Sonderforschungsbereich 980 "Episteme in Bewegung"

Sonderforschungsbereich 980 "Episteme in Bewegung"

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Der Sonderforschungsbereich „Episteme in Bewegung“ ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderter Forschungsverbund.

23/10/2023

Jetzt ist das Pergamonmuseum geschlossen 😥 – auf Wiedersehen, !

Vielleicht ein kleiner Trost: Mit unserer „Das Ischtar-Tor von Babylon“ könnt Ihr Euch das Tor überall vor Augen zaubern lassen und gedanklich vor den leuchtend blauen Ziegeln verweilen:

🎧 www.hinter-den-dingen.de/a01

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Bild: Babylonisches Ziegelrelief mit Darstellung eines Drachen (Muschuschu), Staatliche Museen zu Berlin, Vorderasiatisches Museum. Foto: Olaf M. Teßmer

Hör-Event "THE SOUND OF SCIENCE: Das Ischtar-Tor von Babylon" 19/10/2023

Wart Ihr auch bei unserer Hörveranstaltung im Vorderasiatischen Museum am Montag? Wo wohnt Euer Muschuschu? Was macht Euer Stier?

Teilt Eure Fotos hier oder schickt sie uns per E-Mail an [email protected]!

Photos from Sonderforschungsbereich 980 "Episteme in Bewegung"'s post 19/10/2023
18/10/2023

Frisch auf die Ohren: die neue Folge von HINTER DEN DINGE

🎧 „Das Ischtar-Tor von Babylon“ – www.hinter-den-dingen.de/a01

Als die Menschen in die erfanden, nutzten sie sie vornehmlich, um sich Listen zu notieren. Und Jahrtausende später haben wir es alle ständig mit To-do-Listen, Einkaufslisten, Gästelisten, Bücherlisten usw. zu tun – na, danke dafür!

Also haben wir unsere neueste über das Listenwissen im gemacht. Sie beginnt vor der beeindruckenden Rekonstruktion von und Prozessionsstraße im Vorderasiatischen Museum im Pergamonmuseum. Die Direktorin des Museums Barbara Helwing erläutert uns alles zu Vergangenheit und Aufbau dieses riesigen Museumsobjekts und gewährt uns auch einen Einblick hinter die Kulissen und in seine Zukunft. Der Altorientalist Ingo Schrakamp erklärt die Entstehung der Keilschrift und der ersten Listen, die erfolgreich als Form der Wissensbewahrung und -erweiterung über Jahrtausende funktionieren. Und die Altorientalistin Eva Cancik-Kirschbaum führt uns anhand der Tierwesen auf dem Ischtar-Tor und des obersten babylonischen Gottes Marduk die Fähigkeit von Listen vor, enorme und komplexe Wissensbestände zu speichern und abzurufen. Denn die aus Glasurziegeln zusammengesetzten Tiere, die das Bauensemble schmücken – Löwe, Stier und Schlangendrache – sind selber eine mächtige Bildliste.



Freie Universität Berlin Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften Staatliche Museen zu Berlin Deutschlandfunk Kultur Deutsche Forschungsgemeinschaft

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Illustration: Martina Hoffmann Illustration

13/10/2023

Heute Morgen waren wir für letzte Vorbereitungen im Vorderasiatischen Museum im Pergamonmuseum. Nun freuen wir uns darauf, am Montag die Premiere der neuen -Folge von mit einem Hörevent am zu feiern: fu-berlin.de/xjui5m3

30/06/2023

Ein Tipp fürs Wochenende!

Homer ist der wohl berühmteste Dichter der Antike: Aber hat es ihn wirklich gegeben? Und sind Ilias und Odyssee tatsächlich seine eigenen Dichtungen oder doch nur Niederschriften von oft Gehörtem?
In „Homer“ (Reclam Verlag) führt die Altphilologin Melanie Möller auf 100 Seiten in die Werke des Dichters ein und zeigt, dass es darin viel zu entdecken gibt – zum Beispiel die mächtigen Frauenfiguren der Odyssee.

Melanie Möller war zu Gast bei „lesenswert“ im SWR Fernsehen. Jetzt streamen: https://www.swrfernsehen.de/lesenswert/lesenswert-michael-martin-und-melanie-moeller-100.html

Altenglische Listengedichte: Wissen durch und über Listen 29/06/2023

+ + + Neuer Logbuch-Eintrag + + +

In dem neuen Logbuch-Eintrag von Jan-Peer Hartmann geht es um zur und dem ästhetischen Reiz altenglischer Listengedichte. Diese Gedichte stellen eine merkwürdig anmutende Textgattung dar, in der verschiedene Inhalte scheinbar willkürlich aneinandergereiht sind. Wird hier ein Wissen in Listenform transportiert oder geht es eher um ein Wissen „im Vollzug“, um die Mechanismen der Wissensvermittlung selbst?

Besonders toll ist, dass Ihr hier die altenglischen Gedichte nicht nur lesen, sondern sogar anhören könnt!

🔗 https://www.logbuch-wissensgeschichte.de/3486/altenglische-listengedichte/

Altenglische Listengedichte: Wissen durch und über Listen Altenglische Listengedichte stellen eine merkwürdig anmutende Textgattung dar, in der verschiedene Inhalte scheinbar willkürlich aneinandergereiht sind. Wird hi

28/06/2023

💫Sternschnuppen sausten über das Himmelszelt, als Athene dem Kopf des Zeus entsprang. 💫 Gestern mit Schüler·innen des Heinrich-Schliemann-Gymnasiums und des Grauen Klosters. Wir bedanken und herzlich bei Monika Staesche und dem Planetarium am Insulaner / Wilhelm-Foerster-Sternwarte, Berlin für die äußerst gelungene Veranstaltung und die tolle Kooperation!



Freie Universität Berlin Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften

22/02/2023

+ + + Call for Papers + + +

Conference on Chemical Transformations of Medical Relevance in the Eighteenth Century
29–30 June 2023
Freie Universität Berlin

The conference aims at mapping those chemical transformations which were of relevance in eighteenth-century medicine: How was respiration understood, in the light of new chemical discoveries by Lavoisier? What role did combustion play in physiology, and how did it differ from older ideas about fire, popular in the century before? How did these new understandings impact the thinking about the human body, as well as about broader issues such as the organic-anorganic divide?

Please send an abstract of max. 250 words to [email protected] by 15 March 2023.

For graduate students and early career researchers who would like to give a paper at this conference, there is the option of applying for a scholarship to cover travel and accommodation in Berlin for the duration of the conference.

📎For further information and a detailed abstract see www.sfb-episteme.de/en/veranstaltungen/Vorschau/2023/tagung_chemical-transformations.html

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Photo: Chemical laboratory, Paris. 1760. Wellcome Collection. Attribution 4.0 International (CC BY 4.0).

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