Ein Verein der über gesellschaftspolitische und -kritische Inhalte (Antirassismus, Antisexismus, Kl Kooperationen in Kontakt treten.
Selbstverständnis von Kontra.Punkt - Verein für kritische Bildung:
Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt die Förderung von Menschen mit unterschiedlich sozialem, ökonomischem, politischem und kulturellem Hintergrund. Dies gilt für die Vereinsmitglieder sowie auch für jene, die mit dem Verein durch verschiedenste Projekte bzw. Ein wichtiges Ziel ist somit der Austau
sch zwischen den Menschen und der Abbau von stereotypem Denken und Vorurteilen durch Begegnung. Der Verein verfolgt die Bildung und Förderung eines kritischen Denkens bezüglich gesellschaftsrelevanter Themen. Er setzt sich für die Sensibilisierung von Herrschafts- und Machtverhältnissen der aktuellen Gesellschaft und der Vergangenheit (Postkolonialer Diskurs) ein. Er bezweckt die Sensibilisierung für Menschenrechte. Es wird versucht, Ideen für eine demokratische Praxis zu generieren. Verzerrte gesellschaftliche Narrative sollten rational betrachtet und bearbeitet werden. Stets sollte bei allen Themen ein kritischer Umgang mit Medien erlernt, gelehrt und reflektiert werden. Allen Handlungen sollte ein selbstreflexives Verantwortungsbewusstsein vorausgehen. Erreicht soll dies durch die Umsetzung verschiedenster Projekte werden, bei denen alle beteiligten Mitglieder fluktuieren können. Er bietet die Möglichkeit Projekte im Bildungs-, Kultur- und Kunstbereich umzusetzen. Diese Projekte entstehen durch die vom Verein involvierten Mitglieder. Des Weiteren setzt sich der Verein zum Ziel, durch diese Projekte Menschen mit unterschiedlich sozialem, ökonomischem, politischem und kulturellem Hintergrund zusammenzubringen, zu vernetzen und ihnen die Möglichkeit zu geben, eigene Ideen bzw. folglich Projekte umzusetzen. Die Schwerpunkte für kritische Bildung liegen dabei in Bereichen wie: Diversität, Intersektionalität, Inegalität und Demokratie. Schulworkshop Angebot:
Antirassismusworkshop “Genauer - Hinschauen”
Warum genauer Hinschauen so wichtig ist? Die Fluchtbewegungen der letzten Jahre und die zunehmende Polarisierung in der Gesellschaft machen das Aufeinander-Zugehen und den Stereotyp-Abbauzu unbestreitbar wichtigen Unternehmungen. Vor allem Jugendliche, jene die entscheiden wie sich diese Gesellschaft in der Zukunft entwickelt, haben ein Recht auf unabhängige Aufklärung und Informationen aus erster Hand zu den Themen Flucht, Asyl und Migration. Um Schüler_innen dies bieten zu können haben wir, eine Gruppe aus junger Menschen mit und ohne Fluchthintergrund, vor vier Jahren das Projekt „Genauer Hinschauen“ auf die Beine gestellt. Nach zig Erfahrungen in mittlerweile über 100 Klassen ist unsere Erkenntnis: der zweite Blick, ein Gespräch auf Augenhöhe, das aktive Hinschauen- lohnt sich tatsächlich. Wer sind wir?
- Wir sind ein junges, vitales und motiviertes Team, dass Schüler_innen auf Augenhöhe begegnet und ihre Gedanken und Meinungen ernst nimmt – vor allem weil wir selbst noch, vor nicht allzu langer Zeit die Schulbank gedrückt haben.
- Aufgrund unserer Ausbildungen, Studien und Erfahrungen fassen wir in unseren Workshops einschlägiges Fachwissen aus verschiedensten wissenschaftlichen Disziplinen (wie z.B. Kulturanthropologie, Psychologie, Rechtswissenschaften) gut verständlich zusammen.
- Viele Mitglieder unseres Teams haben selbst eine Flucht erlebt und können deshalb aus erster Hand erzählen, wie es sich anfühlt seine Heimat aufgrund von existentiellen Bedrohungen verlassen zu müssen, eine oft traumatische Flucht zu erleben und ein langes und ungewisses Asylverfahren zu durchlaufen
Was wollen wir erreichen?
· Wir wollen einstehen für eine offene, rationale, unvoreingenommene Gesellschaft und Bildung.
· Wir wollen Rassismus, Ausgrenzung und Mobbing in der Schule verhindern.
· Wir wollen Radikalisierung vorbeugen.
· Wir wollen Bewusstsein für die Lage und Probleme von Menschen in fernen Ländern schaffen, damit Schüler_innen verstehen, dass dies keine isolierten Probleme sind, sondern in einer Verbindung zu Entscheidungen stehen, die wir alle treffen (Stichwort: Rohstoffkrieg, „Klimaflüchtlinge“, Waffenexport etc.). Bei Interesse das Projekt an Ihre Schule bzw. Organisation zu holen melden Sie sich bitte via E- Mail unter: [email protected] - oder einfach via Facebook!
Wollen Sie Ihr Schule/Universität zum Top-Schule/Universität in Graz machen?