09/09/2026
„Kinder werden in Wartesituationen im öffentlichen Raum vor Bildschirme gesetzt, in denen sie durchhalten und möglichst nicht stören sollen. Da liegt der Griff nach dem Handy nahe, um sie abzulenken und ruhigzustellen“, sagt Schwarz der Frankfurter Rundschau. Kinder seien deutlich vulnerabler als Erwachsene: „Wir dürfen sie nicht ungeschützt in die digitale Welt segeln lassen, sondern müssen diesen Weg mit Restriktionen basierend auf den gesundheitlichen Erkenntnissen gestalten.“
https://www.fr.de/panorama/hirnentwicklung-schon-bei-zweijaehrigen-alltagsfehler-in-der-erziehung-schadet-94478750.html?utm_source=_shared&utm_medium=west&utm_campaign=interactionbar&fbclid=IwZnRzaAUOG31wZG9mBWZkaWQWUOH-YxUNvQLsuvxJV2kGqvmumdVOyGV4dG4DYWVtAjExAHNydGMGYXBwX2lkCjY2Mjg1NjgzNzkAAR7DoTjop2OnG6atMniBeuRilAifdAGwyJnLBBMEvc19baY9MoPEDfWO8S0bGA_aem_GZsN9AUo-1yIjHSd3I6IwQ
Viele Eltern benutzen ein Smartphone oder Tablet, um ihre Kinder ruhig zu halten. Eine umfassende Auswertung belegt, dass die Schäden bereits bei Zweijährigen auftreten.