Institut für Hundeintervention

Institut für Hundeintervention Erfolgreiche Therapie braucht Beziehung: eine stabile Beziehung zwischen Therapeut und Straftäter.

Starten Sie über und mit dem Hund zu einer belastbaren Beziehung und in eine nachhaltige Therapie.

Was braucht es, um mit Hunden professionell in Therapie und Pädagogik zu arbeiten? Vielleicht beginnt es damit, für eine...
26/08/2026

Was braucht es, um mit Hunden professionell in Therapie und Pädagogik zu arbeiten? Vielleicht beginnt es damit, für einen Moment innezuhalten.

In unserem letzten Q&A-Call im BasicIntensivkurs haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer genau das getan: Sie haben ihre eigene Körperhaltung wahrgenommen, eine Achtsamkeitsübung ausprobiert und erlebt, wie sich dadurch mehr Ruhe und Präsenz entwickeln können. Nicht als theoretische Übung, sondern als etwas, das unmittelbar im eigenen Körper spürbar wird.

Von dort ging es direkt ins Gespräch über die Praxis: um passende Interventionen, um Grenzen in der Basisübung des Longierens, um Frust, wenn eine Übung nicht funktioniert, und um die Frage, wie wir damit umgehen, wenn ein Hund oder ein Klient aus einer Situation „aussteigt“. Auch die Unsicherheit wurde spürbar – beim Klienten ebenso wie bei uns Therapeutinnen und Therapeuten, wenn der Hund nicht so mitmacht, wie wir es geplant haben.
Gerade im Austausch über diese Erfahrungen wurde deutlich, worum es im Ansatz der Hundeintervention geht: nicht um perfekte Abläufe, sondern um das, was zwischen Mensch, Hund und in diesem Moment entsteht.
Wahrnehmen. Verlangsamen. Nachfragen. Gemeinsam mit dem Klienten aushalten, was gerade da ist.

Es geht weniger um die Geschichte als um das, was im Hier und Jetzt spürbar ist: Dass es da sein darf. Dass jemand da ist, der es mit uns erlebt und Sicherheit und Ruhe vermittelt.

Der BasicIntensivkurs vermittelt den Ansatz der Hundeintervention nicht nur theoretisch. In zwei intensiven Monaten kommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mutig ins Tun: Sie probieren neue Elemente aus, sammeln eigene Erfahrungen und entwickeln ihre Haltung – mit meiner Begleitung, Raum für Fragen und der Sicherheit, auch Unsicherheiten mitzubringen.

Der Kurs orientiert sich stark an meinem Buch „Der Ansatz der Hundeintervention“. Das Buch bietet deshalb auch unabhängig von einer Kursteilnahme einen fundierten Einstieg für alle, die diese Arbeit besser verstehen und selbst erleben möchten.
Du kannst das Buch hier bestellen: https://shop.tredition.com/booktitle/Der_Ansatz_der_Hundeintervention/W-424-063-957
Über diesen Link verdiene ich ein wenig am Buch mit. Das Buch ist außerdem überall im Buchhandel erhältlich. Rezensionen findest du auf Amazon.

Dieses Jahr gibt es noch die Möglichkeit, im Selbsttrainingskurs mit mir zu arbeiten. Die Anmeldung ist bereits möglich: https://myablefy.com/s/institut-fuer-hundeintervention/von-selbsttrainingskurs-herbst-2026-b762016d/payment

Alle anderen Kurse sind bereits voll. Die Termine für 2027 kommen in den nächsten Wochen.

Und denk daran: Trust the dog 🐕

Was braucht es, um mit Hunden professionell in Therapie und Pädagogik zu arbeiten? Vielleicht beginnt es damit, für eine...
26/08/2026

Was braucht es, um mit Hunden professionell in Therapie und Pädagogik zu arbeiten? Vielleicht beginnt es damit, für einen Moment innezuhalten.

In unserem letzten Q&A-Call im BasicIntensivkurs haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer genau das getan: Sie haben ihre eigene Körperhaltung wahrgenommen, eine Achtsamkeitsübung ausprobiert und erlebt, wie sich dadurch mehr Ruhe und Präsenz entwickeln können. Nicht als theoretische Übung, sondern als etwas, das unmittelbar im eigenen Körper spürbar wird.

Von dort ging es direkt ins Gespräch über die Praxis: um passende Interventionen, um Grenzen in der Basisübung des Longierens, um Frust, wenn eine Übung nicht funktioniert, und um die Frage, wie wir damit umgehen, wenn ein Hund oder ein Klient aus einer Situation „aussteigt“. Auch die Unsicherheit wurde spürbar – beim Klienten ebenso wie bei uns Therapeutinnen und Therapeuten, wenn der Hund nicht so mitmacht, wie wir es geplant haben.
Gerade im Austausch über diese Erfahrungen wurde deutlich, worum es im Ansatz der Hundeintervention geht: nicht um perfekte Abläufe, sondern um das, was zwischen Mensch, Hund und in diesem Moment entsteht.
Wahrnehmen. Verlangsamen. Nachfragen. Gemeinsam mit dem Klienten aushalten, was gerade da ist.

Es geht weniger um die Geschichte als um das, was im Hier und Jetzt spürbar ist: Dass es da sein darf. Dass jemand da ist, der es mit uns erlebt und Sicherheit und Ruhe vermittelt.

Der BasicIntensivkurs vermittelt den Ansatz der Hundeintervention nicht nur theoretisch. In zwei intensiven Monaten kommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mutig ins Tun: Sie probieren neue Elemente aus, sammeln eigene Erfahrungen und entwickeln ihre Haltung – mit meiner Begleitung, Raum für Fragen und der Sicherheit, auch Unsicherheiten mitzubringen.

Der Kurs orientiert sich stark an meinem Buch „Der Ansatz der Hundeintervention“. Das Buch bietet deshalb auch unabhängig von einer Kursteilnahme einen fundierten Einstieg für alle, die diese Arbeit besser verstehen und selbst erleben möchten.
Du kannst das Buch hier bestellen: https://shop.tredition.com/booktitle/Der_Ansatz_der_Hundeintervention/W-424-063-957
Über diesen Link verdiene ich ein wenig am Buch mit. Das Buch ist außerdem überall im Buchhandel erhältlich. Rezensionen findest du auf Amazon.

Dieses Jahr gibt es noch die Möglichkeit, im Selbsttrainingskurs mit mir zu arbeiten. Die Anmeldung ist bereits möglich: https://myablefy.com/s/institut-fuer-hundeintervention/von-selbsttrainingskurs-herbst-2026-b762016d/payment

Und denk daran: Trust the dog 🐕

Wau 🐾 – was für sechs Monate!Bevor ich in die Sommerpause gehe, möchte ich kurz innehalten und zurückblicken. Denn wenn ...
08/07/2026

Wau 🐾 – was für sechs Monate!

Bevor ich in die Sommerpause gehe, möchte ich kurz innehalten und zurückblicken. Denn wenn ich ehrlich bin: Ich bin gerade randvoll mit Dankbarkeit.

Da waren die Rückmeldungen zu meinem Buch – Sätze wie „Ich spüre beim Lesen, wieviel Herzblut in diesem Buch steckt. Das steckt nicht nur drin, sondern es steckt auch an." Ehrlich, das berührt mich jedes Mal aufs Neue. Wenn ein Buch nicht nur gelesen, sondern gefühlt wird – mehr kann ich mir nicht wünschen.

Da waren die Kurse, in denen Menschen mir geschrieben haben, dass sie „ganz sie selbst" sein konnten. Dass es sie berührt hat, wie meine Hunde mit mir verbunden sind, wie viel Vertrauen zwischen uns spürbar ist. Genau darum geht es doch – nicht um Perfektion, sondern um echte Verbindung.

Und dann durften wir auch noch offiziell bestätigt bekommen, wofür wir seit Jahren brennen: Das BSFZ-Siegel bescheinigt dem Institut für Hundeintervention innovative Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Das macht mich wirklich stolz – und es ist erst der Anfang. Wir bauen unsere Forschung gerade weiter aus, und die nächste Publikation zu unserer HundsKerle TGT-Studie ist schon in Arbeit. Mehr dazu nach der Pause!

Ich gehe also gefüllt mit ganz vielen Glücksmomenten in den Sommer – und mit riesiger Vorfreude auf alles, was 2026 noch kommt.

Danke, dass ihr diesen Weg mit mir und meinen Hunden geht. Ich freue mich auf dich – und wünsche euch allen einen wundervollen Sommer! ☀️🐕

Trust the dog! Eure Verena

Das interessiert dich? Dann hol dir unsere monatlichen InstitutsNews 😀🐕 https://www.institut-für-hundeintervention.de/institutsnews/

Was passiert in uns – und was weiß unser Hund schon längst?Bei der diesjährigen Rezertifizierung unserer HundsKerle TGT-...
01/07/2026

Was passiert in uns – und was weiß unser Hund schon längst?
Bei der diesjährigen Rezertifizierung unserer HundsKerle TGT-Coaches haben wir uns einem Thema gewidmet, das mich fachlich wie persönlich immer wieder tief berührt: das eigene Nervensystem als zentrales Werkzeug in der tiergestützten Intervention.

Sicherheit entsteht nicht durch äußere Rahmenbedingungen allein – sie muss von innen entstehen. Nur wenn das Nervensystem Sicherheit signalisiert, wird echtes Vertrauen möglich. Und nur aus Vertrauen heraus entsteht Explorationsbereitschaft – und damit Lernen.

In diesen Tagen haben wir uns intensiv mit Fragen beschäftigt, die uns alle betreffen: Wann können wir gut Grenzen setzen? Und wann fällt es uns schwer? Wann sind wir im Fokus und wann ist er begrenzt? In welchem Aktivierungszustand ist Kontakt für uns überhaupt möglich und wann schlicht nicht?

Unsere eigenen Zustände zu beobachten fällt uns oft schwer. Die Aktivierung steigt und sinkt manchmal schneller, als wir sie selbst wahrnehmen können. Aber unsere Hunde sind fein. Sie reagieren auf das, was wirklich gerade in uns vorgeht – ehrlich, unmittelbar, ohne Interpretation. Ihr Verhalten ist Rückmeldung, der wir vertrauen können und die regulierend wirkt, wenn wir sie bewusst wahrnehmen.

Was wir manchmal als Verweigerung bei Klientinnen und Klienten deuten, ist oft kein bewusstes Nein – es ist ein Nervensystem, das gerade keinen anderen Weg kennt. Diese Erkenntnis aus eigener Selbsterfahrung zu tragen, verändert den Blick auf unsere Arbeit fundamental. Sie schenkt uns mehr Tiefe, mehr Wertschätzung und mehr Geduld.

Ich bin dankbar für diese Tage. Über die Offenheit der Teilnehmenden, deren Erkenntnisse aus der Selbsterfahrung und die Hunde in ihrer Präsenz.

📌 Du möchtest selbst in die HI-Arbeit einsteigen? Am 7. August startet unser nächster BasicIntensivkurs – unser Powerpaket über 8 Wochen, das Dir die Grundlagen unseres Ansatzes der Hundeintervention vermittelt. Er ist der erste Teil der Zertifizierung – und gleichzeitig auch unabhängig davon buchbar.

Schreibt mir gerne an [email protected] oder schaut direkt auf unsere Website. https://www.institut-für-hundeintervention.de/ausbildungszentrum/basicintensivkurs/

Trust the dog. 🐕 Unsere Hunde können in der Therapie echte Veränderung bewirken – aber alles beginnt mit einer starken G...
10/06/2026

Trust the dog. 🐕 Unsere Hunde können in der Therapie echte Veränderung bewirken – aber alles beginnt mit einer starken Grundlage: der Beziehung zwischen dir und deinem Hund. Kennt ihr euch wirklich? Seid ihr ein eingespieltes Team?

Genau das durften die Studierenden des CAS-Studiengangs Tiergestützte Therapie an der Universität Luzern in unserem Seminarbeitrag live erleben und spüren.

Im Zentrum stand unser Ansatz der Hundeintervention – konkret: wie wir vorgehen und welche Wirkung wir erzielen möchten.
Dafür denken wir vier Bausteine immer zusammen: die Vier Beziehungs-Elemente.

🎯 Wirkung – Erst wenn du weißt, was du bewirken möchtest, kannst du dein Vorgehen festlegen. Wir fokussieren auf Wahrnehmungsförderung, neues Interaktionsverhalten und nachhaltige Veränderungsprozesse. Der Hund verstärkt oder reguliert diese Wirkung gezielt.

🔄 HI-Ansatz – Dein systematisches Vorgehen, von der Übung zur Intervention. Alle vier Elemente gleichzeitig im Blick zu halten, ist das Kennzeichen des HI-Profis.

🧍‍♀️ Mensch – Deine Persönlichkeit, deine Haltung, deine Expertise. Du bist die Expertin – verantwortlich für den Prozess und das Wohlergehen aller Beteiligten.

🐕 Hund – Die Persönlichkeit deines Hunde. Wie er Kontakt- und Beziehungserfahrungen ermöglicht, mit deinen Klienten in Resonanz geht und direkte, authentische Rückmeldung gibt.

Dieses Zusammenspiel der Vier Elemente ist komplex. Es braucht Wissen, praktische Erfahrung – und was oft unterschätzt wird: eigene Selbsterfahrung mit der Methode, in der Rolle der Klientin oder des Klienten.

Denn erst wenn du mit dem Ansatz der Hundeintervention und deinen eigenen Themen in Kontakt kommst, kannst du wirklich erleben, was er macht. Wie es sich anfühlt, sich auf diese Weise mit dem Hund einzulassen. Diese eigene Erfahrung ermöglicht dir, dich tiefer in deine Klientinnen und Klienten einzufühlen und zu verstehen, welche Herausforderungen eine Hundeintervention für sie mit sich bringt.

Den Raum für beides zu öffnen und damit zu arbeiten – das ist das Entscheidende.

In den Live-Demos mit Coco und Deja haben wir genau das gezeigt: Im Hier und Jetzt erleben, wie etwas wirkt.

Du möchtest erste eigene Erfahrungen mit dem HI-Ansatz machen? Dafür habe ich ein Buch aus der Praxis für die Praxis geschrieben. 👇
https://shop.tredition.com/booktitle/Der_Ansatz_der_Hundeintervention/W-424-063-957

Danke an alle Studierenden für eure Offenheit – es war ein toller Tag in der Schweiz mit euch! 🇨🇭Und danke Prof. Dr. Karin Hediger, das wir dabei sein dürfen!

Und denk daran: Trust the dog! 🐕

Zwei Gefühle, die größer kaum sein könnten – und doch existieren sie gerade gleichzeitig in mir. Tiefe Trauer um meine H...
29/05/2026

Zwei Gefühle, die größer kaum sein könnten – und doch existieren sie gerade gleichzeitig in mir. Tiefe Trauer um meine Hündin Yenthe, die mich fast 18 Jahre lang begleitet hat. Und große, echte Freude über das, was in den letzten Wochen rund um mein Buch, den BasicIntensivKurs und die LiveTrainingstage entstanden ist.

Wie hält man das aus? Wie bleibt man in Balance, wenn beide Emotionen so laut sind – und so verschieden?

Was mir geholfen hat: intensive Beziehungen.

Meine anderen Hunde, die einfach da sind. Die Nähe schenken, mich in Bewegung bringen – und mein Weinen genauso tragen wie mein Lachen.

Meine engsten Freundinnen, die sofort an meiner Seite waren, Yenthe auf ihrem letzten Weg begleitet haben – und diesen Moment trotz des Schmerzes zu einer wirklich schönen Erinnerung gemacht haben.

Meine Kursteilnehmenden, die neben allem Funktionieren und aller Freude auch Raum für meine Trauer gelassen haben. Einfach so.

Diese Wochen haben mir einmal mehr gezeigt: Beziehung ist das zentrale Wirkelement. Nicht nur in meinem persönlichen Leben – sondern auch in der Hundeintervention. Immer wieder. Über alle Disziplinen hinaus.

Beim letzten BasicIntensivKurs haben wir das besonders deutlich erlebt. Die LiveTrainingstage sind intensiv. Die Teilnehmenden bringen sich mit all ihren Themen ein – in ihrer Beziehung zum Hund, in unterschiedlichen Rollen, im Kontakt miteinander. Damit ein Raum entstehen kann, in dem wirklich alle sein dürfen: im Angenehmen wie im Schwierigen, im Leichten wie im Herausfordernden.

Das braucht Sicherheit. Vertrauen. Beziehung. Und die lässt sich nicht verordnen – sie muss wachsen dürfen.

Genau dafür schaffen wir in den sieben Wochen vor den Präsenztagen Raum: in den Online-Calls, in der thematischen Arbeit, im persönlichen Prozess. Und es hat sich gezeigt: Das trägt. Die Gruppe kannte sich. Sie vertraute sich. Sie konnte sich öffnen – auch mit den Themen, die verletzlich machen, die Veränderung brauchen, die Heilung möglich machen.

Gleichzeitig wird mir immer klarer, wie komplex dieser Ansatz ist.
Die Arbeit mit dem Hund öffnet schneller, tiefer, unmittelbarer als manches andere Medium. Das ist eine riesige Chance. Und genau deshalb braucht es ein feines Gespür: Wann wie viel? Was jetzt? Was noch nicht? Die Dosierung, das Halten, das Steuern – das ist Handwerk, das Zeit, Erfahrung und Reflexion braucht. Und die Bereitschaft, sich selbst als Klientin zu erleben, um wirklich zu verstehen, was dieser Ansatz in Menschen bewegt.

Ich bin dankbar für diese Wochen – auch wenn sie nicht einfach waren.
Für Yenthe. Für die Menschen, die mich tragen. Für die Arbeit, die mich trägt.
Beziehung wirkt. Im Leben wie in der Intervention.

Wenn du spüren möchtest, was Beziehung zwischen Mensch, Hund und Gruppe wirklich bewegen kann:

https://www.institut-für-hundeintervention.de/ausbildungszentrum/basicintensivkurs/

Und denk daran: Trust the dog 🐕

Du suchst ein weiteres Buch für dein Regal? Dann kauf besser ein anderes. 😉Mein Buch ist ein Arbeitsbuch – von mir als P...
07/05/2026

Du suchst ein weiteres Buch für dein Regal? Dann kauf besser ein anderes. 😉

Mein Buch ist ein Arbeitsbuch – von mir als Praktikerin für dich als Praktiker:in geschrieben. Ein Buch zum In-die-Hand-Nehmen, zum Mitnehmen an den Ort, an dem du ausprobieren möchtest, was für dich, deinen Hund und deine Klient:innen wie funktioniert.

Es ist ein Buch, das dich ins Tun und in die Umsetzung bringen soll. Fundiert und fachlich, aber auch locker und bunt – es soll dir beim Lesen Freude bereiten und dich neugierig machen.

👉 Hier kannst du bereits ins Buch reinlesen oder es direkt bestellen. https://shop.tredition.com/booktitle/Der_Ansatz_der_Hundeintervention/W-424-063-957

Und denk daran: Trust the dog!

📖 🤩 Es ist vollbracht – mein erstes Buch ist veröffentlicht – und ich bin stolz und dankbar zugleich. Mit einem Vorwort ...
29/04/2026

📖 🤩 Es ist vollbracht – mein erstes Buch ist veröffentlicht – und ich bin stolz und dankbar zugleich. Mit einem Vorwort von Prof.Dr. Karin Hediger.

„Der Ansatz der Hundeintervention" – das ist nicht nur ein Titel. Es ist das, wofür ich seit Jahren arbeite, forsche und stehe.

Als ich das Institut für Hundeintervention gegründet habe, stand von Anfang an eine Frage im Mittelpunkt: Was wirkt wirklich – und warum?

Nicht Bauchgefühl. Nicht Zufall. Sondern ein klares, strukturiertes Vorgehen – entwickelt für den Straf- und Maßregelvollzug sowie die Psychiatrie. Für Menschen, die durch kognitive Therapien kaum erreichbar sind. Und die sich durch einen Hund berühren lassen.

Die Antwort liegt in vier Beziehungs-Elementen, die im HI-Ansatz alles zusammenhalten:

🟪 Wirkung – was du bei deinen Klienten konkret erreichen möchtest
🟩 HI-Ansatz – das strukturelle und praktische Vorgehen, Schritt für Schritt
🟦 Mensch – deine Rolle, Haltung und Präsenz als HI-Profi
🟦 Hund – seine Persönlichkeit, Wahrnehmung und Präsenz im Prozess

Kein Element steht für sich allein. Erst im Zusammenspiel der vier entsteht echte, nachhaltige Wirkung bei deinen Klienten.

Damit du diesen Ansatz direkt in die Praxis bringen kannst, bekommst du im Buch außerdem den Prozess-Zirkel als Kompass für deinen Weg, die HI-Methode als konkretes Handwerkszeug und sechs Basisübungen – von der Übung zur echten Intervention.

Dieses Buch ist ein Arbeitsbuch. Mit dir im Dialog. Ich möchte, dass du nicht nur verstehst, was Hundeintervention ist – sondern dass du mit deinem Hund ins Tun kommst.

Trust the dog. 🐕

📖 Jetzt direkt erhältlich (hier verdiene ich ein wenig :👉 https://shop.tredition.com/booktitle/Der_Ansatz_der_Hundeintervention/W-424-063-957
📚sowie im gesamten Buchhandel.

Wenn euch dieses Thema bewegt – teilt diesen Post. Je mehr Fachkräfte einen fundierten Zugang zur Hundeintervention finden, desto mehr Menschen profitieren.

-Ansatz

„Verena, ich habe erlebt, wie du mit deinen Klienten und deinen Hunden arbeitest – und jetzt auch hier im Seminar mit un...
26/04/2026

„Verena, ich habe erlebt, wie du mit deinen Klienten und deinen Hunden arbeitest – und jetzt auch hier im Seminar mit uns. Du spannst einen Raum auf, in dem ich ich selbst sein kann – so wie ich bin, so wie mein Hund ist. Gerade habe ich keine Gedanken. Ich höre die Vögel zwitschern und spüre eine große Ruhe. Ich spüre Zutrauen, Zuversicht und eine Leichtigkeit, die mich lächeln lässt.“

Diese Rückmeldung einer Teilnehmerin vom letzten LiveTrainingstag wirkt noch in mir nach.

Wie schön, dass sie sich an diesem Tag – im Kontakt mit mir, an meinem Seminar- und Lieblingsplatz – so zeigen konnte, wie sie ist. Und wie ihr Hund ist. Das macht mich glücklich und zufrieden, denn genau das möchte ich immer wieder ermöglichen.

Einen Raum schaffen, in dem Kontakt und Beziehung möglich werden. In dem sich Mensch und Hund sicher fühlen und sich öffnen können – in all ihren Facetten. Einen Raum, in dem wir uns neugierig und interessiert begegnen: für das, was im Hier und Jetzt und im Miteinander auftaucht, für das, was wir beobachten und wahrnehmen können – ohne es sofort bewerten oder erklären zu müssen. Einen Raum für viele Blickwinkel auf ein und dieselbe Sache und für den Mut, auszuprobieren – um zu entdecken, welche Erfahrungen dadurch möglich werden und was sich daraus entwickelt.

Mein April war geprägt von ganz unterschiedlichen Begegnungen, Kontakten, Gesprächen und Erlebnissen: Hospitationen, zwei LiveTrainingstage, mehrere Interviews mit Studierenden für ihre Abschlussarbeiten, der BasicIntensivkurs und die laufende HundsKerle TGT-Gruppe.

So beginnt mein Jahr, wie ich es mir vorgenommen habe – mit intensiven Begegnungen, denen ich meine Zeit, meine Aufmerksamkeit, meine Neugier, mein Interesse und meine Expertise schenke. Und genau das macht mir Freude, regt meine Kreativität an und bringt mich in meinen Flow. Damit wächst auch die Vision des Instituts für Hundeintervention.

Ich bin auf dem Weg. In meinem Tempo. Im Kontakt mit Menschen, die sich – wie ich – für das Thema der Hundegestützten Intervention begeistern.

So darf 2026 weitergehen. 🐾

Du möchtest mehr über das Institut für Hundeintervention und mich erfahren? Dann hol dir hier die IntsitutsNews https://www.xn--institut-fr-hundeintervention-ubd.de/institutsnews/

Zwei Kolleginnen, ein Journalist. Was passiert, wenn erfahrene Fachkräfte unseren HI-Ansatz zum ersten Mal wirklich erle...
13/04/2026

Zwei Kolleginnen, ein Journalist. Was passiert, wenn erfahrene Fachkräfte unseren HI-Ansatz zum ersten Mal wirklich erleben? 🐕

Letzte Woche hatte ich das besondere Privileg, zwei FachkollegInnen und einen Journalisten in unserer hundegestützten Therapiegruppe dem HundsKerle TGT in der JVA Bruchsal willkommen zu heißen.

Ein Kollege aus der JVA Ottweiler – bereits aus meinem Seminar in der Akademie im Park Wiesloch bekannt. Eine Kollegin aus der Schweiz, die im CAS-Studiengang Tiergestützte Therapie studiert, in dem ich als Dozentin tätig bin. Und ein Journalist, der das HundsKerle TGT-Programm hautnah miterlebte – und der mir am Ende sagte, dass er hundegestützte Arbeit in dieser Form noch nirgends erlebt hatte.

Was mich besonders bewegt hat? Der LiveTrainingstag, den wir für die beiden Kolleginnen mit ihren eigenen Hunden gestaltet haben. Unser eigenständiger Ansatz der Hundeintervention – erlebbar gemacht, nicht nur erklärt.

Zu sehen, wie Fachkolleginnen aus anderen Kontexten mit ihren Hunden arbeiten, wie sie unsere Methodik aufnehmen, ausprobieren, spüren – und dann dieser Moment, wenn das Aha kommt.💡

Genau das hat die Kollegin so beschrieben:
„Der Live-Trainingstag war für mich eine beeindruckende Erfahrung, die mir nachhaltig in Erinnerung bleiben wird. Mitzuerleben, wie sich die Hunde aus einer echten inneren Bereitschaft heraus auf die Interaktion einlassen und welche Kraft diese Begegnung entfaltet, war eine bereichernde Selbsterfahrung."

An solchen Tagen bin ich vollkommen in meinem Element. Die Arbeit mit Mensch und Hund – und zu erleben, wie sie wirkt. Das ist es, wofür ich brenne.

Willst du wissen, wie sich unser Ansatz für dich und deinen Hund anfühlt?
Im April ha du noch die Chance – live, mit deinem eigenen Hund, direkt mit mir.
Noch sind Plätze frei. Den Link zu mehr Infos findest du im ersten Kommentar – ich freue mich auf dich!

Und denk daran: Trust the dog! 🐕

Adresse

Altlußheim
68804

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Institut für Hundeintervention erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen

Kategorie