16/06/2018
Hallo 😊
Der Semesterabschluss steht kurz bevor, genau wie das Ende unseres Projekts. Klagenfurt - this is us war ein Projekt, das im Rahmen des Kurses Journalistisches Praktikum an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, betreut von Herrn Uwe Sommersguter, entstanden ist. Unser Ziel war es, euch unterschiedliche Ansichten unserer Stadt, sowie verschiedene Personen vorzustellen. Wir hoffen dieses erreicht zu haben!
Wir möchten uns von tiefstem Herzen bei euch allen für die Unterstützung und das große Interesse an Klagenfurt - this is us bedanken.
Wie das Projekt weitergeht wissen wir im Moment noch nicht. Um die Entscheidung nicht alleine treffen zu müssen, würden wir gerne eure Meinung hören bzw. lesen. Was hat euch an Klagenfurt this is us besonders gefallen? Was wünscht ihr euch für die Zukunft von Klagenfurt this is us? Schreibt uns gern eure Gedanken, Meinungen und Ideen.
Gerald & Lisa
30/05/2018
Ich habe mich mit der lieben Karin Schweizer auf einen Kaffee getroffen und ein bisschen über sie und ihre Ansichten über Klagenfurt gesprochen. Lest hier was sie zu sagen hatte:
"Ich komme ursprünglich aus dem Murtal in der Steiermark. Nach Klagenfurt bin ich damals wegen meiner Abendmatura am Ingeborg-Bachmann-Gymnasium gezogen. Das war vor 3 Jahren. Davor bin ich ein Jahr lang von der Steiermark nach Klagenfurt zum Gymnasium gependelt. Dann habe ich meinen Freund kennengelernt, es ging recht schnell und ich bin zu ihm gezogen.
Ich finde Kärnten super. Klagenfurt ist nicht so ein großes Ballungszentrum, es ist eine kleine Stadt und mit dem Wörthersee und den Karawanken ist es einfach ein Traum für Sportler. Ein Hobby von mir ist das Stand-Up Paddeln am Wörthersee. Im Frühling, Herbst und Winter gehe ich am liebsten Stand-Up Paddeln, weil da am wenigsten los ist. Ich habe angefangen Yoga am Stand-Up Paddel zu machen, da kommt es schon vor, dass ich ab und zu in den See falle.
Ich bin auch gern im Europark im Skatepark.
Wenn ich auf Urlaub fahre, zieht es mich meistens ans Meer. Am öftesten bin ich in Südamerika, weil mein Bruder dort schon seit 11 Jahren wohnt. Aber Kärnten ist mittlerweile zu meinem Zuhause geworden."
24/05/2018
Heute erzählt uns die ausgesprochen nette Carina Edlinger von PolePosition ihre Ansicht. Wir wünschen der 25-Jährigen mit ihrem Unternehmen und dem baldigen Nachwuchs viel Glück!
„Ich wohne schon seit immer in Klagenfurt. Aufgewachsen bin ich am Land, jetzt wohne ich in der Stadt. Für mich ist Kärnten das schönste Bundesland von Österreich. Ich hätte früher verschiedene Möglichkeiten gehabt, um nach Stuttgart, Wien oder Graz zu ziehen. Ich würde jedoch niemals weggehen von hier. Für mich ist Klagenfurt mit seinen Seen, Bergen und vielen Attraktionen der schönste Ort zum Leben.
Mit dem Tanzen habe ich mit ca. 16 Jahren in einer Tanzschule begonnen. Ich habe alles quer durch die Bank ausprobiert und bin dann beim Trend „Pole Dance“ stecken geblieben. Ich hab mir eine Pole gekauft, angefangen zu trainieren und verschiedene Workshops besucht. Ich habe dann schnell gemerkt, dass ein eigenes Studio in Klagenfurt großes Potential hätte. Gemerkt habe ich es durch die positiven Reaktionen auf Bilder, welche ich privat auf Facebook gepostet habe. Vor ca. 3 Jahren, im Januar 2015, habe ich dann mein eigenes Poledance Studio eröffnet. Damals noch in der Rosenbergstraße, nähe der Windischkaserne. Aufgrund der super Nachfrage mussten wir uns vergrößern und sind deshalb im folgenden Jahr nach Viktring gezogen. Pole Dance und Aerial Hoop sind nicht nur Sport - es setzt Leidenschaft frei.“
16/05/2018
Heute erzählt uns der nette Leonardo Piazza seine Geschichte.
„Ich bin seit 1999 in der schönen Stadt Klagenfurt. Ursprünglich komme ich aus dem Nachbarland - der Schweiz. Geboren und aufgewachsen bin ich in der Stadt Luzern. Nach Klagenfurt hat es mich wegen der Liebe gezogen.
Tätig bin ich als Poolverkäufer und ich sehe dank meines Berufs sehr viele unterschiedliche Ansichten von und rund um Klagenfurt.
In meiner Freizeit schätze ich die umliegenden Angebote sehr. Mit der Vespa zu fahren im Sommer gibt mir ein Gefühl der Freiheit. Die große Vielfalt an Seen und Bergen der Gegend nutze ich besonders mit meinen Kindern. Die Lage der Stadt ist einfach nur perfekt. Ebenso liebe ich es Ausflüge nach Italien zu machen.“
11/05/2018
Ich habe mich diese Woche mit Chris und Emily getroffen, die die Idee zum Schwarzes Schaf - Barista Café gehabt haben.
„Ich war damals Quereinsteiger. Ein Jahr nach meinem Wechsel in die Gastronomie habe ich das Speki eröffnet. Davor habe ich als Maschinenbautechniker gearbeitet“ erzählt mir Chris.
„Bei mir war das so ziemlich das Gegenteil“, meint Emily, „meine Eltern sind aus der Gastronomie und haben mich immer von allem was damit zu tun hat ferngehalten. Ich bin zum Studieren nach Klagenfurt gezogen und habe kurz vor Beginn meines Anglistikstudiums Chris kennengelernt.“
Chris erzählt: „Die Idee, dass ich zum Nachtgeschäft ein Tagesgeschäft dazu nehme, steht schon sehr lange. Das Konzept kam aber erst mit der Location. Wir wollten schon etwas Modernes, aber wir wussten noch nicht genau was. Wir haben das Konzept vom Café eigentlich erst ausgearbeitet, als wir die Schlüssel für diese Location bekommen haben.“
Emily ergänzt: „Ja wir waren uns nicht einig, es waren so viele Eindrücke von anderen Städten und da muss man sich auf eine Sache fixieren und sagen das ist es was wir machen möchten.“
An Klagenfurt gefällt Emily Folgendes: „Ich finde den See gemütlich. Klagenfurt ist einfach familiär. Du hast nicht diesen Stress wie beispielsweise in Wien, wo du oft eine Dreiviertelstunde früher losfahren musst, um beim vereinbarten Treffpunkt zu sein. Klagenfurt ist einfach gemütlich und überschaubar.“
Chris meint dazu: „Im Sommer gibt es nichts Vergleichbares. Ich war für zwei Jahre in Wien und habe dort auch für kurze Zeit ein Lokal gehabt. Ich war sehr froh, als ich wieder zurück in Klagenfurt war.“
06/05/2018
Vielen lieben Dank für den netten Beitrag an die Kleine Zeitung Klagenfurt.
Wir freuen uns sehr, dass unsere Seite so gut ankommt bei euch!
Gemeinsam sind wir Klagenfurt!
Sie zeigen die vielen Gesichter der Stadt
02/05/2018
Heute erzählt uns der charmante Kadir Metin vom Eisner Auto warum Klagenfurt seine Wahlheimat ist.
„Klagenfurt ist sehr toll. Ursprünglich komme ich aus der Türkei. Genauer gesagt bin ich in Istanbul geboren.
Seit Januar 1974 bin ich nun in Österreich. Anfangs wohnte ich noch in Ternitz, in Niederösterreich. Nach Österreich bin ich wegen meinem Vater gekommen. Der war Gastarbeiter und hatte hier bessere Möglichkeiten.
In den Süden hat es mich dann aufgrund der Liebe gezogen. Hier in Klagenfurt liebe ich es draußen zu sein - zu Laufen, Kaffe trinken, Leute beobachten und mit meiner Freundin Silvia etwas zu unternehmen.
Klagenfurt ist eine super Stadt, da es nicht so groß ist, trifft man immer wieder bekannte Gesichter im Alltag.“
25/04/2018
Heute stellen wir euch die liebe Silvia Leitner vom WMF Geschäft in den City Arkaden Klagenfurt vor.
„Ich bin in St.Paul im Lavanttal geboren und aufgewachsen. In Klagenfurt lebe ich jetzt seit 13 Jahren. Seit der Eröffnung der CityArkaden arbeite ich schon beim WMF. Die Arbeit in den Arkaden macht Spaß und ist abwechslungsreich. Die Freundschaften zwischen den Mitarbeitern der unterschiedlichen Geschäfte schätze ich sehr.
Gemeinsam mit meinen zwei Kindern und meinem Freund wohne ich am schönen Lendkanal.
Im Sommer machen wir sehr gerne gemeinsam Rad Touren am wunderschönen See. Ich finde einfach wir haben hier in Klagenfurt die ideale Lage!
Die Nähe zum Meer, zu den Bergen und zum See ist einzigartig.“
11/04/2018
Die liebe Verena Meleschnig von Heartwork hat sich Zeit genommen, um ein bisschen mit mir zu plaudern. Was sie zu sagen hat? Das könnt ihr hier lesen: 😊🧡
„Ich bin in Klagenfurt geboren und aufgewachsen und ich glaube es gibt wenige Ecken von Klagenfurt, die ich nicht kenne. Hin und wieder kommt ein Gefühl hoch, da denke ich mir, dass es bestimmt cool wäre in einer größeren Stadt zu wohnen, aber das Fernweh legt sich dann meistens nach einer größeren Reise wieder. Ich habe einen Abschluss in Kindergartenpädagogik mit der Zusatzausbildung „Hort“ an der jetzigen bafep absolviert. Ich wollte immer schon mit Kindern arbeiten und ich kann sagen, dass ich meinen Traum voll und ganz verwirklicht habe.
Vor 1 ½ Jahren habe ich in einer Zeitschrift über Betonschmuck und wie dieser herzustellen ist gelesen. Ich habe mir dann das Einsteigerpaket bestellt, um das auszuprobieren und es hat mir so viel Spaß gemacht. Aber ich habe mir gedacht, dass die Standardformen zum Eingießen zu langweilig sind und dann habe ich mir Silikonformen bestellt, die mir gut gefielen. Ich trage sehr gerne Schmuck und deswegen war es mir auch wichtig etwas Besonderes zu machen. Mein Schmuck ist in meinem Freundes- und Bekanntenkreis so gut angekommen, dass viele zu mir gesagt haben, dass ich etwas daraus machen soll. Ich habe dann Aufträge bekommen und dachte mir dann: ok ich probiere es einfach mal nebenher, also neben meinem Job im Kinderhort. Seit Anfang Dezember mache ich das Schmuckmachen nun im offiziellen Rahmen und seit Februar habe ich auch einen Onlineshop und es läuft sehr gut muss ich sagen.“
28/03/2018
Vor ein paar Tagen traf ich mich mit Nils von Münster-Kistner und wir hatten ein wirklich nettes Gespräch. 🏊♂🏃♂🚴♂
"Ich bin ursprünglich aus Deutschland, dadurch darf ich meinen Adelstitel noch im Namen anführen. Ich lebe aber schon seitdem ich 9 Jahre alt bin in Launsdorf in Kärnten. Den Großteil meines Alltags verbringe ich aber in Klagenfurt. Derzeit studiere ich im zweiten Semester Physiotherapie an der FH Klagenfurt. Ich habe ein Jahr in Innsbruck Biologie und Meteorologie studiert. Das Studium hat mir aber nicht so gefallen, da ich gemerkt habe, dass ich gerne mit Menschen arbeite und auch gerne etwas mit Sport machen möchte, daher war meine Wahl für das jetzige Studium genau die richtige.
Ich bin begeisterter Triathlet und nehme auch an zahlreichen Wettbewerben teil. Ich gehe aber auch gerne klettern und auch das Balancieren auf der Slackline macht mir sehr viel Spaß. Ansonsten einfach wandern in den Bergen, das mag ich auch sehr gern. An der Physiotherapie gefällt mir besonders gut die ganze Vorsorge, also „Was mache ich, damit es gar nicht erst zu einer Verletzung kommt?“. Das Problem ist, dass viele Leute erst zum Arzt gehen, wenn ihnen etwas weh tut. Mich interessiert die Frage: „Was wäre, wenn sie gar nicht zum Arzt müssten, weil sie vorher schon genug für ihren Körper machen und es gar nicht zu einer Verletzung kommt? Diesen Aspekt finde ich sehr spannend.
Klagenfurt finde ich sehr cool, weil man im Sommer gleich am See ist. Auf der anderen Seite ist man in einer guten halben Stunde auf einem Berg oder im Wald. Das gefällt mir sehr gut, dass man beides hat, zum einen die Stadt und zum anderen die Natur, dadurch sieht man ganz verschiedene Dinge. Zurzeit könnte ich mir nicht vorstellen woanders zu wohnen, da die Lebensqualität in Klagenfurt einfach sehr hoch ist. Im Herzen bin ich ein Kärntner.“
21/03/2018
Die lebensfrohe Nicola Felsberger von Nicoya Yoga ॐ erzählt uns heute ihre Geschichte, ihren Blickwinkel und was ihr ein bisschen an Klagenfurt fehlt.
„Ich bin 28 Jahre alt, in Klagenfurt geboren und hab vor eineinhalb Jahren hier mein erstes eigenes Yogastudio eröffnet. Ich bin wieder sehr gerne zurückgekommen nach Klagenfurt - zuvor habe ich 7 Jahre in Wien gelebt. Generell bin ich sehr gerne und auch sehr viel im Ausland, jedoch ist meine Basis jetzt Kärnten.
Es gibt sehr viele schöne Seiten hier. Ich bin absolut kein Städtemensch und sehr naturverbunden. Man kann hier einfach sehr vieles machen. Selbstverständlich ist auch die Nähe zu Italien und Slowenien, zu Graz und Innsbruck ein großer Vorteil von Klagenfurt. Wir sind super gelegen in Österreich und auch das Wetter finde ich viel besser als in anderen Bundesländern. Mir fehlt manchmal ein bisschen der Puls und die Energie der anderen Leute. Ich finde das in Klagenfurt die Leute einfach zu Hause sind. Die KlagenfurterInnen gehen meist mit gesenktem Kopf von A nach B ohne aufzuschauen und die anderen tollen Leute, und deren Energie, zu erkennen. Das ist etwas, was ich mir wo anders holen muss. Aber wie gesagt die Ausweichmöglichkeiten sind ja super gegeben und es ist trotzdem ein toller Ort um sich zu erden.
Als eines der ersten moderneren Yogastudios in Kärnten habe ich den damaligen Zeitgeist genau getroffen. Meine Ausbildung habe ich in Indien gemacht. hier jedoch begonnen zu unterrichten. Yoga gibt nicht nur mir irrsinnig vieles zurück. Gemeinsam mit den KursteilnehmerInnen macht es so viel Spaß und es herrscht immer eine gute Stimmung. Die KlagenfurterInnen sind sehr angenehm, motiviert und fleißig. Manche kommen 2- 3 -Mal die Woche. Wenn man merkt, ok sie kommen mal her und schauen es sich an. Und wenn sie dann voll hineinkippen, dann ist das etwas, was für mich als Lehrerin das Größte ist!“
21/03/2018
Vielen Dank an KT1 für den Beitrag! 😊
Jetzt auf KT1 und Online nachzuschauen!
This is us
Mit einem ungewöhnlichen Social-Media-Projekt machen derzeit zwei Studenten der Alpe-Adria-Universität von sich reden. Mit "Klagenfurt - This is us" werden die Bewohner …