15/06/2023
Freundinnenschaft. 💛
CREATING MAGIC
| Tantric Hatha Yoga |
Substance Assisted Therapy (SAT) Preparation & Integration
15/06/2023
Freundinnenschaft. 💛
09/06/2023
Now read that again! Because…
This is of the truest things one of my therapist ever said to me. I was in my last monointimate relationship but felt that it is not the relationship style that is true to me.
I did not want to hear it at first, because it was scary as s**t. But it triggered something deep in me, and now I am practicing it with my family, friends, lovers, partners, and anyone I relate with.
It leads to some difficult conversations but also more peaceful relationships.
Is that something that is easy for you? Or do you struggle with it just as I do?
Love,
Anna ❤️
**k
04/06/2023
Don't be fooled by modern yoga.
There is so much more to it than the physical realm and only when you open yourself to the wonders of the unknown, you will experience what true yoga practice is capable of.
Quote by Christopher S. Kilham: The Lotus and the Bud: Cannabis, Consciousness, and Yoga Practice
02/06/2023
With your responsibility, you give away all your power when you stay in the victimhood corner.
To gain it back, you have to get out of your comfort zone. There is no way around it.
Love,
Anna 🌿
Die Qualität der kindlichen Neugierde ist ein Gegenmittel für Bewertung, Verurteilung und Angst.
(English text in the comments)
Wenn wir neugierig sind, dann haben wir gesteigertes Interesse daran, was uns begegnet und widerfährt. Wir urteilen nicht, erwarten nicht, bewerten nicht, sondern sind einfach mit dem, was ist.
Auch, wenn Du Langeweile fühlst, ist es ein eindeutiges Zeichen dafür, dass Dir die Neugierde in dem Moment fehlt. Du nicht mit Aufmerksamkeit und Deinem Herz bei der Sache bist.
Gerade bei der immer gleichen Abfolge der Sonnengrüsse kann es passieren, dass wir uns fragen, was das überhaupt soll. Ich habe es im letzten Monat erlebt, dass ich mir irgendwann dachte, das ist mir und sicher auch euch fürchterlich langweilig.
Und dann habe ich meine Sichtweise geändert. Habe jeder neue Runde der Sonnengrüsse so begonnen, als wäre es das erste Mal. Habe mich in jeder Transition und Asana nochmal mit mehr Offenheit und Neugierde beobachtet. Habe aus den Augen der „Nicht-Wissenden“ geschaut, was es für mich in jeden Moment zu erforschen gibt.
Wir meinen alle, unglaublich viel zu wissen. Und das tun wir auch. Doch Wissen verbindet und weder mit unseren Körpern, noch mit dem Augenblick. Es hält uns meistens in der Vergangenheit oder der Zukunft gefangen, wir verlieren uns in Bewertungen, Projektionen, Ängsten, Annahmen und Erwartungen.
Neugierde ist das perfekte Gegenmittel für all dies. Also lade sie in Dein Leben ein. Es wird mit ihr lebendiger und fröhlicher. Versprochen.
Von Herzen,
Anna 🦋
Geht Dir der Winter langsam auf die Nerven?
Wartest Du auf ein Zeichen, Dir endlich mal Zeit für Dich zu nehmen?
Suchst Du eine einfache Praxis, Dir Gutes zu tun? Ganz easy und unkompliziert?
Dann ist das Dein Zeichen!
Dein Tritt in den Hintern.
Deine Dir liebevoll gereichte Hand.
Keine Ausreden mehr, auch wenn Dein innerer Schweinehund im Viereck springt.
Denn, come on! Sei ehrlich zu Dir.
🐷 Findest Du wirklich keine 30 Minuten Zeit für Dich? Wie viel Zeit schenkst Du anderen oder verbringst sie am Handy oder mit Serien?
🐷 Schiebst Du eine latente, unterschwellige Unzufriedenheit vor Dir her, die nicht besser wird, weil Du nicht hinschaust?
🐷Verwendest Du Dein Eltern-Sein als Ausrede? Lass Dein(e) Kind(er) um Dich herum hüpfen, sie Teil Deiner Praxis werden. Und wenn Du mal mit ihnen auf der Matte spielst, anstatt zu üben, so be it.
🐷 Wie sollst Du Yoga lernen, wenn Du nicht anfängst? Sonnengrüsse sind eine wunderbar ganzheitliche Praxis, die Du super schnell lernst und schnelle Erfolgserlebnisse haben wirst.
🐷 Sind schon ein paar Tage vergangen und “es lohnt sich nicht mehr”? Es lohnt sich IMMER, Ja zu Dir zu sagen!
Also gib Dir einen Ruck!
Schreib mir eine DM mit “Sonne” und ich schick Dir den Zugang!
Von Herzen,
Anna
27/02/2023
Von der Ablehnung der Lust
Lust・ig sein ist ok. Lust an und für hat aber so oft ein schmuddeliges Ansehen und wird gesellschaftlich abgelehnt. Wohl auch, weil sie eigentlich immer mit sexueller Lust gleichgesetzt wird.. Danke, Freud. 😒
Über die möchte ich aber hier gar nicht sprechen, sondern über die Lust an und für sich als Steigerung des Wohlbefindens, der Freude und Zufriedenheit.
Als ich angefangen habe, Yoga zu unterrichten, dachte ich, ich müsse jetzt seriös werden. Heisst auch, aufzuhören, Party zu machen.
Ich muss ja professionell wirken.
Ich muss erwachsen sein.
Oder so.
Dieses Denken und unterbewusste Gefühl kam von der sozialen Ablehnung von Lust. Wo kämen wir denn als Gesellschaft hin, wenn alle nur dem Hedonismus frönen?!?11!!!!11 Auch die Religionen sind vehemente Gegner der Lust und die katholische Kirche hat die Wollust sogar zu einer der sieben Todsünden erkoren.
Und ja, immer nur nach der eigenen Lust und Laune zu streben ist ein ziemlich kleiner Horizont und klammert so viele andere Dinge aus, die im Leben eine wichtige Rolle spielen.
Aber ich plädiere für mehr Lust im Leben. Wo ich diese Lust immer wieder in ihren vielen schönen Facetten erfahre sind Raves. Denn sie sind Spielplätze für Erwachsene.
Ich liebe den ausgelassenen Tanz, die laute elektronische Musik, das Mingeln in Clubs und auf Festivals. Räume, in denen die Regeln des Erwachsenseins nicht gelten, niemand etwas muss, sondern in denen alle in einem lustvollen Zusammensein ihren Platz finden, wenn sie achtsam, rücksichtsvoll, gemeinschaftlich und sicher sind.
Ich lade Dich ein, Dich mit Deiner Beziehung zur Lust auseinander zu setzen.
Wofür steht das Wort für Dich?
Welche Gedanken und Gefühle erfährst Du in Dir, wenn Du an Lust denkst?
Erlaubst Du Dir selbst lustvoll zu sein?
Oder lehnst Du sie eher ab und was sind die Gründe dafür?
Von Herzen,
Anna 💛
Von der Ablehnung der Lust
als gesellschaftliches Phänomen.
Lust・ig sein ist ok. Lust an und für hat aber so oft ein schmuddeliges Ansehen und wird abgelehnt. Wohl auch, weil sie eigentlich immer mit sexueller Lust gleichgesetzt wird.. Danke, Freud. 😒
Über die möchte ich aber hier gar nicht sprechen, sondern über die Lust an und für sich als Steigerung des Wohlbefindens, der Freude und Zufriedenheit.
Als ich angefangen habe, Yoga zu unterrichten, dachte ich, ich müsse jetzt seriös werden. Heisst auch, aufzuhören, Party zu machen.
Ich muss ja professionell wirken.
Ich muss erwachsen sein.
Oder so.
Dieses Denken und unterbewusste Gefühl kam von der sozialen Ablehnung von Lust. Wo kämen wir denn als Gesellschaft hin, wenn alle nur dem Hedonismus frönen?!?11!!!!11 Auch die Religionen sind vehemente Gegner der Lust und die katholische Kirche hat die Wollust sogar zu einer der sieben Todsünden erkoren.
Und ja, immer nur nach der eigenen Lust und Laune zu streben ist ein ziemlich kleiner Horizont und klammert so viele andere Dinge aus, die im Leben eine wichtige Rolle spielen.
Aber ich plädiere für mehr Lust im Leben. Wo ich diese Lust immer wieder in ihren vielen schönen Facetten erfahre, sind Raves. Denn sie sind Spielplätze für Erwachsene.
Ich liebe den ausgelassenen Tanz, die laute elektronische Musik, das Mingeln in Clubs und auf Festivals. Räume, in denen die Regeln des Erwachsenseins nicht gelten, niemand etwas muss, sondern in denen alle in einem lustvollen Zusammensein ihren Platz finden, wenn sie achtsam, rücksichtsvoll, gemeinschaftlich und sicher sind.
Ich lade Dich ein, Dich mit Deiner Beziehung zur Lust auseinander zu setzen.
Wofür steht das Wort für Dich?
Welche Gedanken und Gefühle erfährst Du in Dir, wenn Du an Lust denkst?
Erlaubst Du Dir selbst lustvoll zu sein?
Oder lehnst Du sie eher ab und was sind die Gründe dafür?
Von Herzen,
Anna 💛
24/02/2023
8 Dinge über mich
⟢ Ich komme aus einer konservativen, katholischen, kapitalistischen Familie und bin nichts davon.
⟢ Ich trinke meinen Kaffee am liebsten lauwarm.
⟢ Ich stottere seit meiner Kindheit. Heute viel weniger, als früher.
⟢ Ich hasste früher Bananen und liebe sie heute.
⟢ Im Frühjahr 2017 habe ich aufgehört, mich zu schminken und finde es bis heute mega befreiend.
⟢ “Schmutziger Schneckno” ist mein liebster Sound im Club.
⟢ Ich halt nichts von dem Konzept der physischen Treue als Massstab an Liebe und Verbundenheit.
⟢ Ich fand Yoga früher total bescheuert. Seit 2013 nicht mehr. Seit 2017 unterrichte ich Traditionelles Ta**ra Hatha Yoga.
Vielleicht kommen mal noch Dinge, die ich nicht will, dass Du über mich weisst. Mal sehen, ob ich mich traue. 😁
Willst Du noch irgendwas wissen?
Von Herzen,
Anna
20/02/2023
Deine Praxis muss nicht täglich sein... ABER
Eine gewisse Regelmässigkeit ist etwas, was ich Dir echt ans Herz legen möchte.
Erwarte dabei nicht, dass Du einmal beginnst und das dann einfach so ganz automatisch flutscht. Also vorkommen kann das schon, aber öfters beginnen wir etwas, kommen dann mal nicht dazu, machen Pause, bekommen ein schlechtes Gewissen, lassen es weiter schleifen und haben dann unbewusst irgendwann ganz damit aufgehört.
Was bleibt, ist oft ein schlechtes Gefühl, passend zu dem Glaubenssatz, eh nix durchzuziehen. Zumindest ist das bei mir amigs so.
Seitdem ich mich entspanne in dem Wissen, dass spirituelle Praxis kein Wettkampf ist und es nur darum geht, jeden Tag wieder neu zu gestalten, fällt es mir viel leichter, nach ein paar Tagen Pause, wieder zu beginnen und einfach weiterzumachen.
Vor allem geholfen hat mir der Shift, wie ich “innere Arbeit” sehe: Es ist nicht mehr ein Muss, das ich mache, um “besser” zu werden. Sondern es ist ein Geschenk an mich selbst. Ein Aufwand für die wichtigste Beziehung in meinem Leben: Die, mit mir selbst. Alle anderen profitieren dann in zweiter Linie davon und das ist ein zusätzlicher Bonus.
Nur mache ich meine Persönlichkeitsentwicklung nicht für andere. Nur und ausschliesslich für mich.
Aber ich lasse andere daran teilhaben: Montag bis Freitag um 9 Uhr teile ich meine eigene Yogapraxis (20 - 25 Minuten) mit Dir. Wenn Du reinschaun willst, dann let me know.
Wie ist es bei Dir? Kennst Du dieses Muster auch?
Lass mich wissen, was es in Dir auslöst und wie Du damit umgehst!
Von Herzen,
Anna
07/02/2023
Obwohl die Gründe auf den Slides irgendwo ihre Berechtigung haben, sind das nur externe Faktoren.
Dabei geht es im Yoga immer um das Innere.
⟢ Nie darum, wie eine Asana aussieht, sondern nur, wie sie sich anfühlt.
⟢ Nicht darum, ob Du jene Asana besser kannst, als eine andere Person, sondern ob Du wahrnimmst, was für Dich heute passt und was in Dir passiert.
⟢ Nicht darum, Deinem Körper in Asanas zu drücken, für die er im Augenblick (noch) nicht bereit ist, sondern ob Du Deine Erwartungen loslassen und annehmen kannst, was gerade ist.
Wir praktizieren, um
⟢ ruhiger zu werden,
⟢ in die beobachtende Rolle zu schlüpfen,
⟢ dem Körper etwas Gutes zu tun,
⟢ ihn und unser Inneres kennenzulernen,
⟢ uns selbst achtsam zuzuwenden,
⟢ den Energiekörper in Balance zu bringen,
⟢ Einheit zu erfahren.
Also entspann Dich! Und mach Yoga! Denn obwohl es vieles nicht ist, ist es so viel mehr, als ich hier aufzählen könnte.
Von Herzen,
Anna
26/01/2023
Ich habe zwei Fragen an Dich:
Wie könnte Selbstliebe für Dich heute, dieses Wochenende, diesen Monat, dieses Jahr aussehen?
Und wer könnte ausser Dir selbst von dieser Selbstliebe profitieren?
Vielleicht könnte es ja so aussehen:
Du kümmerst Dich zuerst um Deine Bedürfnisse und schaffst damit Raum, für andere da zu sein.
Du sprichst Deine Wahrheit, auch wenn es für jemand anderen schwer zu hören sein könnte. Damit schenkst Du dieser Person die Freiheit, selbst zu entscheiden, was sie mit dieser Information macht.
Du nimmst Dir Zeit, Dich mit Deinem Körper und Deinen Gefühlen zu verbinden. Dadurch findest Du innere Ruhe, die Dich in herausfordernden Situationen mit anderen entspannt bleiben lässt.
Du bist freundlich und sanft zu Dir selbst und stehst hinter Dir, egal, was passiert. Damit inspirierst Du andere, es Dir gleichzutun.
Du wendest Dich Deinen Gefühlen neugierig zu und lässt sie einfach sein. Wenn Du Deine innere Landkarte besser kennst, kannst Du andere auch einfacher verstehen.
Du beobachtest Deine Muster, Glaubenssätze und Überzeugungen und prüfst sie auf ihren heutigen Wahrheitsgehalt. Dadurch siehst Du andere, wie sie wirklich sind, ohne Deine Filter und Annahmen über sie.
Du traust Dich, authentisch zu sein und mutest Dich anderen zu. Damit erlaubst Du ihnen, Dich wirklich zu sehen und kennenzulernen.
Du freundest Dich mit Deiner Ohnmacht an und hörst auf, Probleme anderer lösen zu wollen. Sei da für sie, ohne ihnen die eigene Verantwortung und Kompetenz abzusprechen.
Du übernimmst wirkliche Eigenverantwortung für Dein Leben und wendest Dich Dir mit Liebe, Mitgefühl, Respekt, Geduld, Verständnis und Güte zu. Aus dieser Position heraus kannst Du diese Geschenke auch mit anderen teilen.
Sag mir, wie willst Du Dich in Selbstliebe üben? Inspiriere mich und alle anderen in den Kommentaren.
Von Herzen,
Anna
P.s. Mir Zeit für meine Yogapraxis zu nehmen ist meine liebste Art, mir Liebe zu zeigen. Wenn Du mitmachen willst, dann schreibe mir eine Nachricht!
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