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Scientific Wednesday 🔬Postoperative Rehabilitation ist in der Veterinärmedizin inzwischen fest etabliert. Prehabilitatio...
02/09/2026

Scientific Wednesday 🔬

Postoperative Rehabilitation ist in der Veterinärmedizin inzwischen fest etabliert. Prehabilitation - gezielte Physiotherapie vor einer orthopädischen Operation - wird dagegen noch deutlich seltener eingesetzt.

Finelli beschreibt, wie prä- und postoperative Physiotherapie als kontinuierlicher Rehabilitationsprozess gedacht werden können. Vor der Operation kann die Therapie darauf abzielen, Muskelkraft, Gelenkbeweglichkeit, Komfort und allgemeine Funktion möglichst gut zu erhalten oder zu verbessern. Je nach Patient können therapeutische Übungen, manuelle Therapie, Hydrotherapie, ausgewählte Elektrotherapien und Home Management eingesetzt werden.

Postoperativ verändern sich die Prioritäten entsprechend der Gewebeheilung: von Komfort, sanftem PROM und kontrollierter Belastung hin zu aktivem ROM, Kraftaufbau, Propriozeption und Return to Function.

Besonders praxisnah sind die Fallbeispiele: Ein Hund mit degenerativer Kreuzbanderkrankung erhält bereits präoperativ Hydrotherapie und anschließend eine strukturierte postoperative Rehabilitation. Eine Katze nach Scapulafraktur wird schrittweise von PROM und Weight Shifts zu aktiver Bewegung und Kraftaufbau geführt.

Wichtig für die Einordnung: Der Artikel ist keine kontrollierte klinische Studie. Die Fälle zeigen die praktische Umsetzung, belegen aber keine Wirksamkeit.

Die klinische Botschaft bleibt relevant: Ist eine Operation planbar, kann bereits die Zeit davor therapeutisch genutzt werden.

Prehab und Rehab müssen keine getrennten Phasen sein – gemeinsam können sie einen strukturierten Weg zurück zur Funktion bilden.

💬 Kommentiert „ARTICLE“ und wir schicken euch den Artikel.

Mehr über veterinärmedizinische Physiotherapie und Rehabilitation lernen?
VMPT - Veterinary Medicine Physical Therapy → https://vahl.vet/de/veterinaermedizinischer-physikaltherapeutin/

Literatur: Finelli H. Preoperative and postoperative physiotherapy of the orthopaedic patient. In Practice. 2026.

01/09/2026

Physiotherapie interessiert dich, aber du möchtest nicht nur einzelne Techniken lernen, sondern wirklich verstehen, was du tust?

Genau dafür gibt es den VMPT®.

Die Weiterbildung läuft berufsbegleitend und verbindet Online-Unterricht mit praktischen Lab Days. Du beschäftigst dich mit Anatomie und Biomechanik, Befundung und Gangbild, orthopädischen und neurologischen Patienten, Bewegungstherapie und verschiedenen physikalischen Modalitäten. Dazu kommen ein Externship und die Arbeit an einem eigenen Patientenfall.

Das Ziel ist, dass du Physiotherapie nicht nur „mitmachst“, sondern dir fundiertes Wissen aufbaust und Rehabilitation als eigenes Fachgebiet in deinen Berufsalltag integrieren kannst.

Gerade für TFAs kann das eine spannende Möglichkeit sein, innerhalb der Praxis mehr fachliche Verantwortung zu übernehmen und einen eigenen Schwerpunkt zu entwickeln.

Und das Ganze, ohne den Job für ein Jahr an den Nagel hängen zu müssen. 😉

Wenn du wissen möchtest, wie die Weiterbildung genau aufgebaut ist, schau auf unserer Website vorbei. Und wenn danach noch Fragen offen sind: Schreib uns einfach an [email protected]. Wir helfen gerne weiter.

tfaweiterbildung

Scientific Wednesday 🔬Kann uns das Gangbild eines älteren Hundes auch etwas über seine kognitive Funktion verraten?Rafat...
26/08/2026

Scientific Wednesday 🔬

Kann uns das Gangbild eines älteren Hundes auch etwas über seine kognitive Funktion verraten?

Rafatpanah Baigi et al. untersuchten 88 Senior- und geriatrische Hunde aus einer longitudinalen Neuroaging-Studie. Die Hunde liefen über einen standardisierten 5-m-Walkway; anhand von Videoaufnahmen wurde ihre Schrittlänge bestimmt und an die Widerristhöhe angepasst. Die Kognition wurde mittels CADES, Schmerz über den CBPI erfasst.

Mit zunehmendem Alter wurde die Schrittlänge der Vordergliedmaßen kürzer. Besonders interessant: Höhere CADES-Scores waren ebenfalls mit kürzerer Vordergliedmaßen-Schrittlänge assoziiert – und dieser Zusammenhang blieb bestehen, nachdem Alter und Schmerz statistisch berücksichtigt wurden.

Für die Rehabilitation ist das relevant. Veränderungen des Gangbildes beim geriatrischen Patienten sind nicht zwangsläufig ausschließlich orthopädisch. Schmerz, muskuloskelettale Erkrankungen, neurologische Veränderungen und kognitive Funktion können gleichzeitig Einfluss auf Mobilität und Bewegungsqualität haben.

Die Schrittlänge ist dabei kein neuer „Demenztest“. Der gemessene Effekt war relativ klein und die Studie zeigt eine Assoziation, keine Kausalität. Interessant ist vielmehr die Verlaufskontrolle: Ein standardisiertes 5-m-Video lässt sich einfach wiederholen und könnte helfen, subtile funktionelle Veränderungen eines Patienten über die Zeit objektiver zu dokumentieren.

Gerade in der geriatrischen Rehabilitation lohnt es sich deshalb, nicht nur zu fragen: Wie bewegt sich der Hund? Sondern auch: Warum könnte sich seine Bewegung verändert haben?

Reference: Rafatpanah Baigi S, Stywall A, Yang CC, et al. Thoracic limb stride length is associated with cognitive impairment in aging dogs. Front Vet Sci. 2026;13:1814017.

Okay, wir machen den Trend natürlich auch. 😌Und vielleicht ist es tatsächlich kinda chic, wenn man als TFA irgendwann ni...
22/08/2026

Okay, wir machen den Trend natürlich auch. 😌

Und vielleicht ist es tatsächlich kinda chic, wenn man als TFA irgendwann nicht mehr einfach nur einen laufenden Hund sieht, sondern anfängt, über Gangbild, Belastung und Kompensation nachzudenken.

Wer noch ein bisschen tiefer einsteigen möchte: Der nächste VMPT (Veterinärmedizinische Physikaltherapeut) startet im September 2026 und läuft bis Juli 2027.

Alle Infos gibt’s unter https://vahl.vet/en/vmpt-2/ - oder schreibt uns einfach an [email protected].

Scientific Wednesday (on Thursday) 🔬PEMF wird in der Rehabilitation als nicht-invasive physikalische Therapie eingesetzt...
20/08/2026

Scientific Wednesday (on Thursday) 🔬

PEMF wird in der Rehabilitation als nicht-invasive physikalische Therapie eingesetzt. Wie gut die Methode bei caniner Arthrose klinisch belegt ist, ist allerdings noch nicht abschließend geklärt.

Sassaroli et al. verglichen PEMF direkt mit Mavacoxib bei 16 Hunden mit natürlich auftretender Arthrose. Acht Hunde erhielten 12 PEMF-Behandlungen über 45 Tage, acht wurden mit dem NSAID behandelt. Der Beobachtungszeitraum betrug 60 Tage.

Unter PEMF verbesserten sich Schmerz und Lahmheit signifikant über die Zeit. Auch die Gelenkbeweglichkeit entwickelte sich positiv. Besonders auffällig war der Gliedmaßenumfang: +14,9 % unter PEMF gegenüber +1,2 % unter Mavacoxib – ein signifikanter Unterschied mit großer Effektstärke.

Wichtig für die Einordnung: Bei Schmerz und Lahmheit bestanden keine signifikanten Unterschiede zwischen den Gruppen. Auch die objektive Ganganalyse zeigte keinen signifikanten Effekt. Dazu kommen nur acht Hunde pro Gruppe, fehlende Verblindung und ein Follow-up von 60 Tagen.

Trotzdem sind die Ergebnisse für die Rehabilitation interessant. PEMF zeigte messbare klinische Veränderungen ohne berichtete Nebenwirkungen und könnte damit eine sinnvolle Komponente eines multimodalen OA-Managements sein – insbesondere wenn medikamentöse Optionen eingeschränkt sind oder die langfristige Medikamentenbelastung reduziert werden soll.

Für belastbare Therapieempfehlungen brauchen wir jetzt größere, verblindete Studien mit längerem Follow-up.

Literatur: Sassaroli S, Dini F, Sisti V, et al. Pulsed electromagnetic fields vs NSAID therapy in canine osteoarthritis: A randomised comparative pilot study. Veterinarni Medicina. 2026;71:106–116.

Scientific Wednesday 🔬Bringt Physiotherapie bei Hunden mit Hüftarthrose einen messbaren zusätzlichen Nutzen?Altınkaya et...
12/08/2026

Scientific Wednesday 🔬

Bringt Physiotherapie bei Hunden mit Hüftarthrose einen messbaren zusätzlichen Nutzen?

Altınkaya et al. randomisierten 20 Hunde mit Hüft-OA auf zwei Gruppen und untersuchten sie über vier Wochen. Beide Gruppen erhielten intraartikuläre Hyaluronsäure (HA), eine Gruppe zusätzlich ein Physiotherapieprogramm aus Massage, elektrophysikalischen Modalitäten und therapeutischen Übungen.

Nach vier Wochen zeigte die Gruppe mit HA + Physiotherapie signifikant stärkere Verbesserungen bei Schmerz, Lahmheit und Oberschenkelumfang als die Gruppe mit HA allein.

Klinisch ist das ein positives Ergebnis: Die Ergänzung der medizinischen Behandlung durch strukturierte Rehabilitation war bereits innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums mit messbaren Verbesserungen verbunden. Die Ergebnisse unterstützen damit den Einsatz von Physiotherapie als aktiven Bestandteil eines multimodalen OA-Managements.

Die Limitationen bleiben relevant: Nur 20 Hunde wurden eingeschlossen, das Follow-up betrug vier Wochen und der Oberschenkelumfang war lediglich ein indirektes Maß für Muskelmasse. Zudem wurden mehrere physiotherapeutische Maßnahmen gleichzeitig angewendet. Welchen Anteil Übungen, Massage oder elektrophysikalische Modalitäten am Ergebnis hatten, lässt sich daher nicht bestimmen.

Die Studie beantwortet somit nicht, welche einzelne Modalität am wirksamsten ist. Sie liefert aber kontrollierte klinische Daten dafür, dass ein multimodales Physiotherapieprogramm einen relevanten zusätzlichen Nutzen bei Hunden mit Hüft-OA haben kann.

Größere Studien mit objektiver Ganganalyse, genauer Muskelmessung und längerem Follow-up wären der nächste wichtige Schritt.

Literatur: Altınkaya N, Kavlak E, Özgencil FE, Çağatay S. Physiotherapy in dogs with hip osteoarthritis – effects on pain, muscle and lameness: a randomised controlled trial. Türk Fizyoterapi ve Rehabilitasyon Dergisi. 2024;35(2):198–205.

Scientific Wednesday 🔬Die heutige Studie stammt nicht aus der Veterinärmedizin. VET steht hier für Vocational Education ...
05/08/2026

Scientific Wednesday 🔬

Die heutige Studie stammt nicht aus der Veterinärmedizin. VET steht hier für Vocational Education and Training (berufliche Aus- und Weiterbildung in Australien) – nicht für Veterinary Medicine. Trotzdem behandelt sie ein Thema, das für unseren Berufsalltag von großer Bedeutung ist: Wie wird aus Wissen tatsächliche Kompetenz? Design principles for applied learning bringing theory and practice together in an online VET teacher education degree.pdf

Über 18 Monate untersuchten die Autor:innen, welche Lehr- und Lernkonzepte berufstätige Erwachsene dabei unterstützen, wissenschaftliche Inhalte nachhaltig in ihre tägliche Arbeit zu integrieren. Im Mittelpunkt standen praxisnahe Problemstellungen, kontinuierliche Reflexion, der Austausch mit Kolleg:innen und die direkte Anwendung neuer Erkenntnisse. Die Teilnehmenden berichteten über mehr Sicherheit im beruflichen Handeln, stärkeres kritisches Denken und Veränderungen ihrer eigenen Lehrpraxis bereits während des Studiums. Design principles for applied learning bringing theory and practice together in an online VET teacher education degree.pdf

Auch wenn die Studie nicht im veterinärmedizinischen Kontext durchgeführt wurde, lassen sich viele ihrer Prinzipien übertragen. Evidenzbasierte Veterinärmedizin bedeutet nicht nur, Studien zu lesen. Entscheidend ist, wissenschaftliche Erkenntnisse kritisch zu bewerten, sinnvoll in die klinische Praxis zu integrieren und das eigene Handeln regelmäßig zu reflektieren.

Genauso wichtig ist die Weitergabe von Wissen. Ob in der Ausbildung von Studierenden, im fachlichen Austausch mit Kolleg:innen oder im Gespräch mit Tierhalter:innen – wer komplexe Inhalte verständlich erklärt, vertieft meist auch das eigene Verständnis.

Fortbildung endet deshalb nicht mit dem Lesen eines Papers oder dem Besuch eines Kurses. Sie entsteht durch kontinuierliches Lernen, kritisches Hinterfragen und den Austausch mit anderen.

Literatur: Downing JJ. Design principles for applied learning: bringing theory and practice together in an online VET teacher-education degree. International Journal of Training Research. 2017.

02/08/2026

Physiotherapie und Rehabilitation sind fester Bestandteil einer ganzheitlichen tiermedizinischen Versorgung. Sie unterstützen Patienten nach orthopädischen und neurologischen Erkrankungen oder Operationen ebenso wie Tiere mit chronischen Schmerzen, Arthrose oder altersbedingten Einschränkungen.

Der VMPT (Veterinärmedizinische:r Physikaltherapeut:in) ist ein berufsbegleitendes Weiterbildungsprogramm von VAHL für Tiermedizinische Fachangestellte mit Interesse an Physiotherapie und Rehabilitation.

Im Mittelpunkt stehen nicht einzelne Behandlungstechniken, sondern ein fundiertes Verständnis für Bewegung, Funktion und den Rehabilitationsprozess. Das Programm kombiniert Online-Unterricht mit intensiven praktischen Lab Days, in denen unter anderem Befunderhebung, Bewegungstherapie, physikalische Modalitäten, Schmerzmanagement und klinische Entscheidungsfindung vermittelt und praktisch angewendet werden.

📅 Der nächste Kurs findet von September 2026 bis Juli 2027 statt.

Bei Fragen oder Interesse am Programm freuen wir uns über eine Nachricht an [email protected]

Du hast keine Lust mehr auf reaktives Abarbeiten?Du möchtest verstehen, warum sich ein Patient bewegt, wie er sich beweg...
23/07/2026

Du hast keine Lust mehr auf reaktives Abarbeiten?

Du möchtest verstehen, warum sich ein Patient bewegt, wie er sich bewegt und nicht nur, welche Diagnose in der Akte steht.

Du möchtest Therapieentscheidungen treffen, die auf einer fundierten Untersuchung, Clinical Reasoning und evidenzbasierter Rehabilitation basieren.

Du möchtest Patient:innen über einen längeren Zeitraum begleiten, Fortschritte objektiv beurteilen und Therapiepläne immer wieder anpassen - statt nur den nächsten Termin abzuarbeiten.

Genau dafür gibt es das VMPT® - Veterinärmedizinische/r Physikaltherapeut/in.

Hier lernst du, funktionelle Zusammenhänge zu erkennen, Bewegungen zu analysieren und individuelle Rehabilitationspläne zu entwickeln - wissenschaftlich fundiert und mit einem hohen Praxisanteil.

📅 Nächster Kurs: September 2026 bis Juli 2027

Wenn du Tiermedizin nicht nur ausüben, sondern Bewegung verstehen möchtest, freuen wir uns darauf, dich im VMPT® begrüßen zu dürfen.

Scientific Wednesday 🔬Die Blutdruckmessung gehört zu den einfachsten Untersuchungen in der Kleintiermedizin – doch bedeu...
22/07/2026

Scientific Wednesday 🔬

Die Blutdruckmessung gehört zu den einfachsten Untersuchungen in der Kleintiermedizin – doch bedeutet ein erhöhter Messwert automatisch eine behandlungsbedürftige Hypertonie?

Diese Übersichtsarbeit zeigt deutlich: Nein.

Eine systemische arterielle Hypertonie kann langfristig schwerwiegende Schäden an Zielorganen wie Nieren, Augen, Gehirn oder Herz-Kreislauf-System verursachen. Gleichzeitig ist ihre Diagnose anspruchsvoller, als es ein einzelner Blutdruckwert vermuten lässt.

Die Autor:innen unterscheiden drei Formen:

• Situative Hypertonie, ausgelöst durch vorübergehenden Stress – beispielsweise beim Tierarztbesuch, während des Transports oder durch den sogenannten White-Coat-Effekt.

• Sekundäre Hypertonie, die häufigste Form, verursacht durch Grunderkrankungen wie chronische Nierenerkrankungen, Endokrinopathien oder Herzerkrankungen.

• Idiopathische Hypertonie, die erst diagnostiziert werden sollte, wenn Stress und sekundäre Ursachen sorgfältig ausgeschlossen wurden.

Die wichtigste Botschaft des Reviews ist, dass Stress eine der häufigsten Ursachen für Fehlinterpretationen von Blutdruckwerten darstellt. Die Aktivierung des sympathischen Nervensystems führt zu einer vermehrten Ausschüttung von Katecholaminen und kann den Blutdruck vorübergehend deutlich erhöhen. Mehrere in der Übersichtsarbeit zitierte Studien zeigen, dass Blutdruckwerte in der Tierarztpraxis häufig höher ausfallen als Messungen in der vertrauten häuslichen Umgebung.

Deshalb empfehlen die Autor:innen eine standardisierte Blutdruckmessung mit ausreichender Eingewöhnungszeit, passender Manschettengröße sowie mehreren aufeinanderfolgenden Messungen, bevor therapeutische Entscheidungen getroffen werden.

Wichtig ist außerdem die Einordnung der Evidenz: Es handelt sich um eine Narrative Review. Die Arbeit liefert keine neuen klinischen Daten, sondern fasst den aktuellen Wissensstand zusammen und unterstreicht, dass eine Hypertonie niemals auf Grundlage eines einzelnen erhöhten Messwertes diagnostiziert oder behandelt werden sollte.

Eine gute Therapie beginnt mit einer guten Diagnostik.

Literatur

de Sousa FG, Queiroz FSF, Muzzi RAL, V***o JCC, Beier SL. Systemic Arterial Hypertension and Factors Associated with Blood Pressure Dysregulation in Companion Animals. Veterinary Sciences. 2025;12:453.

Adresse

Im Riemen 27
Babenhausen
64832

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