Achtsam im Netz

Achtsam im Netz Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Achtsam im Netz, Bildung, Wolkersdorf.

Social Media erst ab 14 – Problem gelöst?Ganz ehrlich…Als ich die Schlagzeile gelesen habe, war mein erster Gedanke: Wär...
27/03/2026

Social Media erst ab 14 – Problem gelöst?

Ganz ehrlich…
Als ich die Schlagzeile gelesen habe, war mein erster Gedanke:

Wäre es wirklich so einfach?

Ein Verbot klingt erstmal gut.
Klar. Schutz. Grenze. Sicherheit.

Aber wenn wir genauer hinschauen…

Löst das wirklich die Probleme?

Denn was passiert in der Realität?

– Kinder sind heute oft schon mit 9, 10, 11 online
– Sie finden Wege, Altersgrenzen zu umgehen
– Social Media ist längst Teil ihrer Lebenswelt

Und vor allem:

Die Herausforderungen verschwinden nicht –
sie verschieben sich nur.

Denn das eigentliche Problem ist tiefer:

Nicht die App an sich.
Sondern…

– fehlende Begleitung
– fehlendes Verständnis für ihre digitale Welt
– und oft auch unser eigener Umgang damit

Ein Verbot kann ein Signal sein.
Aber es ersetzt keine Beziehung.

Kinder brauchen nicht nur Grenzen.
Sie brauchen Erwachsene, die hinschauen, erklären, begleiten.

Ich sehe das so:

Ja, wir müssen Kinder schützen.
Aber echte Sicherheit entsteht nicht durch „Verbieten“ –
sondern durch Verstehen + Begleiten + Vorleben.

Und vielleicht ist die wichtigere Frage gar nicht:

„Ab wann darf mein Kind Social Media nutzen?“

sondern:

„Ist mein Kind bereit dafür – und bin ich es auch?“

Wie siehst du das?
Ist ein Verbot unter 14 sinnvoll – oder greift es zu kurz? 💬

PEGI schützt nicht immer vor problematischen Inhalten.Ich habe kürzlich eine eigentlich harmlose Zeichen-App heruntergel...
18/03/2026

PEGI schützt nicht immer vor problematischen Inhalten.

Ich habe kürzlich eine eigentlich harmlose Zeichen-App heruntergeladen.
Altersfreigabe: PEGI 12.

Was dann passiert ist, hat mich ehrlich überrascht.

Während mein Kind zeichnet, erscheint plötzlich Werbung für eine Chatroulette-Plattform mit Mädchen ab 16 Jahren.

Und genau hier liegt ein Problem, das viele Eltern nicht wissen:

➡️ PEGI bewertet nur das Spiel oder die App selbst – nicht die Werbung darin.

Das bedeutet:
Auch wenn eine App laut Altersfreigabe für Kinder geeignet ist, können Werbeanzeigen Inhalte zeigen, die für Kinder absolut ungeeignet sind.

Warum passiert das?

Viele kostenlose Apps finanzieren sich über Werbenetzwerke.
Die Werbung wird dabei automatisch eingespielt und kann sich jederzeit ändern – je nachdem, welche Anzeigen gerade verfügbar sind.

Das führt dazu, dass Kinder plötzlich Werbung sehen für:

* Dating-Apps
* Glücksspiel
* Chatplattformen mit Fremden
* oder sexualisierte Inhalte

Obwohl die eigentliche App völlig harmlos wirkt.

Was Eltern tun können:

✔ kostenlose Apps gemeinsam ausprobieren
✔ Werbung in Apps bewusst beobachten
✔ wenn möglich werbefreie Versionen nutzen
✔ mit Kindern darüber sprechen, dass Werbung im Internet nicht immer für sie gemacht ist

Digitale Sicherheit bedeutet nicht nur, die richtige App auszuwählen,
sondern auch zu wissen, was rundherum passieren kann.

18/03/2026

PEGI schützt nicht immer vor problematischen Inhalten.

Ich habe kürzlich eine eigentlich harmlose Zeichen-App heruntergeladen.
Altersfreigabe: PEGI 12.

Was dann passiert ist, hat mich ehrlich überrascht.

Während mein Kind zeichnet, erscheint plötzlich Werbung für eine Chatroulette-Plattform mit Mädchen ab 16 Jahren.

Und genau hier liegt ein Problem, das viele Eltern nicht wissen:

➡️ PEGI bewertet nur das Spiel oder die App selbst – nicht die Werbung darin.

Das bedeutet:
Auch wenn eine App laut Altersfreigabe für Kinder geeignet ist, können Werbeanzeigen Inhalte zeigen, die für Kinder absolut ungeeignet sind.

Warum passiert das?

Viele kostenlose Apps finanzieren sich über Werbenetzwerke.
Die Werbung wird dabei automatisch eingespielt und kann sich jederzeit ändern – je nachdem, welche Anzeigen gerade verfügbar sind.

Das führt dazu, dass Kinder plötzlich Werbung sehen für:

• Dating-Apps
• Glücksspiel
• Chatplattformen mit Fremden
• oder sexualisierte Inhalte

Obwohl die eigentliche App völlig harmlos wirkt.

Was Eltern tun können:

✔ kostenlose Apps gemeinsam ausprobieren
✔ Werbung in Apps bewusst beobachten
✔ wenn möglich werbefreie Versionen nutzen
✔ mit Kindern darüber sprechen, dass Werbung im Internet nicht immer für sie gemacht ist

Digitale Sicherheit bedeutet nicht nur, die richtige App auszuwählen,
sondern auch zu wissen, was rundherum passieren kann.

pegirating medienerziehung elternwissen

KI verstehen – Grundlagen, Chancen und HerausforderungenKünstliche Intelligenz begegnet uns heute überall:in sozialen Ne...
10/03/2026

KI verstehen – Grundlagen, Chancen und Herausforderungen
Künstliche Intelligenz begegnet uns heute überall:
in sozialen Netzwerken, bei Sprachassistenten, in Apps – und immer häufiger auch im Berufsalltag.

Doch was steckt eigentlich wirklich dahinter?
Wie funktioniert KI?
Und welche Chancen – aber auch Risiken – bringt sie mit sich?
In diesem kostenlosen Webinar sprechen wir genau darüber.

Gemeinsam schauen wir uns an:
• wie KI grundsätzlich funktioniert
• was man unter generativer KI versteht
• wo wir KI im Alltag bereits begegnen
• welche Chancen sie bietet – und wo wir genauer hinschauen sollten
• was der neue AI-Act der EU bedeutet

Ziel ist es, ein besseres Verständnis für diese Technologie zu bekommen – denn KI wird unseren Alltag immer stärker prägen.

Arbeiterkammer Salzburg
📅 Mittwoch, 11. März
⏰ 18:30 – 20:00 Uhr
💻 Online (kostenlos)

Wenn du verstehen möchtest, was hinter dem Begriff „KI“ wirklich steckt und wie wir verantwortungsvoll damit umgehen können, dann bist du hier genau richtig.
🔗 Den Link zur Anmeldung findest du hier:
www.barbara-rattay.at/Impulse

KIimAlltag SaferInternet Elternbildung

Mein Wochenende in Bildern. Ich war das erste Mal auf einer Messe und darf jetzt alle Eindrücke, Gesprächen, Begegnungen...
10/03/2026

Mein Wochenende in Bildern. Ich war das erste Mal auf einer Messe und darf jetzt alle Eindrücke, Gesprächen, Begegnungen verarbeiten.

Ich bin dankbar für diese Erfahrung und dass meine Produkte, sowohl die Workshops als auch meine Begleitung so gut angenommen wurden.

Mit dabei hatte ich auch meine selbst gestalteten Impulskarten und mein kleines Reflexions Heftchen "Mein Tag".

„Hallo Oma … ich bin’s. Bitte hilf mir.“Allein beim Lesen zieht sich innerlich etwas zusammen. Wenn wir die Stimme unser...
03/03/2026

„Hallo Oma … ich bin’s. Bitte hilf mir.“

Allein beim Lesen zieht sich innerlich etwas zusammen. Wenn wir die Stimme unseres Kindes oder Enkelkindes hören – noch dazu weinend oder voller Angst – reagieren wir nicht mit Analyse, sondern mit Gefühl. Mit Fürsorge. Mit Schutz.

Genau das machen sich Betrüger inzwischen zunutze.

Mit Hilfe von KI können Stimmen täuschend echt nachgeahmt werden. Es ist heute technisch möglich, nicht nur den Klang einer Stimme zu kopieren, sondern auch Emotionen wie Panik oder Verzweiflung glaubwürdig klingen zu lassen. Für viele Menschen ist das kaum mehr als Fälschung erkennbar.

Was diese Betrugsmasche so perfide macht, ist weniger die Technik – sondern die Psychologie dahinter. Die Täter erzeugen bewusst eine Ausnahmesituation. Sie erzählen von schweren Unfällen, von Festnahmen, von dramatischen Notfällen. Gleichzeitig entsteht enormer Zeitdruck. Es müsse schnell gehen, man dürfe mit niemandem sprechen, alles sei streng vertraulich.

In so einem Moment reagiert unser Gehirn im Alarmmodus. Kritisches Nachdenken tritt in den Hintergrund, weil unser Schutzinstinkt übernimmt. Und genau darauf setzen diese Anrufe.

Was können wir tun?

Wir können uns vorbereiten, bevor so ein Anruf kommt. In der Familie darüber sprechen. Ein gemeinsames Codewort vereinbaren, das nur echte Angehörige kennen. Und vor allem: im Ernstfall auflegen und über eine bekannte Nummer zurückrufen. Nicht unter Druck handeln. Keine Daten weitergeben. Kein Geld überweisen.

Technik wird immer ausgefeilter. Aber Aufklärung, Vorbereitung und Gespräche sind nach wie vor unser stärkster Schutz.

Vielleicht ist dieser Beitrag heute ein guter Anlass, um genau dieses Gespräch zu führen.

02/03/2026

Roblox hat neue Regeln eingeführt, Kinder müssen ihr Alter bestätigen. Dadurch sollen Kinder besser geschützt sein.

Das klingt nach mehr Sicherheit, doch digitale Schutzfunktionen lösen ein zentrales Problem nicht.

Denn die größte Gefahr entsteht meist nicht durch andere Kinder im Chat, sondern durch Erwachsene, die sich in diesen digitalen Räumen bewegen.

Roblox ist längst nicht nur ein Spiel.
Es ist ein sozialer Treffpunkt, an dem Kinder miteinander kommunizieren, Beziehungen aufbauen und Vertrauen entwickeln.

Technische Einstellungen können unterstützen, sie ersetzen jedoch keine Begleitung.

Die wichtigste Frage bleibt daher nicht:

Ist die Plattform sicher?

Sondern:

Wie gut ist mein Kind vorbereitet, wenn online etwas unangenehm wird?

Digitale Sicherheit entsteht nicht durch Updates oder neue Regeln, sondern durch präventive Gespräche.


20/01/2026

Handy Tablet Internet
und plötzlich sind viele Eltern unsicher.

👀 20 Minuten Impulsvortrag
für mehr Klarheit im digitalen Familienalltag.

💡 Wie gebe ich meinem Kind Sicherheit
ohne Verbote
ohne Druck
ohne Technik Überforderung

🧭 Sicherheit und Halt geben im digitalen Raum
ruhig verständlich praxisnah

📅 23. Jänner 2026 oder 3. Februar 2026
⏰ 19.00 Uhr
🎟️ kostenlos

👉 Jetzt anmelden und Platz sichern, Link ist in der Bio.






sicherheitimnetz
elternstärken

20/01/2026

Zwischen Chance und Sorge.

Viele Eltern erleben den digitalen Alltag genau so
ambivalent.

📊 Zahlen zeigen das sehr deutlich
• 85 Prozent der Eltern sehen das Internet als Chance für neues Lernen.
• 86 Prozent empfinden das Netz gleichzeitig als gefährlich für ihre Kinder.

Beides darf nebeneinander stehen.
Neugier und Sorge.
Offenheit und Unsicherheit.

Überforderung entsteht oft nicht, weil Eltern zu wenig tun
sondern weil sie zwischen diesen Polen allein bleiben.

Digitale Begleitung braucht keinen Perfektionismus.
Sie braucht Orientierung Beziehung und einen klaren Rahmen.

Genau hier setze ich an.
Nicht mit Verboten.
Nicht mit Angst.
Sondern mit Halt im digitalen Alltag.

Sicherheit und Halt geben im digitalen Raum
Ein kurzer Eltern Impuls für mehr Klarheit und weniger Druck.






elternbegleitung
kindersicherimnetz
familienalltag
elternwissen
prävention
bewusstemediennutzung
elternimpuls
barbararattay

Adresse

Wolkersdorf
2120

Webseite

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Achtsam im Netz erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen

Kategorie