14/10/2020
Das Kärntner Freilichtmuseum Maria Saal wurde soeben mit dem Österreichischen Museumsgütesiegel ausgezeichnet. 🎉 Besuchen Sie es noch bis 26.10.2020!
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Interesse an einer Feiertagsführung? Am 26.10.2020 findet von 10:30-12:00 Uhr die letzte öffentliche Führung der Saison 2020 „Auf Zeitreise durch die Talschaften Kärntens" statt.
Um Anmeldung wird gebeten!
Weitere Infos auf unserer Homepage: https://landesmuseum.ktn.gv.at/kalender?eid=908.
📸: Melitta Tschinder
14/10/2020
Das Kärntner Freilichtmuseum Maria Saal wurde soeben mit dem Österreichischen Museumsgütesiegel ausgezeichnet. Besuchen Sie es noch bis 26.10.2020!
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Interesse an einer Feiertagsführung? Am 26.10.2020 findet von 10:30-12:00 Uhr die letzte öffentliche Führung „Auf Zeitreise durch die Talschaften Kärntens" statt.
Weitere Infos auf unserer Homepage: https://landesmuseum.ktn.gv.at/kalender?eid=908.
Um Anmeldung wird gebeten!
03/10/2020
CARINTHIja 2020 - Mobile Ausstellung in Klagenfurt eröffnet 🥳
Besondere Synergien ergeben sich aus der Kooperation der Abteilung 14 – Kunst und Kultur mit dem Kärntner Landesmuseum. Ein wissenschaftliches Projektteam, auch unter Einbeziehung namhafter externer Expert*innen, entwickelte gemeinsam mit den zwei oben genannten Institutionen die Konzeption der Ausstellung.
‼️Zu sehen: ab heute in Klagenfurt am Neuen Platz bis einschließlich 01.11.2020. ‼️
Öffnungszeiten: Mo-So: 9-17 Uhr, Do-Fr: 9-20 Uhr
Bitte beachten Sie zusätzliche Sonderöffnungszeiten in den jeweiligen Ausstellungsorten.
Umfassendes Vermittlungsprogramm: Buchen Sie Führungen und Workshops über www.carinthija2020.at
09/05/2019
„Die Natur liebt es, sich zu verbergen.“ Heraklit
Am Fuße des Kreuzbergls, direkt an das Stadtzentrum Klagenfurts angrenzend und doch versteckt, befindet sich das Kärntner Botanikzentrum.
Im historischen Steinbruch der Stadt Klagenfurt gelegen, bilden hier ein Botanischer Garten, das Kärntner Landesherbar, eine Botanische Fachbibliothek sowie ein kleines Mikroskopie-Labor einen sehr aktiven Science-Cluster.
Die Kärntner Landesblume Wulfenia carinthiaca, eine Farn- und Moosschlucht, ein tosender Wasserfall, zahlreiche Feuchtbiotope und eine Kakteensammlung sind nur einige der Highlights im Botanischen Garten. Kommen Sie und erkunden Sie die faszinierende Pflanzenwelt Kärntens in komprimierter Form, ergänzt durch Besonderheiten aus der ganzen Welt.
Kärntner Botanikzentrum / Botanischer Garten
ÖFFNUNGSZEITEN: 1.5.–30.9.: TÄGLICH: 10–18 Uhr, 1.10.–30.4.: MO–DO: 10–16 Uhr
Eintritt: Frei
Weitere Informationen unterhttp://www.landesmuseum.ktn.gv.at/210227_DE-LMK-Museen.?aussenstelle=4
Fotocredit: Jasmin Schienegger, Landesmuseum Kärnten
13/03/2019
Was ist Ihre Meinung, wird es in den kommenden Wochen noch einmal schneien?
Die China-Zaubernuss (Hamamelis mollis) gehört zu den besonders früh blühenden Gehölzen. In milden Wintern öffnet sie ihre Blüten bereits Ende Jänner. Nach dem Aufblühen auftretende schwere Fröste oder Schneefall stören sie nicht. Im Gegenteil: Ein strenger Februar verlängert ihre Blütezeit auf bis zu zwei Monate. Neben der China-Zaubernuss stehen im Botanischen Garten in Klagenfurt auch die Japan-Zaubernuss (Hamamelis japonica) und die Frühlings-Zaubernuss (Hamamelis vernalis) in Kultur.
Kärntner Botanikzentrum, Öffnungszeiten: ganzjährig geöffnet! Eintritt: Frei
Weitere Informationen unterhttp://www.landesmuseum.ktn.gv.at/210227_DE-LMK-Museen.?aussenstelle=4
Abbildung: China- Zaubernuss, Hamamelis mollis; Text: Felix Schlatti, Landesmuseum Kärnten; Fotocredit: Roland K. Eberwein, privat
11/03/2019
Blühende Schneerosen gehören zu den schönsten Aspekten des Spätwinters. Bei entsprechender gärtnerischer Kultur können sie sogar so gezogen werden, dass sie Ende Dezember ihre Blüten öffnen. Natürliche Bestände, die in kalkreichen Gebirgen (z. B. den Karawanken) auch große Fläche besiedeln können, blühen aber erst im Februar oder März.
Highlight aktuell aus dem Kärntner Botanikzentrum
Öffnungszeiten: ganzjährig geöffnet!
Eintritt: Frei
Weitere Informationen unter http://www.landesmuseum.ktn.gv.at/210227_DE-LMK-Museen.?aussenstelle=4
Abbildung: Schneerose, Christrose, Helleborus niger
Text und Fotocredit: Felix Schlatti, Landesmuseum Kärnten
11/02/2019
Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser, der erste offizielle Gast des neuen Sammlungs- und Wissenschaftszentrums des Landesmuseums Kärnten auf der ersten Seite des Gästebuches: "Das Gedächtnis des Landes führt die Geschichte Kärntens an einem Ort zusammen."
Im Bild vlnr.: Mag. Caroline Steiner, Mag. Igor Pucker, LH Dr. Peter Kaiser, Dr. Christian Wieser.
Fotohinweis: LPD Kärnten/fritzpress, Urheber: Walter Fritz
Weiter Informationen unter https://www.ktn.gv.at/Service/News?nid=29465
05/02/2019
GESTEIN - Soil, Sediment, Stone. Eine sehr sehenswerte Ausstellung im Künstlerhaus Klagenfurt mit zahlreichen Leihgaben der Abteilung Erdwissenschaften des Landesmuseums Kärnten, noch zu sehen bis 2.3.2019.
Abbildung: Vitrine 2, Gesteinsreferenzen zu einigen Ausstellungsobjekten (GESTEIN - Soil, Sediment, Stone)
Fotocredit: Claudia Dojen, Landesmuseum Kärnten
04/02/2019
GESTEIN - Soil, Sediment, Stone. Eine sehr sehenswerte Ausstellung im Künstlerhaus Klagenfurt mit zahlreichen Leihgaben der Abteilung Erdwissenschaften des Landesmuseums Kärnten, noch zu sehen bis 2.3.2019.
Abbildung: Vitrine 1, Regionale Gesteine und Mineralien Kärntens
Fotocredit: Claudia Dojen, Landesmuseum Kärnten
09/01/2019
Die ersten Büros im neuen Sammlungs- und Wissenschaftszentrum sind bereits bezogen.
Fotocredit: Landesmuseum Kärnten, Jasmin Schienegger
09/01/2019
Das Landesmuseum siedelt!
Fotocredit: Landesmuseum Kärnten, Jasmin Schienegger
19/12/2018
Schädel eines ausgestorbenen Wollhaar-Nashorns (Coelodonta antiquitatis), den man jahrhundertelang für ein Relikt des sagenhaften Lindwurms zu Klagenfurt hielt. Gefunden wurde er im 14. Jahrhundert am Zollfeld. Da man den riesigen Schädel keiner bekannten Tierart zuordnen konnte, betrachtete man ihn somit als Relikt des sagenhaften Lindwurms zu Klagenfurt. Der vermeintliche Lindwurm-Schädel wurde jahrhundertelang im Klagenfurter Rathaus (mittlerweile Altes Rathaus) an einer Kette befestigt aufbewahrt. Vor 150 Jahren wurden die Klagenfurter aus ihren Drachenträumen gerissen: 1840 kam der Grazer Professor Franz Unger in die Stadt, um sich den berühmten Schädel anzusehen. Seine wissenschaftlichen Untersuchungen stellten klar, dass es sich um ein eiszeitliches Wollhaar-Nashorn handelt. Da es damit seine symbolische Bedeutung für die Stadt verlor, wurde das Schaustück 1849 dem Landesmuseum übergeben. Leihgabe Landesmuseum für Kärnten.
KLAGENFURT 500 - verbrannt, verschenkt und wachgeküsst
Eine Ausstellung des Landesmuseums Kärnten in Kooperation mit der noch zu sehen bis 6.1.2019.
Freitags immer bei freiem Eintritt.
Weitere Informationen unterhttps://www.stadtgalerie.net/stadtgalerie/aktuelle-ausstellung.html
Fotocredit: , Landesmuseum Kärnten, Jasmin Schienegger