Sabina Killian-Schmid - Burnout und Prävention

Sabina Killian-Schmid - Burnout und Prävention Herzlich Willkommen auf meiner Facebook-Site! Mein Motto ist "slow your mind" 🧠 🐌 🌀
Warum? Das Zauberwort ist Vorsorge. Wir müssen es nur angehen! Sabina 🌀

Als Burnout-Coach und -Kunsttherapeutin 💁‍♀️ unterstütze ich dich, Stress und Belastungen zu reduzieren. 🌿 Ich teile praxisnahe Tipps zur Burnout-Vorsorge und zeige Wege, wie du der Überlastung aus dem Weg gehen kannst. 🌀

Praxis in Wien+Online Aus Erfahrung weiß ich, dass viele von uns ein Burnout vermeiden können. Dabei geht es nicht (nur) um Entspannungstechniken, sondern darum, ehrlich und konsequent hinzuschauen, welche persönlichen und umgebungsbedingten Mechanismen chronischen Stress verursachen. So können kleine und manchmal auch größere Veränderungsschritte eingeleitet werden, die die persönliche Situation erheblich verbessern und mehr Lebensqualität schaffen. Jede Person, jede Führungskraft und jedes Team kann aktiv gegen Burnout steuern, sich mental und emotional stärken und die eigene Resilienz aufbauen. Kurz zu mir:
🌀 Unternehmensberaterin und Coach mit Schwerpunkt Burnout und Prävention
🌀 Über 20 Jahre Berufserfahrung in Managementpositionen der Kommunikationsbranche
🌀 Ausbildungen als Lebens- und Sozialberaterin sowie Ganzheitliche Kunsttherapeutin
🌀 Vertiefende Qualifikationen im Bereich Burnout und Prävention
🌀 Mein persönlicher Ausgleich: Kunst, Natur und Musik

Ich berate und begleite dich gerne, wenn du den ersten Schritt in Richtung Burnout-Resilienz machen möchtest oder wenn du das Gefühl hast in eine chronische Stresssituation abzugleiten. 🧠 🐌 🌀

Schreib mit eine Nachricht und wir besprechen in einem Ersttermin wie eine passende Beratung aussehen könnte und welche Schritte für deine individuelle Situation sinnvoll wären. 💬

Schau gut auf dich!

11/09/2026

Mein ist diesmal „The Creative Act – A Way of Being“ von Rick Rubin – I love it!

Rick Rubin ist eigentlich Musikproduzent – und zwar einer der bekanntesten überhaupt. Er hat mit ganz unterschiedlichen Künstler*innen und Musikrichtungen gearbeitet, von Johnny Cash über die Red Hot Chili Peppers bis hin zu Adele.

Vielleicht ist es gerade deshalb so spannend, dass dieses Buch kein Ratgeber darüber ist, wie man erfolgreicher kreativ arbeitet, denn es geht vielmehr um eine Haltung.
Kreativität ist nicht nur etwas, das wir tun. Sie ist eine Art zu sein.

Sehr angesprochen hat mich auch die Form des Buches. Rubin gliedert es in 78 kurze „Areas of Thought“ – kleine Gedankenräume zu Themen wie Wahrnehmung, Inspiration, Selbstzweifel, Geduld, Experimentieren, Spielen oder Freiheit.

Man muss das Buch deshalb auch gar nicht klassisch von vorne bis hinten lesen.
Ich blättere darin, springe zwischen den Kapiteln hin und her und picke mir manchmal einfach einen Gedanken heraus. Ein paar Seiten reichen oft schon, um etwas mitzunehmen, das noch eine Weile weiterarbeitet. 💭

Und vielleicht passt gerade diese Form so gut zum Thema Kreativität.
Nicht alles muss sofort zu Ende gedacht werden.
Nicht jeder Gedanke braucht gleich ein Ergebnis.

Im Buch beschreibt Rubin die Kreativität weniger als eine Fähigkeit sondern als Haltung: Offen bleiben für das, was noch möglich sein könnte. 🌿

Hast du einen Buchtipp für mich? 📚

inspiration

05/09/2026

🤔 Kommt Burnout wirklich „nur“ vom Job?

Diesmal führt mein direkt in mein eigenes berufliches Thema: „Warum Burnout nicht vom Job kommt“ von Helen Heinemann. 📚

Schon der Titel polarisiert. Denn im Diagnosewerk ICD-11 wird Burnout ausdrücklich dem beruflichen Kontext zugeordnet. Was mir an Heinemanns Blick aber gerade deshalb gefällt: Sie schaut weiter. 👀

Denn in der Praxis begegnet mir selten nur diese eine Belastung.

Oft ist es die Summe: Beruf, Familie, Verantwortung, Erwartungen, eigene Ansprüche, ständiges Funktionieren. Und irgendwann ist das Fass voll. 🛢️

Besonders spannend finde ich deshalb die Frage, warum manche Menschen immer wieder über ihre eigenen Grenzen gehen.

- Warum sage ich nicht Nein?

- Warum glaube ich, alles schaffen zu müssen?

- Wie sehr brauche ich Anerkennung von außen?

- Und wie gut nehme ich eigentlich noch wahr, was ich selbst brauche? 🌿

Aber das bedeutet für mich ausdrücklich nicht: Wer ausbrennt, ist selbst schuld. Es bedeutet, dass wir häufig mehr Einfluss auf unsere Burnout-Gefährdung haben, als wir glauben. Ich finde, das ist es, was Hoffnung gibt: Was ich erkennen kann, kann ich beginnen zu verändern. 🌱

Außerdem bringt Heinemann in diesem Buch so viele Beispiele aus der Praxis, in denen man sich wiedererkennen kann. 💡

Kurz gesagt: Burnout-Prävention beginnt nicht erst bei der Frage, wie viel Arbeit auf meinem Schreibtisch liegt sondern bei der Frage:

Wie gehe ich eigentlich mit mir selbst um, während ich versuche, all das zu schaffen? 🫣

Hast du einen Buchtipp für mich? 📖 Freue mich darüber in den Kommentaren ✍️

28/08/2026

☀️ Mein Roman dieses Sommers 🌊📚

Ich hoffe ihr hattet einen schönen Urlaub und seid wieder gut erholt zu Hause angekommen. 🏠

Ende August – höchste Zeit für meinen persönlichen Lieblingsroman dieses Sommers: „Unter Wasser“ von Tara Menon.

Ein leichtes Buch ist es nicht. Der Tsunami von 2004 bildet den dramatischen Hintergrund dieser Geschichte.

Und trotzdem ist dieser Roman voller Schönheit.

Man taucht ein in eine sinnliche Welt aus Ozean, Riffen, Tierwelt, warmem Sand und tropischer Natur. Fast so, als würde man beim Lesen selbst für eine Weile ans Meer verschwinden. 🌊

Im Mittelpunkt steht eine intensive Frauenfreundschaft – eng, mitreißend und von einer Tiefe, die man sich selbst wünschen würde.

Vielleicht hat mich das Buch auch deshalb so berührt, weil ich ein echter Meerfreak bin. Wenn ich nicht mindestens einmal im Jahr ans Meer komme, wird meine Seele krank. 😉

„Unter Wasser“ ist für mich eine Geschichte über Freundschaft, Verlust und die überwältigende Schönheit des Meeres.

Und ganz eindeutig: mein Roman dieses Sommers. 💙

✍️ Was war euer Lieblingsbuch dieses Sommers? 📕

freundschaft

20/08/2026

😎 Bin ich lösungsbegabt?

Es gibt Bücher, bei denen man während des Lesens immer wieder denkt: Ja. Genau das. 💡
So ging es mir bei „Die Lösungsbegabung“ von Markus Hengstschläger – vor allem bei einem Gedanken: Wie bereiten wir uns auf eine ungewisse Zukunft vor?

Laut Hengstschläger brauchen wir diese zentralen Kompetenzen: 🌱
Kreativität. Kritisches Denken. Soziale Kompetenz. Kommunikation. Resilienz.

Nur diese Fähigkeiten fallen nicht irgendwann vom Himmel, wenn wir sie dringend brauchen. Wir müssen sie entwickeln, ausprobieren, trainieren – und eigentlich möglichst früh damit anfangen. 🧠✨

Das bringt mich zu meinem Lieblingsthema: Kreativität. 🎨
Sie war mir immer wichtig – lange bevor ich wusste, dass mich mein Weg irgendwann in die Kunsttherapie führen würde. Und vielleicht berührt mich deshalb gerade Hengstschlägers Verbindung zwischen Kreativität und Lösungsbegabung so sehr.

Kreativ zu sein bedeutet, etwas noch nicht Vorhandenes denken zu können. Einen anderen Blickwinkel einzunehmen. Gewohnte Wege zu verlassen. Möglichkeiten zu sehen, wo vorher vielleicht nur ein Problem war. Unterschiedliche Dinge miteinander in Verbindung zu bringen. Auszuprobieren, zu verwerfen und neu anzusetzen. Und sie fördert übrigens auch die Kommunikationsfähigkeiten und die Resilienz. 🔄

Und genau das brauchen wir doch, wenn das Leben plötzlich nicht nach Plan läuft. Vielleicht ist Kreativität deshalb weniger eine nette Begabung für künstlerisch interessierte Menschen als vielmehr eine fundamentale Lebenskompetenz. 🌿

Nicht, weil sie uns für jedes Problem sofort die richtige Lösung liefert.
Sondern weil sie uns hilft, überhaupt auf die Idee zu kommen, dass es noch eine andere geben könnte. ✨

Vielleicht sollten wir deshalb viel früher anfangen, Kreativität nicht als „Soft Skills“ zu behandeln. Sondern als das, was sie vermutlich längst ist:

Eine überlebenswichtige Zukunftskompetenz. 🚀

Hast du auch einen Buchtipp für mich? Gerne kommentieren. 🌿🙂

14/08/2026

🪴Kleines Kisterl - große Wirkung 🌷

Als Kind brauchte ich eigentlich nicht viel, um glücklich zu sein. 🌿

Ich bin in einem riesigen Stadtgarten in Wien aufgewachsen. Unglaubliche 1.000 m² Grün am Wiener Stadtrand. Und schon als ganz kleines Kind durfte ich dort ziemlich frei herumstreifen – heute kaum mehr vorstellbar. 😊

Ich ernährte mich gefühlt den ganzen Tag von dem, was auf Bäumen und Sträuchern wuchs, beobachtete Käfer, Vögel und anderes Getier und freute mich über jede Blume, die aufblühte. Ich war einfach da. Im Jetzt. Und nirgends sonst. Abends wurde ich quasi wieder „eingefangen“ und ins Bett gesteckt.

Dann kam die Pubertät – und der Garten war plötzlich nur noch blöd und langweilig. 🙄 Und irgendwie ging mir damit auch etwas verloren, ohne dass ich es damals bemerkt hätte.

Erst in den letzten Jahren ist diese alte Freude wieder zurückgekommen. Und mir wurde klar, was für ein Schatz da in der Erde steckt.
Seitdem grabe, pflanze, säe und werke ich wieder mit großer Begeisterung in meinen Beeten und Blumenkisten. 🌱 Dort werde ich ruhig. Und erstaunlicherweise entstehen genau dort oft meine besten Gedanken und Ideen.

Und damit sind wir bei meinem ersten „Buch der Woche“. 📚
Grüne Stadtoasen von Dorthe Kvist

Ich mag dieses Buch so gern, weil es ganz tief eintaucht in diese Welt: Stadtgärten, Balkone, Terrassen – aber auch das kleine Kräuterkisterl am Fensterbrett.

Es braucht nämlich weder 1.000 m² noch wahnsinnig viel Aufwand, um sich ein kleines Stück Grün zu schaffen, das richtig glücklich machen kann.

Vielleicht steckt ja in dir auch ein kleiner Stadtgärtner oder eine kleine Stadtgärtnerin. 🌿🙂

❓ Wie soll ich anfangen? Vielleicht so:  👀Wenn man sich über lange Zeit fast ausschließlich mit Belastung, Erschöpfung u...
13/08/2026

❓ Wie soll ich anfangen? Vielleicht so: 👀

Wenn man sich über lange Zeit fast ausschließlich mit Belastung, Erschöpfung und Burnout beschäftigt, bleibt das nicht ganz ohne Wirkung. Zumindest war es bei mir so: Die dauernde Auseinandersetzung mit dem Thema Burnout hat meiner eigenen mentalen und körperlichen Gesundheit zuletzt nicht besonders gutgetan.

Jahrelang habe ich auf die Notwendigkeit von Burnout-Vorsorge hingewiesen – aus persönlicher, unternehmerischer und auch volkswirtschaftlicher Sicht. Wirklich angekommen ist das oft erst dann, wenn der Burnout-Prozess schon so weit fortgeschritten war, dass Krisenmanagement oder Therapie notwendig wurden. Kolleg*innen aus meinem Feld berichten Ähnliches.

Im letzten Jahr wurde ich müde. Und vor allem in den sozialen Medien wurde es bei mir still. Ich hatte schlicht nicht mehr die Kraft auch auf den sozialen Medien immer wieder dafür zu argumentieren, dass wir besser auf unsere Mitarbeiter*innen und Führungskräfte achten müssen – und ganz besonders auf Frauen und Mütter, die meist mehrere Belastungen gleichzeitig tragen.
Aber da ich nichts anderes zu sagen hatte, sagte ich auf meinen Kanälen einfach nichts mehr. 🌿

In meinen Ausbildungen habe ich gelernt, den Blick nicht nur auf das zu richten, was krank macht, sondern vor allem auch auf das, was gesund hält und stärkt. Denn unsere Aufmerksamkeit beeinflusst, womit wir uns innerlich beschäftigen und was in unserem Erleben mehr Raum bekommt.
Genau diesen Perspektivenwechsel möchte ich jetzt auch hier vollziehen. ✨
Und deshalb rücke ich einen meiner größten Ressourcen in den Mittelpunkt: meine Bücher. 📚💛

So viel Wissen, Erfahrung, Inspiration und manchmal auch echte Lebensweisheit steckt zwischen diesen Seiten.

Einmal in der Woche möchte ich künftig ein Buch herausgreifen, das mich beschäftigt, mir eine neue Perspektive eröffnet oder etwas Wertvolles für ein gutes Leben zu sagen hat.

Keine klassischen Buchrezensionen, sondern Gedanken und Impulse. 💭 Möglicherweise haben wir ja alle etwas davon. 🙂🤩

📚 Hast du einen Buchtipp für mich? Bitte gerne kommentieren! 🙏

KI soll uns entlasten. 🥳Aber was, wenn sie vor allem die einfachen Aufgaben übernimmt – und uns nur noch mehr Druck, Ver...
22/04/2026

KI soll uns entlasten. 🥳

Aber was, wenn sie vor allem die einfachen Aufgaben übernimmt – und uns nur noch mehr Druck, Verantwortung und Entscheidungen lässt? Jene Aufgaben also, die uns am meisten abverlangen und unser Nervensystem hochgradig dauerbelasten?

Dann steigt vielleicht nicht die Freiheit,
sondern die Erschöpfung?

Wie siehst du das?

Habt Ihr es bemerkt? Auf meinem Channel hier war es in den letzten Wochen ungewöhnlich still. 🌿 Der Grund ist ganz einfa...
23/11/2025

Habt Ihr es bemerkt? Auf meinem Channel hier war es in den letzten Wochen ungewöhnlich still. 🌿

Der Grund ist ganz einfach: Ich stecke gerade mitten in einem großen Projekt, das viel Zeit, Fokus und Energie braucht. Und genau wie ich es euch immer wieder ans Herz lege, übe ich mich selbst in Selbstfürsorge und Prioritäten setzen.

Manchmal geht einfach nicht alles – und das ist völlig okay. 👍

Im Februar wird es hier wieder aktiver weitergehen, wenn mein Projekt abgeschlossen ist. Danke für eure Geduld, eure Treue und euer Verständnis. 💛

Passt gut auf euch auf – ich tu’s auch. 🤗

27/09/2025

Die meisten Menschen wählen den leichten Weg:

Kritisieren. Lästern. Urteilen.

Nur wenige entscheiden sich für den schweren, aber wertvollen Weg:
Sich einbringen. Ermutigen. Helfen.

Genau hier zeigt sich, wer wirklich Größe hat.
Denn Stärke bedeutet nicht, andere klein zu machen – sondern sie größer werden zu lassen.

💡 Ich kenne Menschen, die viel mehr und länger arbeiten als andere ⏰💼 – und dabei völlig stabil bleiben ✨.Und genauso ke...
16/09/2025

💡 Ich kenne Menschen, die viel mehr und länger arbeiten als andere ⏰💼 – und dabei völlig stabil bleiben ✨.

Und genauso kenne ich Menschen, die mit deutlich weniger Stunden schon in die Überforderung schlittern 😓.

🔥 Burnout entsteht nicht (nur) durch die Menge an Arbeit, sondern durch das Zusammenspiel von:

⚖️ äußeren Anforderungen
💭 innerem Druck
😴 fehlenden Erholungsräumen

✨ Deshalb ist es so wichtig herauszufinden, was dich persönlich wirklich stresst 💖.
Nur dann kannst du dir auch wirklich helfen und helfen lassen 🙌.

Und manchmal braucht es ein Gegenüber 👥, das dir hilft, die Dinge zu erkennen und beim Namen zu nennen 🗣️. Dafür stehe ich dir gerne zur Verfügung 💕.

Adresse

Nedergasse 23
Vienna
1190

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