TU Graz

TU Graz Sie ist ebenso traditionsreich wie zukunftsorientiert mit Exzellenzanspruch.

Die TU Graz ist eine bedeutende Universität im internationalen technisch-naturwissenschaftlichen Forschungs- und Bildungsnetzwerk. Aufbauend auf wissenschaftlichen Bachelor-Programmen konzentriert sie sich auf forschungsorientierte Master- und PhD-Programme. Die TU Graz bringt nachgefragte Leistungsträgerinnen bzw. -träger und Führungskräfte hervor und trägt verantwortungsvoll zur nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt bei. Unsere Mission:

Die TU Graz hat fünf international sichtbare wissenschaftliche Stärkefelder. Sie pflegt ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Grundlagenforschung, erkenntnis- und anwendungsorientierter Forschung. Die TU Graz deckt ein breites Spektrum der ingenieur- und naturwissenschaftlichen sowie gestalterischen Studien ab. Aufbauend auf grundlagenorientierten Bachelor-Programmen konzentriert sie sich auf forschungsorientierte, weitgehend englischsprachige Master- und PhD-Programme. Die TU Graz bietet ihren Studierenden hochqualifizierte Ausbildung, fördert kritisches und kreatives Denken und verantwortungsvolles Handeln und begeistert für Wissenschaft und Beruf. Die TU Graz bringt ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hohe Wertschätzung entgegen und fördert deren persönliche Entwicklung. Die TU Graz trägt als innovationstreibende Forschungs- und Bildungspartnerin signifikant zur Standortattraktivität und -entwicklung bei.

Der ehemalige Rektor der TU Graz, Harald Kainz, verabschiedet sich heute mit seiner Emeritierungsvorlesung „panta rhei“....
01/10/2026

Der ehemalige Rektor der TU Graz, Harald Kainz, verabschiedet sich heute mit seiner Emeritierungsvorlesung „panta rhei“. Während seiner zwölfjährigen Amtszeit als Rektor richtete der Bauingenieur die Universität konsequent auf Internationalisierung, Digitalisierung, Kooperationen, Nachhaltigkeit und Profilschärfung aus.

Der akademische und berufliche Weg von Harald Kainz ist eng mit der TU Graz verbunden. Nach dem Studium des Bauingenieurwesens und des Wirtschaftsingenieurwesens im Bauwesen war er ab 1984 als Universitätsassistent am Institut für Siedlungswasserwirtschaft tätig, wo er 1990 promovierte. Anschließend zog es ihn in die Wirtschaft: Zehn Jahre lang war er in der Industrie aktiv, davon acht Jahre als Geschäftsführer der Umwelttechnik Wien.

Im Jahr 2000 kehrte Kainz als Universitätsprofessor für Siedlungswasserwirtschaft und Landschaftswasserbau an die TU Graz zurück. In seiner Forschung widmete er sich fortan der Optimierung und Sanierung von Wasserinfrastrukturanlagen, der Niederschlags- und Mischwasserwirtschaft mittels innovativer Messtechnik sowie der verfahrenstechnischen Optimierung von Kläranlagen.

Von 2011 bis 2023 bekleidete er schließlich das Amt des Rektors der TU Graz – so lange wie kein Rektor vor ihm.
Ruhestand bedeutet im Fall von Harald Kainz keineswegs Stillstand: Neben seinen sechs Enkelkindern und den regelmäßigen Besuchen von Tennis- und Golfplatz wird er sich weiterhin Forschungsprojekten sowie diversen Ämtern und Funktionen widmen. So ist er etwa Mitglied der Gründungskommission der Technischen Universität Nürnberg, Vorsitzender des Verbandes der Professorinnen und Professoren der TU Graz, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirates der Österreichischen Forschungsgemeinschaft sowie Vorsitzender des Lenkungsausschusses des Grundwasserschutzprogramms Steiermark.

Emeritierungsvorlesung „panta rhei“ von Harald Kainz�Zeit: Donnerstag, 1. Oktober 2026, 17 Uhr�Ort: Aula der TU Graz, Rechbauerstraße 12, 8010 Graz�Vorstellung durch Altrektor Hans Sünkel und Rektor Horst Bischof
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📸 Bildquelle: Lunghammer - TU Graz

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30/09/2026

Du hast eine Startup-Idee, weißt aber nicht, wie du sie umsetzen sollst? 💡

Die Gründungsgarage unterstützt dich dabei, aus deiner Idee ein echtes Business zu machen. Innerhalb eines Semesters durchläufst du ein strukturiertes Programm und machst deine ersten Schritte ins Unternehmertum.

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29/09/2026

🌍 Meet our TU Graz International Student Ambassadors!

Why did they become Ambassadors?
What motivates them?
And what does representing their home country mean to them?

Get to know their stories ♥️

🔐 Sicherheitslücken in Windows, Linux, Android und macOS entdecktForschende der TU Graz haben gezeigt, dass Dateibenachr...
28/09/2026

🔐 Sicherheitslücken in Windows, Linux, Android und macOS entdeckt

Forschende der TU Graz haben gezeigt, dass Dateibenachrichtigungssysteme weit mehr über unsere Aktivitäten verraten können als gedacht. Über sogenannte Seitenkanalangriffe konnten sie unter anderem besuchte Websites nachvollziehen, Informationen über Tastatureingaben gewinnen und sogar gefälschte Passwortfenster über echte legen.

📱 Auch auf Android ließen sich Aktivitäten in eigentlich geschützten App-Ordnern beobachten – etwa, ob über WhatsApp Dateien gesendet oder empfangen wurden.

Die Forschenden haben Linux, KDE, Android, Microsoft und Apple bereits vor der Veröffentlichung informiert. Gemeinsam mit dem Linux-Sicherheitsteam wurden erste Lücken geschlossen.
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📸 Bildquelle: Lunghammer - TU Graz

🔊🏠 Acusticum soll ein neues Gebäude in der Sandgasse heißen. Der Name verrät bereits eine seiner zentralen Funktionen. D...
23/09/2026

🔊🏠 Acusticum soll ein neues Gebäude in der Sandgasse heißen. Der Name verrät bereits eine seiner zentralen Funktionen. Die TU Graz setzt einen neuen Schwerpunkt in der Akustikforschung.

Geplant ist ein neues Institut für Akustik an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik. Ein englischsprachiger Masterstudiengang in „Engineering Acoustics“ ist ebenfalls in Planung. Das neue Gebäude, dessen Fertigstellung für 2032 geplant ist, ist damit sichtbarer Grundstein für ein Research Center für Akustik.

🤝 Es wird auch ein Best Practice-Beispiel für Synergien und Effizienzaspekte interuniversitärer Kooperationen sein, insbesondere mit der Kunstuni Graz. So wird das Acusticum beispielsweise von beiden Universitäten gemeinsam genutzte Laborinfrastruktur beherbergen. Ebenfalls in das Gebäude einziehen werden das Institut für Signalverarbeitung und Sprachkommunikation sowie das Institut für Grundlagen und Theorie der Elektrotechnik der TU Graz.

17/09/2026

24 hours. Real challenges. Big ideas. 🚀💡

We joined the first day of the Innovation Marathon and gained exciting insights into the challenges ahead and the start of the collaborative work with the partner companies. 🚀

TU Austria

🏢 Was steckt eigentlich an Rohstoffen in unseren Gebäuden?Mit dem neuen Urban Mining Screener macht die TU Graz sichtbar...
11/09/2026

🏢 Was steckt eigentlich an Rohstoffen in unseren Gebäuden?

Mit dem neuen Urban Mining Screener macht die TU Graz sichtbar, welche Materialien wie Beton, Ziegel oder Holz im Gebäudebestand verbaut sind. Dafür kombiniert das Tool öffentlich zugängliche Geodaten mit 154 verschiedenen Gebäudetypen. Eine Adresse genügt, um das mögliche Ressourcenpotenzial eines Gebäudes abzuschätzen.

Das soll künftig helfen, Baustoffe gezielter wiederzuverwenden und zu recyceln, Rückbau und Logistik besser zu planen und zukünftige Materialströme vorherzusagen. So wird der Gebäudebestand zum Rohstofflager für die Kreislaufwirtschaft. ♻️

Die Dateien des Urban Mining Screener sind auf GitHub öffentlich zugänglich: https://github.com/revitalyze/urban-mining-screener

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📸 Bildquelle: Lang.lebig Fotografie

10/09/2026

24 hours of ideas, teamwork and TU Austria spirit. 🚀💚

Here’s a quick look back at the 2026 TU Austria Innovation Marathon. Enjoy the recap! 👇

Wir sind zutiefst betroffen: Eine Studentin und engagierte Studierenden-Botschafterin der TU Graz wurde Opfer eines unfa...
09/09/2026

Wir sind zutiefst betroffen: Eine Studentin und engagierte Studierenden-Botschafterin der TU Graz wurde Opfer eines unfassbaren Gewaltverbrechens.
Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei ihren Angehörigen, Freund*innen und allen Menschen, die ihr nahestanden. Ihnen gilt unser tief empfundenes Mitgefühl.

Die TU Graz stellt sich entschieden gegen jede Form von Gewalt an Frauen.

HINSEHEN – HANDELN

Angehörige der TU Graz, die von Gewalt betroffen sind und Information, Beratung oder Unterstützung benötigen, können sich vertraulich an den Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen der TU Graz (https://www.tugraz.at/tu-graz/organisationsstruktur/vertretungen-der-tu-graz-angehoerigen/arbeitskreis-fuer-gleichbehandlungsfragen) wenden. Die TU Graz versteht es als ihre Aufgabe, ein sicheres, respektvolles und wertschätzendes Studien- und Arbeitsumfeld für alle zu gewährleisten.

0800 222 555 – Frauenhelpline gegen Gewalt
0316 77 41 99 - Gewaltschutzzentrum Steiermark
05 76 77 - Männernotruf

08/09/2026

Get ready for 24 hours of teamwork, fresh ideas and tackling real-world challenges! 🚀 Follow the TU Austria Innovation Marathon on TU Austria 👇

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