Energetisches Zentrum und Kunst- und Kreativzentrum Wagenham

Kunst- und Kreativzentrum Lucia Högler und Silvia Pasch Töpferei und Kunstatelier Workshops und Seminare für Jung und Alt!

Energetisches Zentrum: Unser Angebot für Körper: Hilfestellung zur Erreichung einer körperlichen + energetischen Ausgeglichenheit Hot Stone Anwendungen, Body Detox , Abcoaster, Rollmassage, Power Plate, Cranio Sacral Balancing, Entspannung, Meditation, Bioresonanz Seele: Kinesiologie, EMT, Quantum Matrix - die 2-Punkte Methode, Feng Shui............ Geist: Astrologische Beratung - Persönlichkeitshoroskop - das Buch des Lebens, Solarhoroskop - Jahresanalyse, Channeling, Tarot, Spirituelles Heilen, Geistheilung

[02/12/17]   Bald gibt es wieder was Neues ... 😀

Dr. Ruediger Dahlke

Friedensmeditation
Das ist in diesen Zeiten jedenfalls eine gute Idee, auch wenn sie sehr amerikanisch daher kommt. Aber Deepak Chopra ist ein großartiger Arzt und vielleicht muss der Impuls ja auch gerade aus den USA kommen, wo heute so viel anderes herkommt.
Schon vor 40 Jahren haben wir bei Maharishi (TM), dem Guru der Beatles, gelernt, dass eine gar nicht so riesige Zahl von Meditierenden ausreicht, eine enorme Wirkung zu entfalten und wir könnten jetzt sogar eine riesige Zahl werden. Es kann sicher niemandem schaden, wenn jeder für sich meditiert oder betet, aber es könnte enorm viel(en) nützen.
Ich schlage mal völlig unverbindlich mein Lieblingsgebet - von Franz von Assisi - vor:

Herr, mach mich zu einem Werkzeug Deines Friedens:
Dass ich Liebe bringe, wo man einander hasst
Dass ich Versöhnung bringe, wo man einander kränkt
Dass ich Einigkeit bringe, wo Zwietracht ist
Dass ich Glauben bringe, wo Zweifel quält
Dass ich die Wahrheit bringe, wo Irrtum herrscht
Dass ich Hoffnung bringe, wo Verzweiflung droht
Dass ich Freude bringe, wo Traurigkeit ist
Dass ich Licht bringe, wo Finsternis waltet.

O Meister, Hilf mir, dass ich es vollbringe:
Zu trösten, statt getröstet zu werden
Zu verstehen, statt verstanden zu werden
Zu lieben, statt geliebt zu werden

Denn: Wer gibt, der empfängt
Wer verzeiht, dem wird verziehen
Wer stirbt, der wird zum ewigen Leben geboren
Amen

Hier der Aufruf von Anke Kern von Weltenbaum zur Friedensdemo:
Liebe an Frieden interessierte Menschen!
Am kommenden Freitag, findet weltweit eine Meditation für den Frieden statt. Ich bitte um Teilnahme, jeder auf seine Weise. Vielleicht auch ein Gebet für den Frieden. Und ich bitte darum, den Termin weiterzugeben. Gerade wir in Europa brauchen unbedingt eine Gegen-Schwingung zu den Bemühungen um Krieg wegen der Ukraine, den dunkle Kräften, wo auch immer ihre Quelle sei, für Europa wünschen…

Europa „braucht“ keinen Krieg, sondern die Menschenwelt auf der ganzen Erde braucht Frieden.

Liebe Grüße Anke Kern

Aufruf zur weltweiten und gleichzeitigen Meditation für Frieden am 8.8. um 18 Uhr (MEZ)

Dank des Internets und der Vernetzung sehen wir einen globalen Großereignis entgegen. Deepak Chopra ein berühmter Arzt (Internist, Endokrinologe & Berater der WHO) und bekannter spiritueller Lehrer ruft gemeinsam mit Freunden die Weltgemeinschaft auf, in einem gleichen Zeitraum für Frieden zu meditieren.
Welche enorme Kraft in einer Meditation inne liegt, wissen bestimmt schon einige von uns. Vielleicht schaffen wir damit die “kritische Masse”. Auf jeden Fall werden wir dadurch etwas Bedeutsames für die Menschheit bewirken, wenn wir weltweit gleichzeitig für Frieden meditieren.
Lasst uns gemeinsam mit Millionen anderer Menschen auf diesem Planeten ein Zeichen FÜR FRIEDEN setzen.
am 8.8.2014, 18.00 Uhr in Deutschland
https://www.youtube.com/watch?v=lg-fegIXXcc#t=14

Wir sind mit von der Partie... Termin vormerken!!!

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ornauer.at

Sehend werden - zauberwort - Die Lebensfreude Agentur

ornauer.at Die Augen offen halten und sehend werden… wahrnehmen, was ist, und ist es noch so klein… wahrnehmen, was zu tun ist, für mich selbst und für andere Menschen… Und alles, was wir sehen, erfreut unser Herz und macht uns glücklich… Ich sehe dich… *lächel* und ich bin dankbar dafür… ♥

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Prinzessin zu Stolberg Beauty Serie

BEAUTY-TIPPS FÜR DEN HERBST

Wenn einem draußen der Wind um die Ohren pfeift, muss man nicht nur die Strickpullis und Mäntel aus dem Schrank holen – sondern auch die Hautpflege auf Herbst umstellen. PRINZESSIN ZU STOLBERG BEAUTY SERIE verrät Ihnen die besten Beauty-Tipps für die kältere Jahreszeit.
1. Reichhaltig pflegen
Sinken die Temperaturen, reagieren als erstes die Talgdrüsen. Sie produzieren den natürlichen Fettfilm, der unsere Haut vor äußeren Einflüssen schützt. Je kälter es draußen ist, desto weniger Fett wird produziert. Die Folge: Die natürliche Schutzbarriere wird durchlässig, die Haut trocknet aus und kann kleine Risse bekommen.
Benutzen Sie feuchtigkeitsspendende, rückfettende Substanzen die Grantapfel Extrakt oder Traubenkernöl beinhalten. Sie unterstützen spröde Haut dabei, sich schnell zu regenerieren und stellen den Hydrolipidfilm wieder her.

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Schau nie nach hinten, außer du planst dorthin zurück zu gehen, das Leben ist eine Reise nach vorne, ständig in Bewegung, immer dem Licht entgegen.........

Schau nie nach hinten, außer du planst dorthin zurück zu gehen, das Leben ist eine Reise nach vorne, ständig in Bewegung, immer dem Licht entgegen.........

ornauer.at

Liebe ist… - zauberwort - Die Lebensfreude Agentur

ornauer.at Haben wir die Quelle der Liebe in uns entdeckt... ♥

ornauer.at

Apple-Ikone Steve Jobs-Gedanken zum Gedenken - zauberwort - Die Lebensfreude Agentur

ornauer.at Es gibt keinen Grund, nicht dem Ruf des Herzens zu folgen!!!!

ornauer.at

Liebe dich selbst - zauberwort - Die Lebensfreude Agentur

ornauer.at ♥ Und es fühlt sich verdammt gut an...

Verkauft

Symbol-, Tritt- und Dekorsteine auch zum Verkauf!

Unser Seminarhaus

Gerade fertiggeworden, signiert und datiert, braucht es jetzt nur mehr trocknen!

Spiritual Awakenings ॐ

You only know your true strength in times of hardship, for no one ever became strong by doing nothing.

Optimisten für Deutschland

Eine der tragenden Säulen des #Optimismus :)

> Optimisten für Deutschland

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Wer seinen Horizont erweitert, verkleinert den Himmel!

Kunst- und Kreativzentrum Lucia Högler und Silvia Pasch
Töpferei und Kunstatelier
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Über einen Besuch auf meiner Seite und ein Like freue ich mich sehr!
Licht und Liebe für alle!

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Töpferei und Kunstatelier
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[09/25/13]   Männer wollen nicht die große Freiheit. Sie wollen viele kleine Freiheiten!

Spiritual Awakenings ॐ

At the end of the day, you can either focus on what's tearing you apart, or you can focus on what's keeping you together.

Spiritual Awakenings ॐ

Why make things complicated, after all simplicity is the answer to most problems.

Spiritual Awakenings ॐ

Remember you are a different person now than before, you are stronger and wiser for the trials that you have been through.

Spiritual Awakenings ॐ

There is no need for revenge, living happily ever after is the sign that you have not let the past beat you.

Spiritual Awakenings ॐ

Until you are broken,
You don't know what you're made of.

Spiritual Awakenings ॐ

We only have control over two moments in our lives...
Here and Now.

~ Randi Fine

Spiritual Awakenings ॐ

Blessings for a Happy Autumn Equinox! Between the Full Moon and Autumn Equinox both are bringing some exciting energy our way! This is a time where we can follow our natural inclination to turn inward and find the wisdom and inspiration for our next cycle (year) ahead. If your returns this past season are not what you hoped, now is the time to reflect, find your balance and look for what within you must change to assure greater success in the coming year. You are standing on a threshold between what was, and what will be. Look back at all you've accomplished, and look forward at the new adventures to come. If nothing WITHIN you CHANGES, then your past will be your future. You only learn from experience, and only gain wisdom from self-reflection and awareness.

Reiß deine Mauern nieder und baue eine Brücke,

Stop building walls around you and start building bridges.

Spiritual Awakenings ॐ

The wind of change will come, be prepared, as everything will be uprooted, for nothing stays the same on this journey.

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Es gibt zwei Atren von Mitarbeitern, aus denen nie was Richtiges wird: Diejenigen, die tun, was man ihnen sagt, und diejenigen, die nur tun, was man ihnen sagt. Ein sehr treffendes Zitat von Morley! 👍

[09/25/13]   Es gibt zwei Atren von Mitarbeitern, aus denen nie was Richtiges wird: Diejenigen, die tun, was man ihnen sagt, und diejenigen, die nur tun, was man ihnen sagt. Ein sehr treffendes Zitat von Morley! 👍

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Bitte lesen und teilen!!! Danke Lucia

Wie konntest du nur?

Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund.
Immer wenn ich “böse” war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich “Wie konntest Du nur?” – aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen. Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff.
Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben könnte nicht schöner sein. Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn “Eiskrem ist schlecht für Hunde”, sagtest Du), und ich döste Stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete. Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen – und auch damit, Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen. Ich wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest. Sie, jetzt Deine Frau, ist kein “Hundemensch” – trotzdem hieß ich Sie in unserem Heim willkommen, versuchte Ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte Ihr. Ich war glücklich, weil Du glücklich warst.
Dann kamen die Menschenbabys, und ich teilte Deine Aufregung darüber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern. Nur dass Du und Deine Frau Angst hattet, ich könnte ihnen wehtun, und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte. Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem “Gefangenen der Liebe”. Als sie aber größer waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührung – denn Deine Berührung war jetzt so selten geworden – und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es nötig wäre. Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu, und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt.
Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund hättest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich. In den letzten Jahren hast Du nur noch mit “Ja” geantwortet und das Thema gewechselt. Ich hatte mich von “Deinem Hund” in “nur einen Hund” verwandelt, und jede Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn im Auge. Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt, und Du und Sie werdet in eine neue Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Du hast die richtige Wahl für “Deine” Familie getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, da war ich Deine einzige Familie.
Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die Formulare aus und sagtest “Ich weiß, Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden”. Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in “mittleren” Jahren erwartet – auch mit “Stammbaum”. Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als er schrie “Nein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!” Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest: über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung, und über den Respekt vor allem Leben. Zum Abschied hast Du mir den Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen.
Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie schüttelten den Kopf und fragten “Wie konntest Du nur?”. Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam, in der Hoffnung, das seiest Du – dass Du Deine Meinung geändert hättest – dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei oder ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre, der Interesse an mir hätte und mich retten könnte. Als ich einsah, dass ich nichts aufzubieten habe gegen das vergnügte Um- Aufmerksamkeit- Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete. Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam, um mich zu holen, und trottete hinter ihr her, den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein unangenehm ruhiger Raum.
Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde, aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung. Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur gemäß war ich aber eher um sie besorgt. Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das fühlte ich, genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte. Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, während eine Träne über ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten, genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte. Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein. Als ich den Einstich spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief, wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte “Wie konntest Du nur?”. Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb “Es tut mir ja so leid”. Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass ich bald an einem besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich alleine gestellt wäre – einen Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als diese irdische Ort.
Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen geben, dass mein “Wie konntest Du nur?” nicht ihr galt. Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. Ich werde für immer an Dich denken und auf Dich warten.
Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen.

Ich möchten Dich dazu ermutigen, “Wie konntest Du nur?” zu veröffentlichen und so mitzuhelfen, die verbreitete Vorstellung von Tieren als “entsorgbar” zu ändern und vor Augen zu halten, dass der Entschluss, ein Tier in eine Familie aufzunehmen, eine Verpflichtung bedeutet, welche für die Lebensdauer des Tieres anhält!

[09/19/13]   Wie konntest du nur?

Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund.
Immer wenn ich “böse” war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich “Wie konntest Du nur?” – aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen. Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff.
Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben könnte nicht schöner sein. Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn “Eiskrem ist schlecht für Hunde”, sagtest Du), und ich döste Stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete. Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen – und auch damit, Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen. Ich wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest. Sie, jetzt Deine Frau, ist kein “Hundemensch” – trotzdem hieß ich Sie in unserem Heim willkommen, versuchte Ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte Ihr. Ich war glücklich, weil Du glücklich warst.
Dann kamen die Menschenbabys, und ich teilte Deine Aufregung darüber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern. Nur dass Du und Deine Frau Angst hattet, ich könnte ihnen wehtun, und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte. Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem “Gefangenen der Liebe”. Als sie aber größer waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührung – denn Deine Berührung war jetzt so selten geworden – und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es nötig wäre. Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu, und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt.
Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund hättest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich. In den letzten Jahren hast Du nur noch mit “Ja” geantwortet und das Thema gewechselt. Ich hatte mich von “Deinem Hund” in “nur einen Hund” verwandelt, und jede Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn im Auge. Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt, und Du und Sie werdet in eine neue Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Du hast die richtige Wahl für “Deine” Familie getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, da war ich Deine einzige Familie.
Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die Formulare aus und sagtest “Ich weiß, Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden”. Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in “mittleren” Jahren erwartet – auch mit “Stammbaum”. Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als er schrie “Nein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!” Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest: über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung, und über den Respekt vor allem Leben. Zum Abschied hast Du mir den Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen.
Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie schüttelten den Kopf und fragten “Wie konntest Du nur?”. Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam, in der Hoffnung, das seiest Du – dass Du Deine Meinung geändert hättest – dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei oder ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre, der Interesse an mir hätte und mich retten könnte. Als ich einsah, dass ich nichts aufzubieten habe gegen das vergnügte Um- Aufmerksamkeit- Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete. Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam, um mich zu holen, und trottete hinter ihr her, den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein unangenehm ruhiger Raum.
Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde, aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung. Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur gemäß war ich aber eher um sie besorgt. Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das fühlte ich, genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte. Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, während eine Träne über ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten, genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte. Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein. Als ich den Einstich spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief, wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte “Wie konntest Du nur?”. Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb “Es tut mir ja so leid”. Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass ich bald an einem besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich alleine gestellt wäre – einen Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als diese irdische Ort.
Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen geben, dass mein “Wie konntest Du nur?” nicht ihr galt. Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. Ich werde für immer an Dich denken und auf Dich warten.
Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen.

Ich möchten Dich dazu ermutigen, “Wie konntest Du nur?” zu veröffentlichen und so mitzuhelfen, die verbreitete Vorstellung von Tieren als “entsorgbar” zu ändern und vor Augen zu halten, dass der Entschluss, ein Tier in eine Familie aufzunehmen, eine Verpflichtung bedeutet, welche für die Lebensdauer des Tieres anhält!

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