TU Graz

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#Wissen #Technik #Leidenschaft Sie ist ebenso traditionsreich wie zukunftsorientiert mit Exzellenzanspruch.

Die TU Graz ist eine bedeutende Universität im internationalen technisch-naturwissenschaftlichen Forschungs- und Bildungsnetzwerk. Aufbauend auf wissenschaftlichen Bachelor-Programmen konzentriert sie sich auf forschungsorientierte Master- und PhD-Programme. Die TU Graz bringt nachgefragte Leistungsträgerinnen bzw. -träger und Führungskräfte hervor und trägt verantwortungsvoll zur nachhaltigen Ent

13/08/2026

➖ Für Antriebsbatterien gibt es keine einheitlichen Design-Standards. Das hat Nachteile: Bei einem Unfall erschwert dies den Einsatzkräften den sicheren Umgang mit beschädigten oder brennenden Batterien, und auch das Recycling wird durch uneinheitliche Bauweisen deutlich komplizierter.

➕ Doch nun wurden im Forschungsprojekt „E-Track“ vom Institut für Fahrzeugsicherheit der TU Graz gemeinsam mit dem Institut für Umweltsystemwissenschaften der Uni Graz und Industriepartner*innen fundierte Design-Richtlinien erarbeitet, die Batteriesysteme sicherer, nachhaltiger und wirtschaftlicher machen.

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📸 Antriebsbatterien wie diese würden von einem einheitlichen Design profitieren. Bildquelle: chesky - Adobe Stock

12/08/2026

Mathe oder Magie? 🪄

Hinter diesem Zaubertrick steckt ein mathematischer Satz aus dem Jahr 1935: der Satz von Erdős-Szekeres.

Vereinfacht gesagt: Ordnet man (n^2+1) Zahlen beliebig an, findet man darin immer eine Teilfolge der Länge (n), die vollständig aufsteigend oder absteigend geordnet ist.
In unserem Beispiel gilt (n=4). Mit 10 Zahlen ist also garantiert, dass sich eine solche geordnete Folge finden lässt.

Sieht aus wie Magie – ist aber Mathematik. ✨

05/08/2026

Das war die Formula Student Austria 2026! 🏎💨😎

04/08/2026

☀️🥵 Altes Prinzip, neue Technik gegen urbane Hitze! ☀️🧱

Städte heizen sich in Sommern immer stärker auf – doch das Institut für Architektur und Medien der TU Graz hat eine innovative und energieeffiziente Antwort parat: Eine kühlende Keramikwand!

🤔 Das Prinzip ist uralt: Genutzt wird die Kühlung durch Verdunstung.

🧊 Die Innovation: Mittels modernster 3D-Drucktechnologie wurden komplexe Geometrien in hochporösen Keramikwürfeln geschaffen, die Wasser extrem effizient speichern und eine riesige Verdunstungsoberfläche erzeugen.

📉 Spektakuläre Wirkung: Der Würfel wurde in einem Dachgeschoß getestet. In unmittelbarer Umgebung sank die Temperatur um ganze 7 Grad! Im gesamten Raum war die Kühlwirkung deutlich spürbar.

🚶‍♀️ Direkt in Graz ausprobieren: Eine rund 2x2 Meter große Testwand aus 23 Zentimeter großen Keramikmodulen steht bereits am Campus Neue Technik der TU Graz (Stremayrgasse).

👀 In Zukunft: Die Forschung geht weiter! Aktuell wird an weiteren Experimenten gearbeitet – unter anderem mit Pilzen –, um die Oberfläche und damit den Kühleffekt noch weiter zu maximieren.

Keine Kompressoren, keine Kältemittel – einfach smarter Leichtbau und clevere Physik für das Stadtklima von morgen! 🌍💧
https://www.tugraz.at/news/artikel/kuehlende-keramikwand
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📸 Milena Stavric vom Institut für Architektur und Medien der TU Graz mit einem kühlenden Keramikwürfel. Bildquelle: Lunghammer - TU Graz

28/07/2026

⚡️😬 Die Fähigkeiten großer KI-Systeme nehmen laufend zu, sie verbrauchen aber bei Training und Anwendung viel Energie. Das menschliche Gehirn ist hingegen äußerst energieeffizient: Es kommt mit nur rund 20 Watt aus.

📉 Forschende der TU Graz haben gemeinsam mit internationalen Partnern ein neuartiges, vom Gehirn inspiriertes KI-Modell entwickelt, das flexibel planen und komplexe Probleme lösen kann. Dabei verbraucht es wesentlich weniger Energie als mehrschichtige neuronale Netze oder große Sprachmodelle.

Dazu werden drei Mechanismen des Gehirns übertragen:

🧠 Die Erzeugung kognitiver Karten, d. h. die Umwandlung von Beziehungen zwischen verschieden abstrakten Objekten in geometrische Beziehungen zwischen neuronalen Codes im Gehirn. Wie eine räumliche Karte sorgt dieser Vorgang für einen „Orientierungssinn“ beim Problemlösen;
🧠 Stochastische neuronale Berechnungen, also der laufende Entwurf hypothetischer Szenarien und Vorhersagen
🧠 Sowie die kompositionelle Kodierung, d.h. die Zerlegung von Information und Handlungsplänen in wiederverwendbare Komponenten.

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📸 Wolfgang Maass vom Institute of Machine Learning and Neural Computation der TU Graz. Bildquelle: Lunghammer - TU Graz

23/07/2026

Welcome to the TU Graz career ladder! #3 😎🪜

22/07/2026

🏁 Das Voting endet am 23. Juli! 🏁

🤩 Der „Klimabeitrag für nachhaltiges dienstliches Reisen an der TU Graz“ ist für den VCÖ - Mobilität mit Zukunft-Mobilitätspreis 2026 nominiert.

✍️ Stimmen Sie jetzt für die TU Graz ab: https://vcoe.at/voting/online-voting-vcoe-mobilitaetspreis-kategorie-mobilitaetsmanagement

🚅🌱 Die TU Graz setzt auf klimafreundliche Mobilität. Dienstreisen sind für das wissenschaftliche Arbeiten essenziell, sollen jedoch im Einklang mit dem Ziel der Klimaneutralität bis zum Jahr 2030 stehen. Deshalb werden umweltfreundliche Reisen belohnt und Flugreisen mit einem Klimabeitrag belegt. Für alle dienstlichen Reisen ein verbindliches System:

—> 50 Prozent Gutschrift der Fahrtkosten bei Bahn- und Busreisen im Linienverkehr
—> 50 Prozent Gutschrift auf den Beförderungszuschuss bei privater Klimaticket-Nutzung
—> 100 € Klimabeitrag für innereuropäische Flüge (Basis: Europarat)
—> 200 € Klimabeitrag für interkontinentale Flüge

🏁 Ziel ist es, bewusste Reiseentscheidungen zu fördern, CO₂-Emissionen zu reduzieren und einen Kulturwandel im Reiseverhalten anzustoßen.
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Bildquelle: Frankl - TU Graz

22/07/2026

🅿️ Was glaubst du wie viele Parkplätze gibt es in Österreich?
Es sind 13,6 Millionen. Würden diese Parkplätze alle zusammen liegen, dann wäre die Fläche etwa 2,5 Mal so groß wie Graz.
Und wie verteilen sich diese Parkplätze über Österreich? Im Pro-Kopf-Vergleich liegt Graz vor Wien und und lässt sogar Metropolen wie Barcelona oder Paris weit hinter sich!

Aber nicht alle Parkplätze sind Stellplätze neben einer Straße: Flächenparkplätze (wie etwa bei Einkaufscentern) und Privatparkplätze machen 77% aus.
Bisher gab es diese Zahlen nicht, doch ab nun können Städte und Gemeinden Parkraum damit präziser planen, Flächen effizienter nutzen und ein nachhaltiges Parkraummanagement datenbasiert etablieren.

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📸 Insgesamt gibt es rund 13,6 Mio. Parkplätze in Österreich. Eine neue Studie erfasst erstmals das österreichweite Stellplatzangebot und schafft damit eine neue Grundlage für die Mobilitäts- und Stadtplanung. Bildquelle: AdobeStock - Zoe

21/07/2026

Ein an der TU Graz entwickeltes Photovoltaik-System steigert durch zweiachsiges Tracking des Sonnenstands die Energieausbeute – insbesondere morgens und abends. Bei Sturm, Hagel oder Schnee faltet es sich zusammen.

Im Schnitt lieferte das System einen Mehrertrag von knapp 40 Prozent im Vergleich zu fest installierten PV-Modulen. An einzelnen Tagen lag das Plus sogar bei 56 Prozent.

📸 Armin Buchroither (rechts) und Thomas Neubauer am vollständig zusammengefalteten Solarmodul FLAPTrack. Bildquelle: Lunghammer - TU Graz

16/07/2026

An Tagen wie diesen kann Strom gratis sein! ☺️☝️

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