Antecanis-Hundeschule

Antecanis-Hundeschule Training auf der Basis der Methode " Anton Fichtlmeier " Der Weg des Vertrauens! Erst kommunizieren dann konditionieren.

Jedes Mensch-Hund Team ist einzigartig und hat seine speziellen Wünsche und Bedürfnisse. Ich will Mensch und Hund als Individium wahrnehmen und gezielt den jeweiligen Bedürfnissen entsprechend fördern und begleiten. Das benötigt Zeit und Einfühlungsvermögen was ich sehr gerne einsetze um Sie und ihren 4 beinigen Begleiter die nötige Unterstützung und Anleitung zu geben. Ich möchte für Sie eine Men

sch und Tier wertschätzende Schulung anbieten, die nicht nur dem praktischen Training sondern auch der theoretischen Grundbildung Aufmerksamkeit schenkt. Der Mensch hat in den vergangenen Jahren den Hund stark vermenschlicht . Darunter hat die Mensch – Hund Kommunikation gelitten. Wir reden mit unserem Hund mit unserer Sprache und wundern uns das der Hund uns nicht versteht. Wenn wir lernen wie unser Hund kommuniziert und wie wir uns dem Hund verständlich machen können, tragen wir viel zum besseren Verständnis untereinander bei.

03/06/2025

Hey Leute – Grüße aus dem emotionalen Sperrmüll – hier ist wieder kackbeutel&klartext.

Wie oft heute mal wieder die Birne geplatzt ist? Keine Ahnung.
Zählen ging nicht – ich war damit beschäftigt, mich bei Social Media durchzuwürgen.

Erste Szene:
Ein Chihuahua rammelt seelenruhig den Arm der Trainerin –
während sie der Welt erklärt, dass man das nicht unterbrechen darf.
Weil, Achtung, das sei „natürliches Verhalten“.
Na klar.
Wär’s ein Dobi gewesen, hätt’s geheißen: Einschläfern oder Exorzismus.

Zweite Szene:
Ein stark außenorientierter Hund schleift seinen Halter durch die Gegend.
Ein Trainer zeigt, wie man ihn im richtigen Moment körperlich stoppt.
Der Hund reagiert direkt, bricht ab, fokussiert sich auf den Halter – wunderbar.
Aber nein – Zeter & Mordio:
„Der Hund hat Angst! Der hat sich geduckt! Beziehung zerstört!
Tierquälerei! Stress! Ich hab’s GENAU gesehen!!!“

Ey – warum denken eigentlich alle beim Wort „körperlich“ sofort an einen Kampf mit nem Drachen?!
Und warum bedeutet ein Ducken immer gleich Angst?
Kann hier keiner mehr Körpersprache lesen, ohne vorher ein 12-Wochen-Online-Coaching zu buchen?

Gestern im Wald fliegt ne Taube aus dem Baum wie ’ne Ketchupflasche auf Backpulver –
meine Hunde schrecken zusammen, ich gleich mit.
Und jetzt? Anzeige wegen Tierquälerei? Taube verklagen? Trauma-Therapie für alle?

Und dann noch diese Videos von Angsthunden, die seit Jahren im Tierheim hocken.
Kommt mal jemand, der ihnen Lebensqualität geben will –
heißt es sofort:
„Der Hund hat Stress. Das bringt nix. Der ist nicht richtig gesichert. Die Hand-Attrappe würd ich auch beißen.“

JA LECKS MI AM OARSCH!
Ein Hund im Tierheim hat JEDEN Tag Stress. Und übrigens auch fast alle Tut-Nixe da draußen....
Wenn jeder Klugscheißer im Netz wenigstens EINEN dieser Hunde aufnehmen würde,
hätten wir vielleicht... gut, andere Probleme. Aber ihr wisst, worauf ich hinaus will.

Leinenruck = Genickbruch. Schonmal einen Hund mitten in einem Angriff am Geschirr versucht von sich weg zu kriegen ?
Gruppe Wattebausch will Kastration.
Gruppe Stahlhelm schreit „Finger weg vom Sack!“
Und irgendwo dazwischen die, die einfach mal denken wollen –
aber die gehen im Geschrei unter wie ein Luftballon auf'm Schrottplatz.

Nicht falsch verstehen: Kastration? Komplexes Thema.
Aber Klicker-Karen und Watte-Wilma würden wahrscheinlich schon an einem intakten pubertierenden Labbi scheitern,
selbst wenn er sich vorher noch höflich vorgestellt hätte.

Und dann diese fast schon religiöse Vergötterung der positiven Verstärkung –
verehrt wie die heilige Kuh in Indien.
Alles andere? Blasphemie.
Kopf ab, Konto dicht, öffentlich gesteinigt in der nächsten Facebookgruppe.
Mit Pixel-Galgen und animiertem Fackel-Emoji.

Ganz ehrlich?
Ich werd zum Kinski, wenn ich noch länger darüber nachdenke.
Mit Peitsche. Und Zorn.
Aber lassen wir das. Sonst steht morgen PETA vor der Tür.

Fazit?
Es gibt kaum ein Thema, bei dem eigentlich so glasklar sein sollte:
Es gibt kein Richtig oder Falsch – es gibt Charaktere.
Bei Menschen. Und bei Hunden.
Was natürlich nicht geht, ist körperliche und seelische Gewalt! Aber die sehen wir in den wenigsten Fällen öffentlich!

Nicht jeder Hund passt zu jedem Menschen.
Nicht jede Methode passt zu jedem Hund.
Aber Hauptsache weiter Glaubenskriege führen.
Das bringt niemanden weiter. Am wenigsten die Hunde.

Und noch was:
Wer keine Intuition hat, keine Körpersprache lesen kann,
wer kein Bauchgefühl mitbringt –
der kann meinetwegen gerne Trainer-Shirts tragen.
Aber Hunde wird der nie verstehen.

27/12/2023
Wie sollte ein Maulkorb sitzen?
17/08/2023

Wie sollte ein Maulkorb sitzen?

27/10/2022

Wir suchen ganz dringend einen liebevollen Platz für den anhänglichen Finn.

Darum dürfen meine Hunde auf’s Sofa ...Realistisch gesehen haben wir 8 bis 16 gute Jahre zusammen, wenn es sehr gut läuf...
26/10/2022

Darum dürfen meine Hunde auf’s Sofa ...
Realistisch gesehen haben wir 8 bis 16 gute Jahre zusammen, wenn es sehr gut läuft und nix schief geht … bei den großen Fellschnauzen leider viel, viel weniger ...
Darum akzeptiere ich es, dass alle am liebsten auf dem Sofa oder im Bett liegen ... ich lasse sie gewähren .... warum?
Das ist »LEBEN« und solange sie sich an Grundregeln halten, lasse ich sie einfach HUND sein!
Ich brauche keine perfekten Hunde ... ich brauche Hunde, die in meine Seele blicken und mich erden ... ich brauche Charakter-Hunde und keine Maschinen!
Ich lasse sie Hunde sein und ich glaube, sie sind ziemlich gesegnete Hunde - glücklich und zufrieden ...❤️
Wenn sie dann in einigen Jahren sterben, gehen meine engsten Vertrauten, ein Teil meines Herzens und ein Teil meines Lebens ... dann wird der Platz auf dem Sofa leer sein ...💔
Also danke ich Gott für jeden Tag, an dem sie das Sofa und Bett voll sabbern, die Küche unter Wasser setzen, wenn sie trinken und mir mit ihrem durch Mark und Bein gehenden Schnarchen auf den Zeiger gehen ... ❤️
(Netzfund)

Ihr wollt respektiert werden?Ihr wollt toleriert werden?Ihr wollt akzeptiert werden?Ihr wollt verstanden werden?Ihr woll...
12/09/2022

Ihr wollt respektiert werden?
Ihr wollt toleriert werden?
Ihr wollt akzeptiert werden?
Ihr wollt verstanden werden?
Ihr wollt berücksichtigt werden?
Ihr wollt überall willkommen sein?
Ihr wollt herzlich empfangen werden?
Ihr wollt geliebt werden?
Ihr wollt dass die Rasseliste verschwindet?

Dann leistet auch das, was ihr fordert!

Nehmt Rücksicht auf ängstliche Menschen!
Nehmt Rücksicht auf euer Umfeld!
Toleriert nicht erwünschten Kontakt!
Akzeptiert Regeln, Gesetze und Auflagen!
Versteht Menschen mit negativen Erfahrungen!
Berücksichtigt Allergiker!
Handelt nicht egoistisch!
Erzieht eure Hunde!
Informiert euch und lernt vorher!
Übernehmt Verantwortung!

Nur durch ein gegenseitig rücksichtsvolles, respektvolles, verantwortungsvolles und liebevolles Miteinander funktioniert es!

04/07/2022

„Ich kriege das auch ohne Maulkorb hin!“

Ein Satz, der bereits am Anfang das große Ego eines Menschen demonstriert und einer, der leider sehr häufig zu hören ist.

Diese Aussage muss beleuchtet werden:

Wir haben also einen Hund der mehr als einmal die Motivation bewiesen hat Menschen oder Hunde anzugreifen.
Angreifende Hunde zeigen Aggressionsverhalten.
Aggression ist zwar nicht automatisch als gefährlich einzustufen, wird es aber, wenn Menschen oder Tiere in Gefahr sind.

Wir sprechen somit von einem situativ gefährlichen Hund.
Dieser Hund ist ohne eine Absicherung (mittels Maulkorb) eine Gefahr für die Öffentlichkeit. Sich gegen diese Absicherung auszusprechen ist ein „billigend in Kauf nehmen“. - Eine Haltung die dem „und wenn schon“ gleichkommt.

Der Hundehalter mutet der Umwelt mit so einer Einstellung leichtfertig eine erhöhte Gefährdung durch den eigenen Hund zu! Man nimmt billigend in Kauf das Kinder, Erwachsene oder Tiere (schwer) verletzt oder gar getötet werden, damit das eigene Ego, ein falscher Tierschutzgedanke oder was auch immer bestätigt wird?

Übrigens das Mimik-Spiel ist mir bei einem Hund mit durchsetzender Angriffsbereitschaft egal. Die Ausrede das diese Mimik mit Maulkorb nicht mehr erkennbar sei auch. Denn, ob er „lächelt“ oder grimmig guckt, wird seinem Opfer später auch nicht weiterhelfen. Der Hundehalter des Aggressoren wird die Mimik bei seinem nach vorne ziehenden Hund gar nicht wahrnehmen können - höchstens die (eigenen) dicken Eier.

Nur zur Info: Der eigene ungesicherte (beißende) Hund schwebt ebenfalls in großer Gefahr in naher Zukunft Sanktionen zu erleben, in einem Tierheim zu landen oder letztlich auf Anweisung einer Behörde abgenommen oder sogar getötet zu werden.

Irgendwie ist das auch Umweltschutz - Wie immer zum Leid unserer Tiere...

Gerd Schuster

15/06/2022

Zum Nachdenken ! Vorsicht - rüttelt am “heiligen” Freilauf 😕

Maulkorb/Leine tragen oder nicht......

Es ist der 23.04.22., ca. 08:00 Uhr, irgendwo in einem schnuckligen Vorort in Deutschland.

Hannelore Hundessori und ihre Fellnase Bella-Tutnix von Heiligenhausen machen sich auf zum gemeinsamen, morgendlichen Spaziergang durch die heimischen Gefilde. Eine Leine nehmen die Beiden nicht mit. Das hat tatsächlich nicht nur einen, sondern gleich zwei richtig gute Gründe.

Erstens: Die Hannelore und die Bella-Tutnix von Heiligenhausen sind „Eins“ und auf emotionaler Ebene so tief miteinander verbunden, dass eine materielle Verbindung wie eine Leine lediglich die harmonischen Schwingungen zwischen den Beiden Freunden fürs Leben stören würde. Diese unfassbar tiefe Verbundenheit rührt daher, dass die Bella-Tutnix von Heiligenhausen von der Hannelore gerettet wurde und die Bella-Tutnix von Heiligenhausen weiß das. Gerettet bedeutet in diesem Fall, dass Bella (ihres Zeichens ein Mix aus Husky und Irgendwas) im Alter von ca. sechs Wochen, für 500 Öcken bei Ebay-Kleinanzeigen geschossen wurde, aber wir wollen jetzt wirklich nicht auf solch unbedeutenden Details rumreiten. Außerdem verliere ich schon wieder den Faden und der Kofferraum aus dem die Hannelore die Bella „adoptiert" hat war wirklich ganz furchtbar schmuddelig, also gerettet- auf jeden Fall gerettet!



Zweitens: Würde man den Hund an einer Leine führen, müsste man sich mit dem Thema „Leinenführigkeit“ auseinandersetzen und die Hannelore ist noch nicht ganz dahintergekommen, wie sie das mit der ausschließlich positiven Bestätigung gebacken kriegt, daher lässt sie‘s lieber ganz.


Die Hannelore und ihr „Seelenhund“ schlendern also so, ungefähr im Abstand von 348 Metern zueinander, vor sich hin und machen halt so ihr Ding, als am Horizont plötzlich einer dieser sagenumwobenen Hundehalter samt Schnuffelwuffel zu erkennen ist, der seinen Seelenhund doch tatsächlich an einer Leine führt („Leine“ hier bitte leicht angewidert, mit einem heftigen Würgen im Abgang, lesen. Danke.)

Man kann‘s auf die Entfernung schlecht erkennen, aber sieht ganz nach so einem süßen „Nanny-Dog“ aus. Tatsächlich handelt es sich um einen Amstaff, illegal nach Deutschland eingeführt, der zu seiner Zeit recht erfolgreich für illegale Hundekämpfe in den Ring geworfen und letztendlich, ähnlich wie die Bella bei Ebay verscherbelt wurde. Allerdings nicht ganz so billig, krasse Kampfhunde sind teuer. Aber das spart man in der Steuer dann wieder ein, wenn man ihn als Labbi-Mix anmeldet. Hihi.

Aber weiter im Text…



Bella-Tutnix von Heiligenhausen wird selbstverständlich nicht abgerufen. Auch das hat wieder zwei richtig, richtig gute Gründe:

Erstens: Die Bella will ja eh nur mal „Hallo“ sagen und durch die liebliche Begegnung mit der Bella, wird der triste Alltag an der Leine für den Nanny-Dog ganz kurz lebenswert.


Zweitens: Die Bella ist sowieso nicht abrufbar. Das liegt daran, dass sie sehr selbstständig erzogen wurde. Nämlich.


Die Bella legt sich ab und beginnt den entgegenkommenden Amstaff namens „Hans-Uwe“ zu fixieren. Hannelore: „Hach wie süß! Die Bella macht sich klein, damit der Nanny-Dog keine Angst haben muss! So ein toller Hund, die Bella!“

Weder die Sorgenfalten auf Hans-Uwes Quadratschädel, noch die Schweißperlen auf der Stirn von Hans-Uwes Frauchen, wir nennen sie jetzt mal völlig wertungsfrei „Chantal“ sind auf die Entfernung zu erkennen. Aber dass die Leine nun noch kürzer wird, das erkennt die Hannelore und wird schon richtig stinkig. So eine unfähige Person, diese Nanny-Dog-Halterin.


Die Bella schießt los und knallt ungebremst mit ihren schätzungsweise 35 Kilo in den schon völlig gestressten und angeleinten Hans-Uwe. Der hat gelernt: Angriff ist die beste Verteidigung und greift auf alte, konditionierte Verhaltensmuster zurück. Er beißt zu. Richtig fest. In Bellas Kopf. Chantal schreit, Bella schreit, Hannelore schreit.

Hans-Uwe ist ganz still, lässt aus. Die Gefahr ist beseitigt. Puh, Glück gehabt! Aber irgendwie ist außer Hans-Uwe ist keiner erleichtert. Richtig hysterisch sind die. Nur die Bella, die ist ganz still. Zu still.


Hätte man doch nur vorsichtshalber einen Beißkorb genutzt…hätte man doch nur vorsichtshalber seinen Hund abgerufen…hätte, hätte Fahrradkette.


Eine sehr traurige Geschichte von zwei Hunden, die von ihren Menschen im Stich gelassen wurden.

24.04.22 Artikel in der Bildzeitung

Hannelore H. trauert um ihre geliebte Bella-Tutnix von Heiligenhausen. Sie wurde in einem schnuckligen Vorort von einem gefährlichen und äußert aggressiven Kampfhund in Stücke gerissen. Ganz plötzlich sei das passiert, man stelle sich vor das wäre ein Kind gewesen!

Die Hannelore H. verlangt Leinen und Maulkorbzwang für alle Amstaffs, egal wie freundlich und sozial verträglich- die sind alle böse.

Die Chantal zahlt die nächsten 30 Jahre Schmerzensgeld für den psychischen Schaden, den das traumatische Erlebnis bei der Hannelore verursacht hat.

Hans-Uwe wurde als zu gefährlich eingestuft, um weiter unter uns zu weilen.

Die Bella hat das Hallo-sagen leider nicht überlebt.


Man erzählt sich, die Bella und der Hans-Uwe wären gemeinsam über die Regenbogenbrücke geschlendert und hätten sich doch sehr über die Menschen gewundert……

Netzfund und für gut befunden 👍

09/05/2022
13/04/2022
09/04/2022

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Steinacherstrasse 27A
Tübach
9327

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