darf und muss gestritten werden.

Aber für uns ist klar:

Kein Kind darf aufgrund seiner Herkunft, einer Behinderung oder seiner Lebensgeschichte weniger dazugehören.

Deshalb geht es am 6. September auch um die Frage:

Welche Schule wollen wir für unsere Kinder?

Informiert euch.
Diskutiert miteinander.
Und vor allem: Geht wählen. 🗳️

Adresse

C/o Stiftung Bildung; Am Festungsgraben 1
Berlin
10117

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