Sabrina Dittmann

Sabrina Dittmann Beziehung gestalten - Konflikte klären - Lernen ermöglichen

Fortbildung, Coaching und Supervision

Manche Situationen im pädagogischen Alltag können eine Herausforderung sein. Möchtest du Streit zwischen Kindern endlich nachhaltig schlichten? Möchtest du Konflikte klären und die Zusammenarbeit im Team verbessern? Möchtest du neue Wege für emotionale Situationen mit Kindern, Eltern oder Kolleg:innen entdecken? Ich unterstütze dich und dein Team dabei.

� Seminare rund um Beziehungsgestaltung, Gesprächsführung und Konfliktlösung
� Fernkurs "Streiten lernen - Mediation in der pädagogischen Arbeit"
� Supervision und Coaching für Einzelpersonen und Teams

Darf ich das? Jetzt? 🤔Nach meiner Insta-Pause wollte ich hier mit etwas Schönem wieder einsteigen und Urlaubsmomente mit...
10/09/2026

Darf ich das? Jetzt? 🤔

Nach meiner Insta-Pause wollte ich hier mit etwas Schönem wieder einsteigen und Urlaubsmomente mit euch teilen:

✨ im Sonnenuntergang springen
✨ Strandgut bestaunen
✨ Wandbilder entdecken
✨ Wind im Gesicht spüren
✨ Farben und Licht erleben

Angesichts der erschütternden Wahlergebnisse am vergangenen Sonntag fragte ich mich aber: Darf ich das? Jetzt? Schöne Urlaubserinnerungen teilen?

Meine Antwort fand ich kurz darauf in Gabriele von Arnims „Der Trost der Schönheit. Eine Suche.“ Auf Seite 141 las ich:

„Mehr denn je brauchen wir die Obhut der Schönheit, um unsere angegriffene, eingerissene Schutzschicht zu stärken. Deshalb werde ich auch jetzt meine Schönheitslust leben. Es jedenfalls versuchen. Eine kleine Normalität für mich bewahren. Das Gift […] nicht in jede Freude träufeln, mich trösten lassen, auch um andere trösten zu können.“

Mein Herz floss über. Ich fand Trost und ein klares Ja in mir. Ja, du darfst das. Auch und vielleicht gerade jetzt. 🥰

Fast scheint es mir eine glückliche Fügung, dass ich mir dieses kostbare Buch bis zum Ende meines Urlaubs aufgehoben habe.

„Wenn es ruhig ist, ist alles gut.“ – Wirklich? 🤔Gerade im pädagogischen Alltag verbinden wir Konflikte oft mit Lautstär...
11/08/2026

„Wenn es ruhig ist, ist alles gut.“ – Wirklich? 🤔

Gerade im pädagogischen Alltag verbinden wir Konflikte oft mit Lautstärke: weinen, schreien, wütend umhergeworfene Dinge.

Aber die meisten Konflikte beginnen ganz leise. Ohne Streit. Manchmal sogar ganz ohne Gegenüber – nur in uns selbst.

Als Teil der wunderbaren Blogparade von Dr. Christa Schäfer zum Thema „Ein Konflikt, der mich weitergebracht hat“ habe ich genau darüber geschrieben: Warum mich klappernde Türen und ein eigentlich harmloser Morgentee auf die Palme gebracht haben – und was passiert, wenn wir Ärger als Wegweiser zu unseren unerfüllten Bedürfnissen nutzen.

Was ich in diesem stillen Konflikt wieder einmal erlebt habe:

1️⃣ Gefühle von Genervtsein sind oft ein Spiegel für eigene, ungesehene Bedürfnisse.

2️⃣ Achtsamkeit hilft, die Bewertung der anderen loszulassen und bei sich selbst einzuchecken.

3️⃣ Das ehrliche Aussprechen von Bedürfnissen schafft Verbindung statt Distanz.

Den ganzen Erfahrungsbericht findest du jetzt frisch auf meinem Blog:
➡️ Link im Profil!

Welcher Konflikt hat Dich weitergebracht? Schreib es in die Kommentare.

250 km/h Höchstgeschwindigkeit26 Stunden Begegnung & Lernen38 Seiten Sketchnotes1 Bodypercussion38.806 Schritte9 Bücher ...
28/04/2026

250 km/h Höchstgeschwindigkeit
26 Stunden Begegnung & Lernen
38 Seiten Sketchnotes
1 Bodypercussion
38.806 Schritte
9 Bücher nicht gekauft

Das war meine zweite Tagung mit dem .bundesnetzwerk Fortbildung und Beratung in der Frühpädagogik.

✨ Was sich einmal mehr nicht in Zahlen ausdrücken lässt, ist die Verbundenheit, Begeisterung, Dankbarkeit, Inspiration, Ausgelassenheit und Neugier, die ich erlebt habe.

✨ Was sich einmal mehr nicht in Zahlen ausdrücken lässt, sind neue Begegnungen, das erhoffte Wiedersehen mit und anderen, der wohltuende Austausch, das Lernen von und mit Gleichgesinnten.

✨ Was sich einmal mehr nicht in Zahlen ausdrücken lässt, ist, wie ich nach diesen drei Tagen wieder in meinen Alltag gehe: Voller Ideen für die Lernräume, die ich pädagogischen Fachkräften anbiete.

✨ Was sich ebenfalls nicht in Zahlen ausdrücken lässt, sind die Spuren, die die Vorträge von und in mir hinterlassen haben.

Ja, ich bin voller Ideen. Und ich bin rebellisch. Noch mehr als bisher will ich mich beruflich und privat für die Perspektive der Kinder stark machen. Aller Kinder❣️

🔥 Wütend sein ist nicht okay.🔥 Wut ist bedrohlich.🔥 Wut muss schnell beendet werden.Das sind Bewertungen von Wut, die au...
22/04/2026

🔥 Wütend sein ist nicht okay.
🔥 Wut ist bedrohlich.
🔥 Wut muss schnell beendet werden.

Das sind Bewertungen von Wut, die aus biografische Erfahrungen entstehen. Diese Bewertungen wirken sich darauf aus,

📌 wie wir Wut (von Kindern) im Hier und Jetzt erleben
📌 ob und wann wir welche Wutsignale (von Kindern) wahrnehmen
📌 welche Handlungsstrategien uns bei eigener Wut oder in Wutmomenten der Kinder zur Verfügung stehen

Weil unsere biografischen Erfahrungen so wirksam sind, ist der Blick darauf so wichtig.

Im Seminar „Ein Bauch voll Wut - starke Gefühle junger Kinder verstehen und begleiten“ haben die Teilnehmenden das Spiel des Lebens gespielt, um den biografischen Erfahrungen auf die Spur zu kommen, die heute noch wirksam sind und das pädagogische Handeln beeinflussen.

❤️ Anerkennen, was war
❤️ Annehmen, was ist

Ich bin noch immer berührt und dankbar für die Bereitschaft, die Behutsamkeit, den gegenseitigen Respekt und Mut, mit dem sich die Teilnehmenden auf das Spiel eingelassen haben und neue Erkenntnisse über sich und ihre Mitmenschen gewonnen haben.

Im nächsten Schritt war die Bereitschaft so unglaublich groß, Wut in einem anderen Licht zu sehen und darüber nachzudenken, wozu Wut doch gut sein könnte. Für einige der Teilnehmenden war das ein befreiender, ein ermutigender Impuls, der uns auch durch die folgenden zwei Seminartage getragen hat.

Hast du schon mal in deine Wut-Biografie geschaut? Schreib es in die Kommentare.

Schau genau❣️So lautet das allgemeine Fazit aus der Fortbildung „Beißen, Kratzen, Hauen - Verletzendes Verhalten junger ...
31/03/2026

Schau genau❣️

So lautet das allgemeine Fazit aus der Fortbildung „Beißen, Kratzen, Hauen - Verletzendes Verhalten junger Kinder verstehen und begleiten“.

Drei Tage habe ich in Kooperation mit der Akademie eine Gruppe pädagogischer Fachkräfte zu diesem herausfordernden Thema begleitet und am dritten Tag haben wir intensiv an den Beispielen der Teilnehmenden gearbeitet.

Wenn ein Kind „sich immer wieder ein Kind zum Beißen aussucht“, dann lohnt ein genauerer Blick. Es lohnt sich, verschiedenen Fragen zu folgen.

Plötzlich zeigt sich

⚡️Die Kinder sind beliebte Spielpartner.
⚡️Es gab Streit.
⚡️Von dem Kind gehen anziehende oder überfordernde Reize aus.

Wenn es auf den ersten Blick keinen erkennbaren Grund gibt und ein Kind „aus dem Nichts“ zu beißen scheint, dann lohnt ein genauerer Blick. Es lohnt sich, unterschiedliche Perspektiven zu nutzen.

Plötzlich zeigt sich

⚡️Die Bezugserzieherin des Kindes war lange krank.
⚡️Das Kind war selbst krank.
⚡️Die Gruppe war einige Tage aufgeteilt.
⚡️Vor der Mittagsruhe ist reichlich (Wickel-)Trubel.
⚡️Die pädagogische Fachkraft ist unruhig, weil Kinder entgegen sonstiger Gewohnheit nicht einschlafen und …
⚡️weil sie in wenigen Minuten allein bleiben soll, damit die Kollegin in einer anderen Gruppe die Mittagspause vertreten kann

Die guten Gründe der Kinder werden plötzlich greifbar, Beißvorfälle sind plötzlich besser nachzuvollziehen.

Nach diesem genauen Hinschauen konnten die Teilnehmenden in kollegialer Beratung Ansatzpunkte für Veränderungen erarbeiten und jede*r hatte auch einen Impuls für die eigene Praxis.

Außerdem haben wir innere Akkustände sichtbar gemacht und gemeinsam überlegt, wie wir Akkus aufladen.

Du willst mehr über meine Fortbildungen wissen? Dann folge mir auf

PS: Ganz zum Schluss gab es eine rührende Überraschung für mich. Die Teilnehmenden haben mir einen Blumenstrauß geschenkt. 🥰

Ich liebe meine Komfortzone. Wirklich. Aber 2025 war das Jahr, in dem ich sie so oft verlassen habe wie noch nie. 🚀Von L...
20/01/2026

Ich liebe meine Komfortzone. Wirklich. Aber 2025 war das Jahr, in dem ich sie so oft verlassen habe wie noch nie. 🚀

Von Lampenfieber und purer Freude – das waren einige meiner persönlichen „Ersten Male“ im letzten Jahr:

✨ Moderation vor 160 Hochzeitsgästen (trotz Aufregung!).
✨ Mein erstes Reel und der erste Insta-Beitrag überhaupt.
✨ Ein Hund in meiner Fortbildung? Auch das gab es zum ersten Mal.
✨ Kulinarische Mutproben: Ich habe Seeigel und Jakobsmuscheln gegessen.

Manches hat mich Überwindung gekostet, aber das Gefühl danach? Unbezahlbar. Stolz, Glück und ein bisschen Staunen über mich selbst.

Im Blogartikel erzähle ich dir nicht nur von diesen und weiteren Mutproben, sondern nehme dich auch mit auf meine große Reise nach Mauritius und teile meine beruflichen Höhen und Tiefen.

Lies den ganzen Rückblick jetzt auf meinem Blog! 👇

🔗 Link in der Bio

In meinem Jahresrückblick habe ich heute über die Frage nachgedacht, welche Impulse für die Teilnehmenden meiner Seminar...
07/01/2026

In meinem Jahresrückblick habe ich heute über die Frage nachgedacht, welche Impulse für die Teilnehmenden meiner Seminare 2025 am wirkungsvollsten waren.

Unangefochtener Favorit ist „Der Punkt“, gefolgt von „Spielen und Verstehen“. Platz drei ist noch nicht endgültig vergeben.

Wer den dritten Platz belegt, wie die Lerneinheiten ablaufen und was die Impulse bewirkt haben, erfährst du am Freitag in meinem Jahresrückblick.

Außerdem teile ich mit dir, was ich in 2026 anders machen will und offenbare damit auch eine peinliche Schwäche. 😊

Adresse

Berlin
12555

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