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Täglich neue Videos. Die unbequeme Wahrheit über Deutschland.

27/08/2026

Sozialabgaben auf Rekord: Siemens und ZF haben mit den Metall-Arbeitgebern einen Brandbrief an die Regierung geschickt. Über 42 Prozent Belastung, historischer Höchststand. Südwestmetall und der bayerische vbm unterschreiben mit. Audi, BMW, Mercedes und Porsche stehen auf derselben Liste. Sie fordern, die Beiträge nachhaltig zu senken — den Topf, aus dem deine Rente kommt.
Was im Brief klein bleibt: Die Beitragssätze gelten als stabil, aber die Beitragsbemessungsgrenze ist 2026 gestiegen. Deshalb geht trotzdem mehr vom Brutto weg. Und dieselben Konzerne streichen Stellen, während sie von sicheren Arbeitsplätzen schreiben.
Kein Wunder, dass der Normalverdiener das GefĂĽhl hat, der Zettel wird jedes Jahr dĂĽnner.
Für dich heißt das: Zettel jetzt schon härter, Rente später dünner. Gut nur für die Lohnkosten der Firma.
Glaubst du noch, die denken an Leute wie dich?

26/08/2026

Sozialabgaben auf Rekord. Über 42 Prozent Belastung — historischer Höchststand. Siemens und ZF haben mit den Metall-Arbeitgebern einen Brandbrief an die Regierung geschickt. Südwestmetall und der bayerische vbm unterschreiben mit. Audi, BMW, Mercedes und Porsche stehen auf derselben Liste. Sie fordern, die Beiträge nachhaltig zu senken. Was klein bleibt: Die Beitragssätze gelten als stabil, aber die Beitragsbemessungsgrenze 2026 ist gestiegen. Deshalb geht trotzdem mehr vom Brutto weg. Dieselben Konzerne streichen Stellen, während sie von sicheren Arbeitsplätzen schreiben. Für dich heißt das: Zettel jetzt schon härter, Rente später dünner. Gut nur für die Lohnkosten der Firma.

26/08/2026

Zuckersteuer ohne Zucker: Auch Cola Zero und Haferdrink sollen ab 2027 zahlen.

Geplant ist eine Abgabe pro Liter — 26, 32 oder 38 Cent je nach Zuckergehalt. Getränke mit Süßstoff, in denen null Gramm Zucker stecken, sollen pauschal 26 Cent tragen. Betroffen wären auch Pflanzendrinks, Eistee, Fertigkaffee und Biermischgetränke. Ausgenommen bleiben nur reiner Fruchtsaft und Milch.

Und weil die Steuer am Liter hängt und nicht am Preis, trifft sie die günstigen Eigenmarken am härtesten. Eine Limo für 65 Cent könnte auf 1,11 Euro springen — die teure Markenflasche steigt prozentual nur etwa halb so stark.

Das Finanzministerium rechnet fĂĽr 2027 mit 650 Millionen Euro Einnahmen. Beschlossen ist noch nichts, der Entwurf liegt auf dem Tisch.

Frage an euch: Glaubt ihr noch, dass es hier um die Gesundheit geht?

25/08/2026

Zuckersteuer ab 2027: Besteuert werden soll auch das, wo gar kein Zucker drin ist.

Der Entwurf aus dem Finanzministerium sieht eine Abgabe pro Liter vor — 26, 32 oder 38 Cent, gestaffelt nach Zuckergehalt. Getränke mit Süßstoff, also ausgerechnet die zuckerfreien Varianten, sollen pauschal 26 Cent tragen. Betroffen wären auch Haferdrink, Eistee, Fertigkaffee und Biermischgetränke. Frei bleiben nur reiner Fruchtsaft und Milch.

Und weil die Steuer am Liter hängt und nicht am Preis, trifft sie die günstigen Eigenmarken prozentual am härtesten. Wer ohnehin auf den Cent schaut, zahlt am meisten drauf.

FĂĽr 2027 rechnet das Finanzministerium mit 650 Millionen Euro. Beschlossen ist noch nichts, der Entwurf liegt auf dem Tisch.

Sagt uns ehrlich: Geht es hier um eure Gesundheit oder um die Kasse?

25/08/2026

Wilhelm Weber aus Esslingen ist seit 1925 ein Stück deutsches Handwerk — jetzt die Insolvenz. 120 Facharbeiter zittern um ihre Zukunft. Der Betrieb baut Formen für Autoteile, Medizin und Elektronik, macht einen zweistelligen Millionen-Umsatz — und trotzdem reicht es nicht mehr. Schuld ist die einbrechende Auftragslage aus der Autoindustrie. Die Löhne sind über Insolvenzgeld nur drei Monate gesichert, danach hängt alles an einem einzigen Investor. Man sagt uns, der Mittelstand halte das aus. In Wahrheit verschwinden hier 100 Jahre Wissen in einem einzigen Jahr — und die Formen baut bald die Konkurrenz im Ausland. Wie viele 100-Jahre-Betriebe müssen noch sterben, bevor jemand hinsieht? Kennst du in deiner Region auch so einen Fall?

24/08/2026

Gasspeicher halb leer — 64 statt 33 Euro, und der Winter hat noch nicht begonnen.

Mitte August stecken die deutschen Speicher nur noch zur Hälfte voll. Vor einem Jahr war deutlich mehr drin. Der Großhandelspreis steht schon bei 64 Euro statt 33 Euro — und draußen ist noch Sommer.

Für dich heißt das: wer mit Gas heizt, spürt die Angst schon vor dem ersten Frost. Wenn es im Januar richtig kalt wird, entscheidet ein halbleerer Speicher über deine Rechnung. Reicht das Gas noch — oder explodiert der Abschlag?

Die Händler sollen füllen. Tun sie es nicht, droht ihnen keine Strafe. Sie können warten, bis der Staat teuer nachkauft. Die Zeche landet bei dir am Heizkessel.

Im Klartext: schlecht für dich, gut nur für die Händler.

Heizt du mit Gas? Glaubst du noch, dass im Winter genug da ist?

23/08/2026

Gashändler lassen die Speicher halb leer. Der Preis steht schon bei 64 statt 33 Euro — doppelt so hoch, obwohl der Winter noch nicht da ist. Weniger Vorrat als im letzten Jahr, und draußen ist noch Sommer. Wer mit Gas heizt, spürt die Angst schon im August. Wenn es im Januar richtig kalt wird, fragst du im Keller: reicht das Gas noch? Die Händler können warten, bis der Staat teuer nachkauft — ohne eine einzige Strafe. Schlecht für dich am Heizkessel, gut nur für die Händler. Die Speicher sind halb leer — und niemand zahlt dafür.

23/08/2026

Mehrwertsteuer in der Gastronomie gesenkt — von 19 auf 7 Prozent. Und was ist auf deinem Kassenzettel passiert? Nichts. Die Firma Meoton hat über 200.000 Preise aus mehr als 30.000 Restaurants verglichen: Speisen stiegen um 0,1 Prozent, Getränke um 0,2 Prozent. Von einer Preissenkung keine Spur. Bei einem Gericht für 20 Euro behält das Lokal jetzt 18,69 statt 16,81 Euro netto — 11 Prozent mehr. Meoton selbst sagt: Die Senkung stabilisiert die Preise, statt sie zu senken. Die Rechnung dafür zahlen Bund, Länder und Kommunen — bis 2030 rund 11,2 Milliarden Euro. Eine Kompensation für die Länder? Abgelehnt. Und die Getränke bleiben bei 19 Prozent. Am Ende zahlst du doppelt: als Steuerzahler und als Gast. Würdest du dafür noch essen gehen?

22/08/2026

Seit dem 1. Januar 2026 gilt auf Speisen nur noch 7 statt 19 Prozent Mehrwertsteuer. Die Firma Meoton hat über 200.000 Preise aus mehr als 30.000 Restaurants verglichen. Das Ergebnis: Essen wurde 0,1 Prozent teurer, Getränke 0,2 Prozent. Bei einem 20-Euro-Gericht behält das Lokal jetzt 18,69 statt 16,81 Euro netto – 11 Prozent mehr Gewinn, für dich kein Cent weniger. Die Steuer-Senkung kostet Bund, Länder und Kommunen bis 2030 rund 11,2 Milliarden Euro. Eine Kompensation für die Länder wurde abgelehnt. Getränke bleiben bei 19 Prozent. Die Senkung stabilisiert die Preise, statt sie zu senken. Du zahlst am Ende doppelt – als Steuerzahler und als Gast.

22/08/2026

Bonpflicht 2028: Das Finanzministerium belĂĽgt. Die Abschaffung aus dem Koalitionsvertrag war gelogen.

Statt den Bon zu streichen, kommt eine digitale Belegpflicht. Standard wird QR-Code oder E-Mail. Papier nur noch auf Nachfrage. Ralph BrĂĽgelmann vom Handelsverband HDE: die Pflicht bleibt faktisch bestehen.

Wer über 100.000 Euro Umsatz macht, soll eine elektronische Kasse nutzen. Rund 114.000 offene Ladenkassen wären betroffen. Das Ministerium spricht von 400 bis 600 Euro für eine stationäre Kasse. Das landet im Preis. Beim Bäcker wird das Brötchen teurer. Große Ketten haben die Technik. Der kleine Laden zahlt.

Wer den Beleg nicht bereitstellt, riskiert bis 5.000 Euro BuĂźe. VerstoĂź gegen die Kassenpflicht: bis 25.000 Euro.

Glaubst du noch, die schaffen was ab — oder zahlst du wieder?

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